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Home: IT Security: IT Security FAQs

Virtuelle Geschäftsprozesse - reale Gefahren: IT Security FAQs

Was kann uns passieren?
Die potenziellen Gefahren des Internets nehmen kontinuierlich zu. Davon sind kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) genauso betroffen wie Weltkonzerne. Doch gerade kleinere Unternehmen unterschätzen das Schadenspotenzial zu geringer Sicherheitsvorkehrungen. Ob Imageverlust durch eine gehackte oder nicht erreichbare Webseite, Datenverlust durch Hacker oder hohe Kosten durch gehackte Server – die Liste möglicher Schäden ist lang.

Einmal sicher, immer sicher?

Produkte zur IT-Sicherheit müssen flexibel sein. Das Internet birgt immer wieder neue Gefahren, auf die das Sicherheitskonzept eines Unternehmens angepasst werden muss. Der größte Teil der erfolgreichen Angriffe ist auf den veralteten Stand von Updates und Patches zurückzuführen. Abgekündigte Produkte bergen zusätzliche Risiken, da Updates und Warnungen durch den Hersteller fehlen.

Aktueller Virenschutz?
Viren können sich innerhalb von Minuten weltweit verbreiten. Nur wer zeitnah reagiert, kann sich davor schützen. Ein unternehmensweites Virenschutzkonzept ist daher unumgänglich. Kontinuierliche Updateszur Prävention betreffen gleichermaßen aktuelle und veraltete Exemplare. Denn Viren sind langlebig und können jederzeit wieder im Internet auftauchen.

Keine wertvollen Daten – kein Schaden?
Angriffe auf Unternehmensnetze zielen in vielen Fällen nicht auf die unternehmenseigenen Daten ab. Für Hacker ist das Ausnutzen der Bandbreite und der vorhandenen Server für ihre eigenen Zwecke viel interessanter. Die Folge gehackter Unternehmensserver: Unliebsame Mehrkosten durch überdimensional hohes Traffic-Aufkommen.

Gratis-Firewall – ausreichender Schutz?
Kostenlose Firewall-Angebote bieten eine vermeintlich günstige Alternative zu den Produkten und Konzepten führender Hersteller. Dahinter verbergen sich jedoch häufig Kostenfallen: Durch fehlenden Herstellersupport entfallen Patches und Warnungen. Das Sicherheitskonzept ist nicht zentral gesteuert, das Warten der Systeme erfordert einen hohen Zeitaufwand. Nur ein Administrator mit profundem Expertenwissen kann hier für die entsprechende Sicherheit sorgen – und verursacht in der Regel hohe Personalkosten. Dennoch mangelt es an Gewährleistung: Absichernde Service Level Agreements für den Schadensfall fehlen.