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		<title>BCC News</title>
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		<description>Lesen Sie die aktuellsten Meldung von BCC.</description>
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			<title>BCC News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 09:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neues Datacenter in Singapur</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=5725ef4b68da1b6108e6e07dc330c386&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192</link>
			<description>BCC goes international</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der deutsche Managed Services Provider BCC weitet sein internationales Engagement aus. Seit November bietet der Provider seine gemanagten Services auch in Asien an. Dazu entstand in Singapur eine Rechenzentrumsfläche für mehrere aktive Kunden. Damit erschließt BCC einen weiteren Kontinent: Neben den bestehenden Cloud-Services-Angeboten mit mehreren Rechenzentren in Deutschland wurde erst kürzlich ein Projekt in Shanghai realisiert. Zudem betreibt BCC RZ-Dienste in Washington D. C. für einen internationalen Online-Spiele-Betreiber.</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC stellt einen erstklassigen technischen Standard zur Verfügung: Das Rechenzentrum mit TIER 3-Standard gewährleistet hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein leistungsfähiger IP-Access mit einer Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 10 GBit/s erfüllt zudem höchste Kundenerwartungen. Damit ist der Ausbau der globalen RZ-Präsenz keineswegs abgeschlossen: Flächen in Japan und Korea sollen folgen. Aktuell blickt BCC nach Südamerika und plant den nächsten Ausbau in Brasilien.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC verlängert Backbone zum AMS-IX</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=128f22b9226b6e3a01fe95e0b3c9d7cf&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191</link>
			<description>Backbone-Ausbau international</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der Managed Services Provider BCC hat sein internationales Backbone um eine wichtige Station erweitert: Seit Dezember 2011 ist das Unternehmen mit dem AMS-IX, einem der weltgrößten Internetknotenpunkte, gekoppelt. Damit hat der Provider einen weiteren Schritt zum internationalen Ausbau seiner IP-basierten Services auf eigener Infrastruktur vollzogen.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Parallel zu dieser Kopplung hat BCC in Amsterdam – wo auch die Google-Server für Europa stehen – hoch redundante Rechenzentrumsflächen in Betrieb genommen. So gewährleistet der Managed Services Provider Highspeed Computing mit internationaler Konnektivität. Davon profitieren vor allem Unternehmen, die auf äußerst geringe Latenzzeiten angewiesen sind. „Mit dem Ausbau in Amsterdam bieten wir auf internationaler Ebene kostengünstige IP Services“, betont Michael Melcher, Vertriebsleiter von BCC. „Das ist nach dem Ausbau von RZ-Standorten in Washington und Singapur ein weiterer Baustein in unserer internationalen Strategie.“</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC erneuert Gütesiegel für Informationssicherheit</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=7fcd117b5e9a1b2bb366bb3ec904c57d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=190</link>
			<description>ISO 27001</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><img src="uploads/RTEmagicC_dreamstime_xs_15890693.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM-COLOR: ; PADDING-BOTTOM: 10px; BORDER-TOP-COLOR: ; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: right; BORDER-RIGHT-COLOR: ; BORDER-LEFT-COLOR: ; PADDING-TOP: 10px" height="200" width="300" alt="" />Zum dritten Mal ist das ISO-27001-Zertifikat von BCC bestätigt: Der Managed Services Provider dokumentiert damit einen aktuell hohen Standard in der Informationssicherheit. </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC nutzt bereits seit vielen Jahren standardisierte Prozesse im Sicherheitsmanagement. „Ein erstklassiges Sicherheitsmanagement ist unverzichtbarer Bestandteil unserer Arbeit als Managed Services Provider“, betont Christian Geißelbrecht, Beauftragter für Informationssicherheit bei BCC. „Kunden erwarten von uns in diesem Bereich einfach maximale Verlässlichkeit und Transparenz.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Anforderungen wachsen allerdings stetig durch neue Trends in der IT-Welt. Vor allem Cloud Services und Virtualisierung verlangen neue Vorgehensweisen in der Informationssicherheit: „Wir arbeiten kontinuierlich und mit hohem Anspruch daran, unsere definierten Prozesse weiter zu entwickeln und zu optimieren. Denn Stillstand wäre im Sicherheitsmanagement geradezu fahrlässig“, erklärt Geißelbrecht.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sharing im Rechenzentrum minimiert Risiken</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=1af53d62c9b96fece4aae48d1b1c52ab&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=189</link>
			<description>Minimale Kosten, doppelter Nutzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mittelständische Unternehmen verfügen oft über ein zu eingeschränktes IT-Budget, um in neueste und effizienteste RZ-Technik zu investieren. Eine einfache und kostengünstige Lösung bieten hier gesharte Datacenter-Dienste von BCC. In Rechenzentren ist dabei auf fast allen Technologieschichten Sharing möglich.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rechenzentren bilden in den meisten Unternehmen das Herzstück der IT. Dementsprechend reicht auch in mittelständischen Unternehmen ab einer bestimmten Größe der Einsatz von internen Serverräumen nicht mehr aus, sodass die Nutzung einer Rechenzentrumsinfrastruktur notwendig ist. Die Spannweite der verwendeten Lösungen reicht hier von der einfachen Technikfläche beim lokalen Provider bis hin zum High End Managed Service aus dem TIER 4 Datacenter. „Gerade im Mittelstand gibt es allerdings immer noch Unternehmen, die der Sicherheit von gemanagten Diensten nicht so recht vertrauen“, stellt Michael Melcher, Vertriebsleiter von BCC regelmäßig bei seinen Kundenterminen fest. „Sie versuchen, die notwendige RZ-Infrastruktur in Eigenregie zu realisieren – zum Teil in lange gewachsenen, heterogenen und schlecht steuerbaren Strukturen. Dabei sind ihre Chancen, von gemanagten Diensten in einem externen Rechenzentrum zu profitieren, ungleich besser.“ Das Schlüsselwort heißt hier „Shared IT“. Dieses Sharing-Konzept zieht sich durch alle technologischen Schichten und Bereiche.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sparen an der Quelle</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schon an der Basis, die für die Funktionalität aller Komponenten der Infrastruktur sorgt, ist Sharing möglich, beim Strom. Die Stromversorgung ist elementar und gleichzeitig der größte Kostentreiber für Rechenzentren überhaupt. Sie beeinflusst auch Themen wie Kühlung oder Lüftung wesentlich. Im Gegensatz zu Einzelkunden profitieren Rechenzentrumsbetreiber hier eindeutig von Skaleneffekten: Beim Stromeinkauf sind durch eine hohe Einkaufsmenge lukrativere Konditionen verhandelbar. Diese günstigen Konditionen kann der Betreiber in der Regel direkt an seine Kunden weitergeben. Darüber hinaus profitieren Managed-Services-Kunden von höchster Verfügbarkeit: Generatorenfarmen gewährleisten den autarken Betrieb der Server, auch ohne Versorgung durch den Stromanbieter. Im Eigenbetrieb sind die Kosten für diese hohe Verfügbarkeit wirtschaftlich in den meisten Fällen kaum realisierbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Leistungsstarke Vernetzung</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch die Netzanbindung spielt wesentlich in das Thema Verfügbarkeit hinein. Hochleistungsrechenzentren verfügen über mehrere Uplinks unterschiedlicher Netzanbieter. Das hat gleich drei Vorteile: Zum einen ist damit eine mehrfache Redundanz und erhöhte Ausfallsicherheit gewährleistet. Zum anderen braucht sich das Unternehmen nicht in die Abhängigkeit eines einzigen Providers zu begeben, wie das bei Rechenzentren in Eigenregie immer wieder auftritt. Und drittens sparen die Nutzer eines gesharten Services eindeutig beim Traffic: Ähnlich wie beim Strom profitieren sie hier von den besseren Konditionen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Enterprise-Hardware für den Mittelstand </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Bereich der Hardware sind die aktuell leistungsfähigsten und größeren Geräte für mittelständische Unternehmen einzeln kaum erschwinglich. Daher lohnt sich hier die gemeinsame Nutzung dieser Geräte im Rahmen des Rechenzentrums. Cloud-Anbieter verwenden mandantenfähige Lösungen, um beispielsweise effiziente Storage-Systeme zu schaffen. In der gesharten Variante greifen verschiedene Kunden auf dieselbe Speichermöglichkeit zu, die Privatsphäre bleibt jedoch jederzeit in vollem Umfang gewahrt. Mit einer virtualisierten Lösung werden Unternehmen zudem ungleich flexibler, sowohl bei der Skalierbarkeit als auch unter Kostenaspekten. Sämtliche Ressourcen sind schnell&nbsp;erweiter- oder reduzierbar, ganz wie es die aktuelle Geschäftsentwicklung benötigt. Damit sind auch kurzfristig zu realisierende Themen wie Projekte und Events abbildbar. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Geschicktes Last-Sharing</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Einsparpotenziale bieten Last-Sharing-Modelle. Hier sind verschiedene Prozesse beispielsweise auf Tag- und Nacht-Zyklen verteilt, sodass die gesamte Infrastruktur jederzeit optimal ausgelastet ist – beispielsweise Desktop-Services am Tag und Backup-Services in der Nacht. So ist über eine effizientere Auslastung trotzdem eine bessere Performance erreichbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sicherheit jederzeit gewährleistet</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bleibt das Problem des Datenschutzes: Für Unternehmen ist es gerade im Bereich sensibler Daten wichtig zu wissen, wo diese bei Cloud-Anbietern gespeichert und wie sie geschützt sind. Daher gewährleisten Anbieter wie BCC ihren Kunden beispielsweise, dass ihre Daten konform aller etwaigen Compliance-Vorgaben innerhalb von Deutschland bleiben. In puncto Sicherheit bieten Rechenzentren ihren Kunden zusätzlich die Option, sich in einen Shared Firewall Cluster einzumieten. Dadurch können sie effizientere und stärkere Firewalls einsetzen und sparen sich die Anschaffung eigener Hardware.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Lizenzverwaltung - mieten statt kaufen</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sharing-Vorteile lassen sich darüber hinaus durch die geteilte Nutzung eigentlich teurerer Applikationen erzielen. Die Anschaffungskosten für Programmlizenzen, die sie nur temporär benötigen, sparen sich Unternehmen mit Managed-Services-Modellen: Provider haben in der Regel die Wahl, Lizenzen zu kaufen oder zu mieten. Einem einzelnen mittelständischen Unternehmen sind diese Optionen in der Regel nicht wirtschaftlich. Gerade diese Enterprise-Lösungen bieten eine höhere Effizienz und mehr Funktionen. Nutzer mieten Einzellizenzen je nach Bedarf monatlich flexibel und optimieren damit ihre Kostenstrukturen. So vermeiden sie das Brachliegen teurer Anwendungen und Betriebssysteme, die schnell veralten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Überschaubare Kosten, geringe Risiken</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Durch Sharing haben Unternehmen einen leichteren und kostengünstigeren Zugriff auf effizientere und leistungsstärkere Technologien“, betont&nbsp; BCC-Experte Melcher. „Die Nutzung dieser Potenziale bringt nur geringe finanzielle Risiken mit sich, da die monatlichen Kosten leichter zu überschauen sind: Die Kosten für Investition, Administration und Wartung gehen in einer monatlichen Service-Pauschale auf. Auch sicherheitstechnisch sind externe Rechenzentren stärker aufgestellt. Die Vielzahl an Sharing-Möglichkeiten im Rechenzentrum bietet also eine in jeder Hinsicht lohnenswerte und flexible Alternative zum Betrieb in Eigenregie.“</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IPsec, SSL und Citrix: Welche VPN-Lösung ist wann geeignet?</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=e21d559aff4e5cc140680c01d1eea82e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=188</link>
			<description>Per VPN in die Cloud</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>von Olaf Belling</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Cloud Services haben immer eine Voraussetzung: einen performanten Netzzugang. Ohne passende Anbindung funktioniert nichts. Viele Lösungen binden den Nutzer per VPN und Remote Access in die Cloud ein. Doch wann ist welche Technologie sinnvoll.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die bevorzugte Technologie für Remote-Access-Lösungen im Business-Kontext sind die Virtuellen Privaten Netzwerke (VPN) wie das BCC-Yournet. Allerdings gibt es hier ganz unterschiedliche Technologien, die einen Datenaustausch ermöglichen. Dabei werden verschiedene Methoden verwendet, um die Daten zu verschlüsseln und gegen den Einfluss Dritter zu sichern. Je nach Bedarf bieten sich unterschiedliche Protokolle zur Verwendung an. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sicher durch das Netz</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eines der sichersten und gängigsten Protokolle zur Datenübermittlung in VPNs ist nach wie vor IPsec. Es ergänzt das einfache Internetprotokoll um Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmechanismen, um einen gesicherten Datenstrom zu gewährleisten. Die Sicherheit basiert auf Security Associations, die Umfang und Eigenschaften der gesicherten Datenübertragung zwischen den Gateways regeln. Um diese zu erlangen, findet im Vorfeld ein Austausch wichtiger Sicherheitsparameter statt: Er beinhaltet Informationen über Art und Weise der Verschlüsselung, Authentifizierung, den Schlüsselaustausch und die Dauer der Gültigkeit. Das Tunneling gewährleistet den geschützten Datentransport über ein unsicheres öffentliches Netz. Kernstücke dieser Sicherheit sind der Authentication Header (AH) zur Authentifizierung, das ESP-Protokoll (Encapsulating Security Payload) zur Verschlüsselung und das Key Management. Zugriffe auf das Netzwerk sind nur autorisierten Geräten und Nutzern möglich. Mit IPsec lassen sich so Sicherheitsrichtlinien leichter durchsetzen und Angriffsversuche auf den Datenstrom verhindern. IPsec bietet sich vor allem zur Standortvernetzung von Unternehmen an, weil der Standard herstellerübergreifend fast alle Geräte unterstützt. So können beispielsweise Router und Firewalls diese Funktion gleich mit übernehmen. Auch wenn es das Protokoll relativ lange gibt, hat es nichts von seiner Aktualität eingebüßt, zumal sich die Verschlüsselungsalgorithmen aktualisieren lassen. Für Remote Access eignen sich IPsec-Lösungen allerdings nur bedingt: Durch die erforderliche Client-Installation und komplexe Firewall-Einstellungen verursachen sie einen eher großen administrativen Aufwand, der mit einer mangelnden Flexibilität einhergeht. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sicherheit auch ohne Client</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besser eignen sich beispielweise SSL-VPNs: Bei dieser Technologie erfolgt eine Unterscheidung in client- oder browserbasierten SSL-VPNs. Für die browserbasierte Variante entfällt die Installation eines Clients. Ein HTTPS-fähiger Browser und Java- oder ActiveX-Applikationen, die den Client ersetzen, ermöglichen jedoch eine Mischform aus beiden Varianten. Diese benötigten Werkzeuge machen eine SSL-VPN-Variante relativ einfach, da sie auf den meisten Rechnern zum Standard gehören und daher kein hoher Administrationsaufwand entsteht. Zudem sind SSL-VPNs auch durch Firewalls nutzbar, ohne komplizierte Einstellungen und Konfigurationen im Vorfeld. Durch die einfache Inbetriebnahme der SSL-VPNs bieten sie sich für Remote-Access-Lösungen oder Extranet-Anwendungen an. Durch die auf Endgeräte zugeschnittene Architektur spielen SSL-VPNs für virtuelle Standortvernetzungen keine Rolle.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Schwerpunkte festlegen</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In puncto Verschlüsselung nutzen beide Protokolle unterschiedliche Verfahren: Während IPsec mit Tunneling arbeitet und die gesamte Kommunikation verschlüsselt, bietet SSL eine reine Datenverschlüsselung, die trotzdem Integrität und Authentizität der Daten sichert. Im Hinblick auf Administration und Management liegt SSL jedoch klar im Vorteil: Es ist schneller eingerichtet und benötigt im Gegensatz zu IPsec keine umfassenden Einstellungen, um beispielsweise über Firewalls hinweg zu funktionieren. Dieser Konfigurationsaufwand macht IPsec auch für Remote-Access-Anwendungen unattraktiv, bei denen mobile Endgeräte und flexible Einsatzbedingungen gefordert sind. Aufgrund seiner Komplexität ist IPsec zudem fehleranfälliger in der Konfiguration. Um die bestmögliche Lösung zu finden, sollten die beiden Protokolle je nach Anwendungszweck und individuellen Anforderungen eingesetzt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Vorteile nutzen mit Citrix</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Access-Gateway-Familie von Citrix bietet umfassende Anwendungsmöglichkeiten für VPNs. Der Vorteil: Die Citrix-Anwendungen basieren auf der Einfachheit der SSL-VPNs. Zwar gibt es die Möglichkeit, einen Client zu installieren, doch ist der Zugang über den Browser, gerade für mobile Endgeräte, die elegantere Lösung. Wie bei IPsec, ermöglicht Citrix den Aufbau eines Tunnels, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. Über die Endpunktanalyse erfolgt die Identifizierung und Autorisierung der Geräte und Nutzer. Kompatibilität mit den gängigen Betriebssystemen und Browsern vereinfacht die Nutzung der Anwendungen. Während des Zugriffs auf das VPN läuft kontinuierlich eine Überprüfung der Sicherheitsfunktionen der Endgeräte. Bei Verbindungsabbrüchen erfolgt eine automatische Wiederanbindung. Die unterschiedlichen Komponenten von Citrix ermöglichen während der Verbindung einen hohen Sicherheitsstandard. Nach Beenden der Sitzung im VPN wird der Browser-Cache gelöscht und eventuell gespeicherte Daten beseitigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Einfacher Zugriff und hohe Sicherheit</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schlussendlich lassen sich alle drei Technologien klaren Anwendungsgebieten zuordnen: Bei IPsec liegt der Funktionsschwerpunkt auf der Standortvernetzung mit einem Fokus auf etablierte und anerkannte hohe Sicherheitsstandards. Die Lösungen auf Basis von SSL bieten den Nutzern eine höhere Flexibilität mit deutlich geringerem Wartungsaufwand durch den Wegfall umfangreicher Konfigurationen. Citrix hingegen bietet eine gut umzusetzende Policy auf Anwendungsebene und kann sicherstellen, wer welche Applikation sehen kann und bereitgestellt bekommt. Letztlich entscheidet also das Einsatzgebiet, welche VPN-Variante gerade die geeignetste ist. Deshalb prüfen wir immer im Vorfeld gemeinsam mit dem Kunden finden die individuell passende Lösung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Private Endgeräte im Firmennetz – Chance oder Risiko?</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=7691d3f5dfac78da4e772003662ad21d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=187</link>
			<description>Bring Your Own Device – Pro und Contra</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <b>In den USA ist „Bring your own device“ (BYOD), die berufliche Nutzung von privaten Endgeräten, seit Jahren etabliert. In Europa zeichnet sich ungeachtet der stark steigenden Anzahl privater Endgeräte ein ganz anderes Bild: Nur wenige Unternehmen vertrauen bisher dem BYOD-Konzept. Doch was ist im Umgang mit privaten Endgeräten zu beachten? Und welche Vorteile ergeben sich für Unternehmen und Mitarbeiter?</b></p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext">Durch die fortschreitende Mobilisierung von PCs und Internet stellen Laptops, Smartphones und auf absehbare Zeit auch Tablet-PCs im Unternehmensalltag keine Seltenheit mehr dar. Im Gegenteil: Heute erscheinen sie nahezu unverzichtbar. Doch nicht jedes Endgerät im Firmennetz ist vom Unternehmen bereitgestellt und von dessen IT-Abteilung abgesegnet. Die Gründe für die berufliche Nutzung von privaten Geräten sind dabei vielfältig: Sie reichen vom Wunsch nach höherer Flexibilität bis hin zur Verdrossenheit über veraltete unternehmenseigene Geräte.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext">Markus Schrader,&nbsp;Kommunikationsexperte bei BCC und Maik Schmidt, Teamleiter Technik Applikationen bei BCC, im Gespräch: </p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> <b>Pro: Gesteigerte Produktivität und zufriedene Mitarbeiter</b></p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> „Viele Menschen benutzen privat ein technisch viel besser ausgestattetes Gerät als in ihrem Job. Durch BYOD ergeben sich hier Vorteile für beide Parteien: Richtig eingesetzt steigert sich langfristig die Mitarbeiterzufriedenheit, da ein privates Gerät vollständig dessen Vorlieben und individuellen Ansprüchen entspricht. Für das Unternehmen hingegen entfallen hohe Anschaffungskosten durch das Nutzen bereits vorhandener Ressourcen.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Dass BYOD die richtige Lösung ist, belegt zum Beispiel auch eine Gartner-Studie: Von Mitarbeitern finanzierte Geräte gehen weniger häufig kaputt oder verloren. Auch an die IT-Abteilung herangetragene Beschwerden über mangelnde Performance oder veraltete Geräte nehmen ab. BYOD schafft eine höhere Zufriedenheit und Flexibilität der Mitarbeiter und damit letztlich eine verbesserte Produktivität. Und auch die IT-Abteilung ist entlastet, denn Mitarbeiter kennen ihren eigenen Rechner viel besser als fremde Firmengeräte.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Die wichtigste und entscheidende Rahmenbedingung bei BYOD ist allerdings das Definieren von klaren, verbindlichen Regeln und Absprachen: Diese müssen sämtliche Aspekte der privaten und beruflichen Nutzung abdecken - angefangen bei Datensicherheit, Versicherungsschutz, Anschaffungskosten und steuerlicher Absetzbarkeit bis hin zur Wartung. Um die IT-Abteilung zu entlasten, bedarf es bestimmter Mindestanforderungen an Hard- und Software.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> In Zukunft kommen Unternehmen an der BYOD-Thematik nicht vorbei. Da gibt es keine Möglichkeit, sich der Diskussion zu entziehen. Daher sollten IT-Verantwortliche jetzt handeln und entsprechende Konzepte in den Unternehmen umsetzen.“</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"><b>Contra: Hohe Datenverluste, zweifelhafte Sicherheit</b></p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> „Der rechtliche Rahmen für BYOD ist in Deutschland noch nicht abgesteckt. Gerade im Bereich Datenschutz und Sicherheit ist das Gefahrenpotenzial sehr hoch. Durch die gleichzeitige private und berufliche Nutzung können sich Sicherheitslücken in verschiedenster Form manifestieren. Und einem Mitarbeiter beizubringen, dass er bestimmte Programme und Verwendungen mit seinem – wohlgemerkt privaten – Endgerät nicht nutzen darf, halte ich für unmöglich.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Schon allein das Speichern wichtiger und sensibler Daten kann problematisch sein, denn private Endgeräte sind nicht immer in den automatischen Datenspeichervorgang des Unternehmens eingebunden. Das kann erhebliche Datenverluste bedeuten. Und wem gehören die Daten auf einem privaten Gerät? Was passiert mit den Daten, wenn der Mitarbeiter den Betrieb verlässt? Zudem besteht keine Kontrolle, inwieweit Daten vor dem Zugriff Dritter, beispielsweise durch Passwörter, geschützt sind.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Ein weiteres Problem ist die Heterogenität: Die Vielfältigkeit der heute verfügbaren Gerätehersteller und Betriebssysteme stellen für die unternehmenseigene IT-Abteilung ein kaum zu überblickendes Konglomerat an Gerätekomponenten und Softwarefunktionen dar. Auch wenn BYOD Mindeststandards vorschreibt, ist eine erhöhte Belastung der IT-Abteilung sicher. Denn wer gewährleistet, dass alle für den Geschäftsbetrieb notwendigen Programme auch einwandfrei mit privater Software interagieren? Und genau an diesem Punkt wird es für Administratoren schwierig, nämlich wenn sie Fehler ausmerzen sollen, die unbekannte Software verursacht.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Sollte es zudem bei einem privaten Endgerät zu einem Schadensfall kommen, ist auch aus versicherungstechnischer Perspektive nicht geklärt, ob das Unternehmen die Kosten für eine Reparatur oder einen Ersatz übernehmen muss. Im schlimmsten Fall ergibt sich eine Lose-lose-Situation: Der Mitarbeiter bleibt auf seinen Kosten sitzen und das Unternehmen verliert möglicherweise wertvolle Daten.“</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> <b>Das Fazit: Gut durchdacht bringt BYOD Vorteile</b></p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Ob private Endgeräte im Firmennetz nur toleriert oder ausdrücklich erwünscht sind, muss jedes Unternehmen letztlich genau abwägen. BYOD-Konzepte bieten durchaus Chancen und liefern darüber hinaus Lösungen, Gefahrenquellen zu erkennen und diesen vorzubeugen. Gleichzeitig erfordern sie eine tiefgreifende Planung und umfangreiche Umstrukturierungen in der IT-Infrastruktur.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Die Prognosen geben BYOD recht: Schon 2014 sollen voraussichtlich 90 Prozent der Unternehmen die Verwendung privater Endgeräte unterstützen. Manche Experten gehen sogar so weit und prophezeien Unternehmen Nachwuchsmangel, wenn sie sich nicht für flexible Lösungen in diesem Bereich einsetzen. Fakt ist jedoch, dass jedes Unternehmen in Zukunft klare Regeln für oder gegen die Verwendung privater Endgeräte im Firmennetz formulieren muss.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC-Services für beste Spieler-Performance</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=8d10be694ccb16bac52cd1936b11a26a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=186</link>
			<description>Massive Multiplayer Online Games</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <b>In der heutigen Zeit verbindet das Internet immer mehr Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise. Explizit bei Computerspielen wächst die Interaktion mit anderen Mitspielern. Das Augenmerk fällt immer stärker auf Games mit Multiplayer-Modus. Diese Entwicklung schlägt sich stark in der benötigten Performance der Serverplattformen für diese Spiele nieder, sodass Standardlösungen hier längst nicht mehr ausreichen. Als Provider bietet BCC für diese Art von Massenspielen neue Wege zum Managen der notwendigen Ressourcen, um ein reibungsloses und zuverlässiges Gameplay zu ermöglichen. </b> </p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> <b>Cluster als High Performance Server</b></p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Besonders in der Kategorie Massive Multiplayer Online Games (MMO) tummeln sich gigantische Gruppen an Spielern auf immer größer werdenden Spielwelten. Jedoch können diese virtuellen Welten nicht beliebig schnell wachsen. Je mehr Spieler auf einer Weltkarte, der sogenannten Map, zusammenspielen, desto stärker ist auch der zuständige Server-Cluster ausgelastet. So erreichen MMO regelmäßig Leistungs-Peaks, die alle Server bis an ihre physikalischen Grenzen bringen. In der Regel benötigen Hosts dieser Spielart deutlich höhere Ressourcen als bei gewöhnlichen Spielen mit geringeren Teilnehmerzahlen.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> <b>Weltneuheit: Konzentration auf wenige Plattformen</b></p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Ein neues Spielekonzept von weißrussischen Entwicklern sorgte jetzt in der MMO-Welt für Aufsehen. Mit 150.000 Gamern auf einer Plattform brach es vor einiger Zeit den Guinness-Weltrekord der Map mit der höchsten Anzahl an aktiven Spielern. Das MMO verknüpft Rollenspielelemente mit dem in der Branche gängigen Jäger-und-Sammler-Prinzip. Das Besondere: Die Gamer brauchen für ihre Region nicht mehr zwischen einer Vielzahl von Servern auszuwählen, denn aufgrund der Performance der durch BCC betreuten Servercluster ist es möglich, alle Spieler gemeinsam in einer einzigen Welt spielen zu lassen. Das Spiel verfügt bisher über insgesamt mehrere Plattformen weltweit – in den USA, Russland, Europa, Asien und demnächst auch in Südamerika.  </p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Das Aufrechterhalten der Spielewelt benötigt eine enorm hohe Rechenkapazität, sodass nur noch ein Rechnerverbund, ein sogenannter Cluster diese Leistung bewältigen kann. Der Cluster managt die interne Datenverarbeitung autark: So kümmert sich beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Computern um die Berechnung der Karte und eine andere um stark besuchte Spielelandschaften. Das Verteilen zur optimalen Ressourcennutzung setzt eine äußerst gründliche Struktur und Planung des Clusters voraus.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Neben der Verfügbarkeit auf Softwareebene spielt die Zuverlässigkeit des Rechenzentrums (RZ) eine entscheidende Rolle. Das schließt die Stromversorgung, das Bereitstellen der nötigen Bandbreite sowie den Schutz vor jeglichen Ausfällen, Datenverlusten und dem Eingreifen Unbefugter ein. Für die europäische Plattform stellt der Managed Services Provider deshalb einen Server-Cluster in einem Hochsicherheitsrechenzentrum des BCC-Partners Equinix sowie mehrere hochverfügbare Internetanbindungen von 10 GBit/s bereit.  </p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Die hohen Sicherheitsvorkehrungen sind unabdingbar, da bei einem Verlust von Spieldaten eine große Menge Spieler direkt betroffen wäre. Schlimmstenfalls wäre hier der Reset aller Charaktere auf ihr Anfangslevel zu befürchten. Das würde nicht nur einen gewaltigen Imageschaden bedeuten, sondern auch große wirtschaftliche Verluste für die Spiele-Entwickler.</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Mit dem Standort in Deutschland nutzt die europäische Plattform die bestmögliche Anbindung. Das ist auf den DE-CIX, den weltgrößten Internetknoten, in Frankfurt zurückzuführen. Denn erst die geografische Nähe zu diesem Knotenpunkt ermöglicht bestmögliche Performance für alle Beteiligten.  </p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> <b>Geringste Latenzen als Schlüssel zur Spielbarkeit</b></p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Der Schlüssel zur bestmöglichen Spielperformance ist die Latenz. Liegt sie über einem Wert von 200 Millisekunden, ist das Spiel für den Nutzer praktisch nicht mehr spielbar. Je größer die Strecke zwischen Spieler und Cluster, desto schlechter fallen die Latenzwerte aus. Beispielsweise haben Spieler aus Australien durch den großen geografischen Abstand zum restlichen Netz der Welt einen Nachteil. Das gleiche Problem besteht bei fast allen Überseeverbindungen, bei denen die Latenz einen sehr hohen Stellenwert ausmacht. Um die Latenz möglichst gering zu halten, sind die Plattformen in mehreren Ländern vertreten.  </p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Darüber hinaus wird die Verzögerung nicht nur durch die Distanz zwischen Host und Client bestimmt, sondern auch durch die verfügbare Bandbreite auf beiden Seiten. Die Europa-Plattform des weißrussischen MMOs erreicht zu den Hauptspielzeiten zwischen 20 und 22 Uhr plötzliche Last-Peaks von bis zu 10 GBit/s, die nur eine Hochleistungsinfrastruktur wie das BCC-Backbone mit einem erstklassigen SLA abfangen kann.  </p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> Mit dem weltweiten Erfolg des Spieles wachsen auch die Anforderungen an die Plattformen: „Das MMO treibt die Computersysteme regelmäßig bis an die Grenzen des Machbaren“, betont Andre Reitenbach, Projektmanager bei BCC. „Aus diesem Grund stehen wir permanent vor der Herausforderung, neue Kapazitäten durch noch bessere Technik zu erreichen. Das funktioniert nur, wenn wir uns als Managed Services Provider ganz flexibel und individuell an den steigenden Anforderungen des Spielebetreiber ausrichten.“ Das kann BCC sehr bald in der Praxis beweisen, denn neben dem BCC-Clusterbetrieb in Deutschland und den USA sind ein zweiter Europa-Cluster sowie Plattformen in Australien, Japan und Südamerika geplant.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie erkenne ich die Qualität eines Rechenzentrums?</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=f64cb3bb73c74a995e433490c34179d5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185</link>
			<description>TIER-Klassen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Beim Cloud Computing steht das Rechenzentrum im Mittelpunkt. Doch längst nicht jedes Datacenter besitzt die gleichen Qualitäten. Der sogenannte TIER-Standard gibt darüber Auskunft. Doch was bedeutet das eigentlich?</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rechenzentren variieren in vielerlei Hinsicht: Die Unterschiede betreffen die Systemtechnik, Energieeffizienz, Datensicherheit oder auch die verwaltungstechnische Organisation. Für den Nutzer ist besonders die Verfügbarkeit bzw. Ausfallsicherheit seines Rechenzentrums wichtig – Anwender erwarten zuverlässiges Arbeiten rund um die Uhr. Das gilt umso mehr, wenn der Applikationsbetrieb in die Cloud ausgelagert wird. Der Managed-Services-Anbieter BCC bietet seinen Kunden daher First-Class-Datacenter auf höchst möglichem Level: TIER 4. Aber was bedeutet diese Klassifikation eigentlich?</p>
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<p class="bodytext"><b>Maßstab für Ausfallsicherheit</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Mindestverfügbarkeiten garantiert heute jedes Service Level Agreement. Dahinter verbirgt sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein System bezogen auf einen festgelegten Zeitraum funktionstüchtig ist – zum Beispiel zu 99,9 Prozent. Wie aber erhält der Nutzer Angaben zur Ausfallsicherheit des gewählten Systems? Dazu hat das US-amerikanische Uptime Institute in der TIA-942 (Telecommunications Infrastructure Standard for Data Centers) eine vierstufige TIER-Klassifizierung vorgenommen, wobei TIER hier für Rang oder Schicht steht. Verfügbarkeitsanspruch und Redundanz sind die Unterscheidungskriterien für die TIER-Kategorien 1 bis 4. Zur Einteilung betrachtet das TIER-Konzept neben der Anzahl der Vorsorgungswege und der Möglichkeit zur Wartung im laufenden Betrieb auch Single Point of Failure (SPOFs), Fehler in Systemkomponenten oder -pfaden, die zum Ausfall des Gesamtbetriebs führen. Darüber hinaus zieht das Konzept die Fehlertoleranz, die Anzahl von Brandabschnitten und die erforderliche Entwärmungsleistung zur Beurteilung heran.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>TIER 1 – die Holzklasse</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Für Rechenzentren im Level TIER 1 ist keine Redundanz gefordert, es besteht nur ein einziger Versorgungsweg für Energie und Kälteverteilung. Das System ist daher nicht fehlertolerant und auch eine Wartung im Betrieb ist unmöglich. TIER 1 fordert die geringste Entwärmungsleistung von 220-320 W/m². Aus der Beobachtung entsprechender Rechenzentren ergibt sich eine jährliche Ausfallzeit von 28,8 Stunden, was einer 99,67-prozentigen Verfügbarkeit entspricht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext"><b>Tier 2 – einfache Redundanz im RZ</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Die zweite Stufe in der TIER-Klassifizierung unterscheidet sich im Wesentlichen dadurch, dass redundante Komponenten verwendet werden und eine Entwärmungsleistung von 430-540 W/m² nötig ist. Bei TIER-2-Rechenzentren ist mit 99,75 Prozent Verfügbarkeit entsprechend 22 Stunden Ausfallzeit pro Jahr zu rechnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext"><b>TIER 3 – Fehlertoleranz möglich</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">TIER-3-Rechenzentren verwenden redundante Komponenten, der Server ist zweifach vorhanden sowie mehrfache, aktive und passive, Versorgungswege. Das System wird dadurch fehlertolerant und eine Wartung ist auch während des Betriebs möglich. Single Point of Failure kommen auch in TIER-3-Rechenzentren vor. Die Entwärmungsleistung liegt bei 1.070-1.620 W/m². TIER-3-Rechenzentren erhöhen ihre Ausfallsicherheit zudem durch mehrere Brandabschnitte. Insgesamt erreicht ein Rechenzentrum in Stufe 3 bei einer Ausfallzeit von 1,6 Stunden jährlich eine Verfügbarkeit von 99,98 Prozent.</p>
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<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>TIER 4 – die Masterclass</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Rechenzentren mit TIER-4-Level gehen noch einen Schritt weiter: Durch die komplette Redundanz mit doppelten Versorgungswegen sind SPOFs nahezu ausgeschlossen. Die Entwärmungsleistung liegt dabei über 1.620 W/m². Mit TIER 4 erhält der Anwender ein äußerst fehlertolerantes System. Bei nur 0,8 Stunden durchschnittlicher jährlicher Ausfallzeit können die Anwender eine Verfügbarkeit von 99,991 Prozent erwarten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext"><b>Managed Services von BCC setzen auf TIER 4</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Mit seinem RZ-Partner Equinix produziert BCC weltweit seine hochwertigen Managed Services in Rechenzentren – bis hin zur TIER-4-Klassifizierung. „Unsere Managed-Services-Kunden erwarten eine umfassende und uneingeschränkte Versorgung durch ihren Provider“, betont Michael Melcher, Vertriebsleiter von BCC. „Selbstverständlich kommen für unsere Business-Lösungen daher nur hochqualitative Rechenzentren infrage. Nur auf diese Weise bilden unsere RZ-Services die perfekte Ergänzung zu den Standortvernetzungen, die wir auf Basis unseres Hochgeschwindigkeits-Backbones anbieten.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobile Endgeräte machen IT-Verantwortlichen das Leben schwer</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=386d23f3e72e13e690afd2ed4cc8e45a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=184</link>
			<description>Mobile Security</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext"><b>Social Networks, Collaboration, Virtualisierung, Cloud Computing sowie die ausgiebige Nutzung mobiler Endgeräte gelten als treibende Kräfte für die drastischen Veränderungen und Herausforderungen der IT-Sicherheit. Firmen sind daher gefordert, sich mit diesem Thema ernsthaft auseinanderzusetzen. Doch welche Gefahren entstehen überhaupt und welche Maßnahmen haben Firmen und Provider zu treffen, um die Risiken von Angriffen zu eliminieren?</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Von überall auf Unternehmensdaten zuzugreifen, egal mit welchem Endgerät, war bis vor einiger Zeit nur im beschränkten Stil möglich. Nicht nur die Entwicklung benutzerfreundlicher mobiler Endgeräte, sondern auch die Nutzung von Cloud-Services aus Kosten- und Kompetenzgründen, machen diese Lösungen für mittelständische Unternehmen immer interessanter. Ihre Geschäftsprozesse sind mit Cloud-Services mobiler, effektiver, effizienter und sicherer. Da ein Provider die Datendienste bereitstellt, benötigen Cloud-Nutzer in dieser Hinsicht kein spezielles Know-how. Das spart Kosten und Personalkapazitäten. Die Sicherheitsexperten der Cloud Provider verwalten Unternehmensdaten meist auf einem sehr hohen Sicherheitslevel, doch durch den mobilen Zugriff entsteht wieder ein erhöhtes Risiko.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Zeit, in der Mitarbeiter ausschließlich durch stationäre PCs Zugriff auf Firmendaten erhielten, gehört längst der Vergangenheit an. Die rasante Entwicklung der mobilen Technologien ermöglicht mithilfe von Cloud und VPN heute jederzeit den mobilen Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk. Von überall auf Firmendaten zuzugreifen, Wartezeiten effektiv zu überbrücken, Reisekosten einzusparen und dabei noch die IT-Kosten zu senken, das ist der Traum eines jeden Unternehmers. Jedoch zieht diese extreme Mobilität große Probleme in Sicherheitsfragen nach sich. Wie sicher sind diese mobilen Endgeräte? Erkennt das Sicherheitssystem der Cloud Infektionen auf den mobilen Geräten und wo lauern die Gefahren im Netz? </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Lebensstil und Technologie gehen Hand in Hand</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">In der heutigen Zeit kommunizieren viele junge Menschen über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Ob sie mit einem privaten oder beruflichen Endgerät auf die Plattformen zugreifen, spielt für immer weniger Nutzer eine Rolle. Daraus resultiert eine beinahe gleiche Art der Kommunikation mit Freunden oder Kunden über solche Netzwerke. Experten zufolge werden bereits 2014 ungefähr 20 Prozent der Businessanwender Social Networks als wichtigstes Kommunikationsinstrument verwenden. „Die Evolution der Kommunikationstechnologien verändert die Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten, spielen und Informationen austauschen drastisch“, erklärt René Wende, Vertriebsexperte bei BCC. „Der Consumer-Markt adaptiert innovative Collaboration-Technologien beispielsweise viel früher als das Businessumfeld. Unternehmen geraten daher leicht ins Hintertreffen bei der Anpassung der entsprechenden Sicherheitsrichtlinien.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Um Gefahren zu minimieren, bedarf es neuer Verhaltensregeln im Unternehmensnetzwerk, wie zum Beispiel das Einführen oder Überarbeiten nutzerbezogener Richtlinien für den Applikations- und Datenzugriff auf virtuellen Systemen. Strikte Zugriffseinschränkungen für kritische Unternehmensdaten und ein dediziertes Richtlinienwerk für den mobilen Informationszugriff erhöhen, neben intensivem Monitoring der Cloud-Aktivitäten, zudem den Sicherheitsstandard.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Smartphone als digitaler Maulwurf</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Smartphones werden zunehmend Bestandteil unseres Lebens. Die gebotenen Optionen gleichen immer mehr denen eines Personal-Computers. Durch ihr stark wachsendes Potenzial geraten die mobilen Geräte in den Fokus der Cyberkriminalität. Mangelhaft ausgereifter Schutz bietet Kriminellen leichtes Spiel bei der Infektion. Der Unterschied mobiler Geräte zu den üblichen PCs ist die Nutzung zweier Netzwerke. Diese sind zum einen das Telekommunikationsnetz und zum anderen das Computernetzwerk. „Da diese beiden Netze in ihrer Grundstruktur so verschieden sind, greifen die auf die gewöhnlichen Computer ausgerichteten Antivirensysteme auf den kleinen Alltagsgeräten nicht“, erklärt Wende. „Hier liefert also ein Schutzprogramm in vielen Fällen einen negativen Befundreport trotz Infektion. Die Begründung liegt in den eigenen Dateitypen und Binärstrukturen der Smartphones.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Erhältlich, jedoch noch nicht weit verbreitet, sind spezielle Scanner, die Malware-Aktivitäten auf den Mobilgeräten erkennen. Trotzdem können eingesetzte Schutzprogramme je nach ihren Fähigkeiten beim Aufspüren von Malware sehr hilfreich sein. Sind diese nicht installiert, hat die Schadsoftware keine Einschränkungen in ihrem Handeln und kann letztlich nach Belieben auf sensible Firmendaten zugreifen. Angreifer nutzen Social Networks, modifizierte Websites und sogar SMS, um ihre Software auf die Geräte aufzuspielen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Da jedes mobile Gerät ein hohes Infektionsrisiko aufweist, müssen sich die jeweiligen Benutzer über die Gefahren und Ausbreitungen von Malware im Klaren sein: „Jeder Mitarbeiter ist verantwortlich für den Schutz des Firmennetzwerks“, betont Wende. „Sicherheitsbewusstes Handeln ist hier der erste Schritt, einen Befall zu verhindern.“ Deshalb sollte es die Aufgabe von Unternehmen sein, die Mitarbeiter in dieser Hinsicht besonders zu schulen und zu sensibilisieren.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Erste Schritte in Richtung Cloud-Sicherheit</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Allerdings gibt es auch erste Anhaltspunkte für Unternehmen, um sich in Sachen Sicherheit in der Masse der verschiedenen Anforderungen zurechtzufinden: Die EuroCloud Deutschland_eco gibt seit Frühjahr 2011 ein Gütesiegel heraus, das SaaS-Anwendungen verschiedenster Anbieter vergleichbar macht und für Transparenz sorgt. „Mithilfe dieses Siegels sind Unternehmen in der Lage, genau den Provider zu wählen, der ihren Sicherheitsanforderungen entspricht“, erklärt Wende. „Das Siegel allein reicht natürlich nicht: Die Sicherheitsvorgaben an einen Provider müssen im Vorfeld abgestimmt sein und sind bestenfalls Bestandteil des Vertrages. Bei der Auswahl des Providers bedeutet das für Unternehmen eine enge Abstimmung zwischen der IT-Abteilung und den Verantwortlichen der Unternehmens-Compliance.“ Außerdem helfen regelmäßige Audits und Assessments, ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln, um den Security-Anforderungen dauerhaft gerecht zu werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Ohne zusätzliche Maßnahmen geht es nicht</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Das Verlegen der Firmendaten in eine providergemanagte Wolke ermöglicht es mittelständischen Unternehmen, ihren Sicherheitsstandard deutlich zu erhöhen, sich auf ihre Kernkompetenz zu fokussieren und Kosten zu sparen. Die Möglichkeiten solcher gemanagten Security-Dienste sind vielfältig: Eine zentrale Antiviren-Software versorgt beispielsweise dauerhaft alle beteiligten PCs mit den neusten Antiviren-Updates und überwacht außerdem den gesamten Datenverkehr innerhalb der Cloud. Um das eigentliche Netzwerk vor Smartphone-bedingten Gefahren zu schützen, besteht die Möglichkeit, ein separates Netzwerk ausschließlich für Mobilgeräte einzurichten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">„Die starken Kräfte im Markt lösen die Grenzen zwischen Netzwerken mehr und mehr auf. Unternehmen sollten ihre IT umgehend transformieren und an die veränderte Situation anpassen“, resümiert Wende. „Nur so werden sie den neuartigen Sicherheitsanforderungen gerecht.“ Allerdings sollten Unternehmen bei einem Umstieg vom Eigenbetrieb der IT-Dienste auf Cloud Computing im Vorfeld einiges beachten: Der Wechsel zur Cloud ohne weitere Maßnahmen zieht im schlimmsten Fall katastrophale Folgen nach sich. Diese reichen von Systemmanipulationen bis hin zum Diebstahl äußerst wichtiger Firmendaten. Für eigene und Schäden Dritter haftet dann wie gewöhnlich die Geschäftsleitung. Gerade in der heutigen Zeit, wo Datenspionage zu den Interessen vieler Krimineller gehört, sollte Mobilität nicht zulasten der Sicherheit gehen.</p></div><div></div>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Virtualisierte Server nach Maß</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=9c570db2c8e900cf1122d8fcf6ac5bc8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=183</link>
			<description>Clouddienste</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><img width="300" height="200" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 0px" src="uploads/RTEmagicC_aw_02.png.png" alt="" />Virtualisierte Serverumgebungen sind State of the Art, wenn es um das Entwickeln und Testen neuer Applikationen oder das effiziente Verwenden vorhandener Rechenleistung geht. VMWare bietet viele Möglichkeiten, die eigene virtuelle Serverlandschaft an den individuellen Bedarf anzupassen. Andreas Wespe, Produktexperte bei BCC, erklärt im Interview, warum er VMWare präferiert.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Herr Wespe, was ist an VMWare so besonders?</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Landläufig wird VMWare als reine Virtualisierungsumgebung gesehen. Das stimmt zwar, gilt allerdings meistens für Privatanwender. Im Business-Bereich verbergen sich hinter VMWare zahlreiche Möglichkeiten, virtuelle, komplett cloudbasierte Rechenzentren zu konfigurieren. Gerade aus Providersicht bringt das viele Prozesserleichterungen und Einsparpotenziale. Auf diese Weise lassen sich die Synergien von gesharten Hardware-Plattformen viel besser ausnutzen, sodass unsere Kunden weitaus effizientere Ressourcen erhalten, als dies bei dedizierten Lösungen der Fall wäre. Die beste Voraussetzung für Managed Services aus der Cloud. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">VMWare bietet allerdings auch Vorteile in der privaten Cloud auf eigenen Ressourcen. Für das Erstellen einer komplett virtuellen Plattform kann der Kunde seine bisherige Infrastruktur als physikalische Grundlage nutzen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Welchen Nutzen beurteilen Sie für Ihre Kunden als entscheidend? </i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit VMWare gewinnt man in jedem Fall an Flexibilität und damit auch an Effektivität. Das System ermöglicht ein schnelles Hinzufügen neuer virtueller Testumgebungen, zum Beispiel für die Evaluierung neuer Betriebssysteme. VMWare ermöglicht die Virtualisierung einer breiten Spannweite an Netzwerkkomponenten. Das reicht von standardmäßigem Server über Switches bis hin zur Firewall. Aus Sicherheitsgründen sorgt die Software dafür, dass alle erstellten Komponenten – trotz ihres gleichen physikalischen Standortes – als unabhängige Geräte funktionieren. Werden die physikalischen Ressourcen von einem erstellten System nicht voll genutzt, besteht die Möglichkeit, eine weitere Umgebung parallel laufen zu lassen oder dass andere mehr Ressourcen nutzen können. Man muss die neuen Ressourcen also nicht zwangsläufig in eine neue Virtual Machine (VM) verlegen. In Anbetracht der minimierten Kosten äußerst effizient. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aus diesen Optionen resultiert eine enorme Skalierbarkeit und Flexibilität. Theoretisch ist es für einen Anwender möglich, seine gesamte Cloud auf ein Speichermedium zu ziehen und dann damit von einem zum nächsten Provider zu wechseln. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Sehen Sie in Bezug auf virtualisierte Rechenzentren auch Nachteile? </i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So einfach virtuelle RZ-Umgebungen auf den ersten Blick auch zu verwalten sind, so komplex wird die Sache im Detail. Gerade das unkomplizierte Anlegen von Testumgebungen verführt manchen Administrator, die Dokumentation der Topografie zu vernachlässigen. Dazu kommt die physikalische Unsichtbarkeit von Testservern. Das begünstigt unkontrolliert wuchernde RZ-Landschaften, deren eigentliche Struktur nur noch schwer nachzuvollziehen ist. Vor diesem Hintergrund wird das anfängliche Engineering einer virtuellen Landschaft immer wichtiger. Je intelligenter das System zu Beginn aufgesetzt wird, desto einfacher ist es letztendlich im Betrieb. Und genau an dieser Stelle kommt das große Expertenwissen von Providern wie BCC ins Spiel. Denn für den Kunden ist es in der Regel wesentlich leichter, seine Virtualisierungsumgebung auf einer vorinstallierten Plattform zu betreiben, als das in Eigenregie möglich wäre.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Servicequalität zählt auch im Leitungsgeschäft</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=40d2f53f123b5416310ad8c60ebf043e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=182</link>
			<description>BCC-Backbone</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_BCC_Koppermann.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" title="Frank Koppermann, Leiter Netzmanagement bei BCC" height="193" width="290" alt="" />Bandbreiten, Verfügbarkeiten und Service Level Agreements sind für das Carriergeschäft mit Leitungsstrecken das A und O – so scheint es jedenfalls auf den ersten Blick. Frank Koppermann, Leiter Netzmanagement bei BCC, erklärt, auf welche Fakten es auch ankommt.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Herr Koppermann, reicht für den Erfolg im Carriergeschäft ein performantes Netz?</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erstklassige Netzqualität gehört natürlich dazu. Doch dahinter muss mehr stehen als nur die reine Technik. Damit alles tadellos läuft, braucht man bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmte Prozesse. Die Grundlage ist bei BCC ITIL, die IT Infrastructure Library. Das Rahmenwerk für unser IT Service Management verschafft uns höchste Prozessexzellenz. Hinzu kommen ISO-Zertifizierungen, zum einen die ISO 9001 für Qualitätsmanagement, zum anderen die ISO 27001 für Informationssicherheit. Nur so sind wir in der Lage, gleichbleibend hohe Qualität zu produzieren. Das wirkt sich wiederum auf die Performance unseres Netzes aus. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Wo wird dieser feine Unterschied für die Kunden am sichtbarsten? </i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Qualität unserer Leitungsprodukte zeigt sich immer spätestens, wenn es um Störungen oder andere Unregelmäßigkeiten geht. SLAs schreiben zwar Verfügbarkeiten vor, doch auf das Jahr gerechnet bleiben selbst bei den höchsten Prozentzahlen eben doch immer kritische Lücken, die beim Netzausfall reale Verluste für den Kunden bedeuten. Prozesssicherheit ist die beste Voraussetzung dafür, dass Entstörzeiten und Problembehebungen im Fall der Fälle so gering wie möglich sind. Ohne standardisierte Prozesse, ein genaues Monitoring und eine aussagekräftige Netzdokumentation wären wir nicht in der Lage, so schnell zu reagieren, wie wir es im Notfall tun. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Wie gewährleisten Sie schnellste Reaktionszeiten?</i> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unser Herzstück ist hier das Network Management Center (NMC), das rund um die Uhr mit Experten besetzt ist. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Kunden dort direkte Ansprechpartner haben, die genau über jedes einzelne Kundennetz Bescheid wissen. Ein Callcenter in diesem Bereich einzusetzen, entspricht einfach nicht unserer Servicementalität. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Bringen die hohen Zertifizierungen BCC einen Wettbewerbsvorteil vor anderen Providern? </i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Zertifikate bekommen eine hohe Bedeutung, wenn es um Ausschreibungen geht. Gerade im öffentlichen Sektor legen die Organisationen und Körperschaften großen Wert auf unsere Zertifizierungen. Und hier beweist sich auch immer wieder, dass andere Provider in dieser Hinsicht nicht so gut ausgestattet sind wie BCC. Unser zweiter Pluspunkt sind unsere individuellen Lösungsvorschläge für Projekte. Unsere Stärke besteht darin, uns in der Projektplanung und -umsetzung am tatsächlichen Bedarf des jeweiligen Kunden zu orientieren. Auf diese Weise berücksichtigen wir auch anspruchsvolle und diffizile Anforderungen. Bei BCC gibt es eben keine Lösungen von der Stange.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Technik hinter ENX </title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=020d589e08eec5bcd2a1c1f34f5326c2&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=181</link>
			<description>European Network Exchange</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>ENX-Anschlüsse von BCC gewährleisten einen hochsicheren Austausch kritischer Entwicklungs-, Einkaufs- und Produktionssteuerungsdaten für die europäische Automobilindustrie. Als einer von neun Providern weltweit ist BCC ENX-zertifiziert und bietet entsprechende Anschlüsse zur weltweiten Vernetzung an. Doch welche Technologien setzt der Provider ein, um die hohen Sicherheitsstandards zu erfüllen?</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Ursprung des ENX-Netzwerks liegt in dem Bedürfnis der Automobilbranche nach einem sicheren Austausch vertraulicher, sensibler Daten über ein gemeinsames Netzwerk. Das ENX-Netz besteht parallel zum öffentlichen Internet und garantiert angeschlossenen Nutzern höchste Qualitäts- und Sicherheitsmerkmale. Die ENX Association, eine rechtlich-selbstständige Vereinigung von Unternehmen und Branchenverbänden, betreibt zentrale Dienste des ENX-Netzwerkes und überwacht die Servicequalität ihrer zertifizierten Provider wie BCC, die Anschlüsse an das ENX-Netz bereitstellen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC bietet den Netzwerkzugang sowie die zugehörige IT-Sicherheit als Komplettpaket an. Die Basis dazu bildet das unternehmenseigene MPLS-Backbone. Darauf setzt auch das im Multiprovider-Netzwerk von ENX verwendete IPsec-Protokoll auf. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sicherheit durch autorisierte IPsec-Tunnel</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die technische Vorgehensweise für ENX-Anschlüsse ist denkbar einfach und zugleich hochgradig sicher: Wenn zwei ENX-Kunden miteinander kommunizieren wollen, beauftragen beide ihren jeweiligen ENX-Provider. Nach einer beidseitigen Autorisierung richten die Provider einen IPsec-Tunnel ein, der die gesamte Kommunikation zwischen beiden Partnern verschlüsselt. Möchte ein Unternehmen seinen ENX-Anschluss für Verbindungen zu mehreren Partnern nutzen, sind selbstverständlich mehrere Tunnel konfigurierbar. Da im ENX-Netzwerk erhöhte Sicherheitsstandards gelten, ist eine „Any-to-Any“-Kommunikation nicht möglich bzw. nicht erwünscht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zertifikate als wesentliches Sicherheitsmerkmal</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme kommen auf den für ENX verwendeten Routern spezielle Zertifikate zum Einsatz. Eine ENX-eigene CA (Certificate Authority), der heute über 1.700 Unternehmen in der Automobil-, Luft- und Raumfahrt-, Finanz- und Rüstungsindustrie vertrauen, gibt diese aus. Ein Zertifikat wird von ENX nur dann ausgestellt, wenn belegt ist, dass der jeweilige Partner auch an das ENX-Netzwerk angeschlossen werden darf. Das setzt voraus, dass das jeweilige Unternehmen zum einen bei der ENX Association registriert ist und zum anderen über einen Kommunikationspartner als Referenz verfügt, zu dem er eine Verbindung aufbauen möchte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während des Tunnelaufbaus zwischen den zwei Routern der Kommunikationspartner überprüfen beide, ob das Zertifikat ihres Gegenübers von der ENX-CA ausgestellt wurde und gültig ist. Auf diese Weise ist auszuschließen, dass ein unautorisierter Router eine Verbindung zu einem Partner aufbaut. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>ISO 27001 als gute Basis</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die ENX-Zertifizierung eines Providers belegt nicht nur die technische Kompetenz des potenziellen Anbieters, sondern prüft auch die IT-Prozesse. Im Fokus stehen dabei Sicherheits- und Standardisierungsaspekte, denn die Qualität der Anschlüsse muss immer entsprechend hoch und vergleichbar bleiben. Für die Zertifizierung zum ENX-Provider besaß BCC bereits im Vorfeld gute Voraussetzungen: Die ISO 27001 für Informationssicherheit und die ISO 9001 für Qualitätsmanagement belegen das große fachliche Know-how des Providers, ergänzt durch die hohe Anzahl an Cisco Certified Internetwork Expert (CCIE), die BCC vorhält.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Automatisierung: höchste Verfügbarkeit und exzellentes Netzmanagement </title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=2aa4fd238d2026e5c01df3e536067bdd&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=179</link>
			<description>Backbone-Technologie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Höchste Verfügbarkeit und Performance sowie das Übertragen großer Datenmengen mit Hochgeschwindigkeit – das sind die Ansprüche an moderne Netzkopplungen. Doch welche Rolle spielt dabei der Einsatz aktueller Technik? Automatisierung ist der Schlüssel zum exzellenten Netzmanagement von BCC.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Zeitalter von Remote Services und Cloud Computing sind hochperformante Übertragungsnetze wichtiger denn je. Der Trend geht dazu, von Providern gemanagte Services aus dezentralen Standorten und Rechenzentren zu beziehen. Dank eines zunehmenden Virtualisierungsgrades wird es für Unternehmen immer interessanter, große Teile ihrer IT als Managed Services zu beziehen. Das hat zur Folge, dass zunehmend sensible, zeitkritische Daten übertragen werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Entwicklung stellt besondere Anforderungen an die Providernetze: Ohne eine leistungsstarke Übertragungstechnik nutzen die ausgefeiltesten IT-Services wenig, besonders wenn es um dezentral aufgestellte Infrastrukturen geht. Schlüssel zur Verfügbarkeit sind Bandbreite und Ausfallsicherheit. Denn ein Ausfall bedeutet in der Regel einen enormen Aufwand für das betroffene Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ohne hochverfügbare Übertragungstechnik geht es nicht</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hier bietet sich die DWDM-Technologie (Dense Wavelength Division Multiplex) an. Ab einem Volumen im Gigabit-Bereich ist derzeit meist keine andere Technik als Wellenlängen-Multiplexing sinnvoll. Die hohe Verlässlichkeit der Leitungen geht einher mit einer möglichst geringen Bitfehlerrate. Sie hat wesentlichen Einfluss darauf, ob die übertragenen Daten ohne Verluste repliziert werden können. Das bedeutet im Eigenbetrieb in der Regel einen großen Aufwand in Sachen Geräteanschaffung, Messtechnik und qualifiziertes Fachpersonal. Deshalb ist es für Unternehmen in vielen Fällen weitaus günstiger, diese Infrastrukturdienste als Managed Services einzukaufen. Service Provider bieten neben aktuellen Technologien vor allem Service Level Agreements (SLA), in denen Verfügbarkeiten und Leitungsqualitäten eindeutig festgeschrieben sind. Zu den bekannten Vorteilen einer Managed-Services-Lösung erhalten Unternehmen damit garantierte Leistungen. Dennoch gibt es Unterschiede, auf die CIOs bei einem Kauf in jedem Fall achten sollten. Die eingesetzte Architektur und die Technologie sind bei der Entscheidung für einen Managed Service ebenso wichtig wie Flexibilität und einfache Skalierbarkeit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Technik macht den Unterschied</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zentrale Punkte einer Managed-Services-Lösung sind das Einhalten sowie die Überprüfbarkeit der SLAs. Das macht ein umfassendes Monitoring des Providers notwendig – idealerweise in Echtzeit. Doch dies ist bei klassischen DWDM-Kopplungen für Provider in vielen Fällen nicht so einfach. Genau diesen Aspekt stellt BCC in den Vordergrund. Zusammen mit Cisco Systems, dem Weltmarktführer für Netzwerkkomponenten entwickelte der deutschlandweit tätige Managed Services Provider eine DWDM-Kopplung, die auf der ONS 15454 Multiservice Transport Platform von Cisco beruht. Die BCC-Lösung automatisiert einen der wichtigsten Vorgänge beim Transport – die Justierung der einzelnen Lichtwellen – und schafft so mehr Zuverlässigkeit und eine geringere Fehleranfälligkeit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">DWDM-Technologie basiert darauf, Signale per optischen Wellenlängen (Farben) zu übermitteln. Auf einer Faser kann BCC derzeit bis zu 40 verschiedene Farben schalten. Während des Transports schwächt sich das Lichtsignal ab, sodass nach einer bestimmten Distanz (in der Regel ca. 80 Kilometer) Verstärker das Licht der verschiedenen Wellenlängen wieder auf einen gleichmäßigen Power Level heben müssen. Das Übertragen funktioniert nur, wenn bestimmte Rahmenwerte eingehalten sind. Ist das Signal zu stark, beeinflussen sich die Wellenlängen gegenseitig, ist es zu niedrig, kommt es nicht oder nur in schlechter Qualität an. An den unterschiedlichen Knotenpunkten des Übertragungsnetzes kann es nun sein, dass lokal hinzugefügte Wellenlängen mit Transitwellenlängen auf einer gemeinsamen abgehenden Glasfaser weitergeschickt werden. Dazu muss jedes Mal, wenn eine weitere Wellenlänge ein- oder ausgekoppelt wird, eine Justierung der Power Level jeder einzelnen Wellenlänge vorgenommen werden – bei klassischen Systemen manuell von einem Techniker. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Automatische Channel Equalisation: Fehlertoleranz gleich null</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Automatic Power Control (APC) im BCC-Backbone nutzt dagegen die in den ONS-Knoten verteilte Sensorik und Software-Intelligenz. Sie ermöglicht es, eine Verbindung an verschiedenen Stellen zu messen, ohne sie dafür unterbrechen zu müssen. Dies geschieht u. a. mithilfe von Fotodioden: An verschiedenen Stellen des Gerätes wird ein kleiner Teil des Lichtes abgespalten und einer Fotodiode zugeführt, um die Lichtstärke zu messen. Anhand dieser Messdaten justiert APC die Verstärker dynamisch und vollautomatisch, sodass die Ausgangspegel der verschiedenen Wellenlängen an allen entscheidenden Stellen entlang der Verbindung gleich sind. Dieser Justierungsvorgang geschieht transparent im Hintergrund und fängt auch Situationen wie alternde Laser oder andersartig verursachte Schwankungen ab. Neben einer geringeren Fehlerwahrscheinlichkeit bedeutet dies vor allem weniger Wartungsaufwand und schnellere Reaktionszeiten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus ermöglicht die Sensorik eine umfassende Fehlerdiagnose. Beispielsweise können Techniker im Netzwerk Management Center (NMC) von BCC anhand automatischer und in Echtzeit erstellter Verkabelungsdiagramme überprüfen, ob der Außendienstmitarbeiter vor Ort bei einer Neuschaltung alle Verkabelungen einwandfrei vorgenommen hat. Damit sind menschliche Fehler weitestgehend ausgeschlossen. Stehen die entsprechenden Faserverbindungen am lokalen und entfernten Standort, ist es den NMC-Technikern per Remote-Administration möglich, die Ende-zu-Ende-Verbindung zu konfigurieren. Unabhängig davon, ob die Verkabelung an den neuen Standorten schon vorhanden ist, brauchen die Techniker die meisten Zwischenlokationen nun nicht mehr anzufahren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Faktor Zeit: schnell, flexibel, skalierbar</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Effekte der umfassenden Automation und Sensorik sind in erster Linie ein wesentlich geringerer Aufwand und eine eindeutig niedrigere Fehlerwahrscheinlichkeit. Daraus ergeben sich letztlich weniger Störungen sowie eine schnellere Serviceaktivierung als bei klassischen Lösungen – die Parameter, auf denen es bei einem gemanagten Dienst ankommt. Die beschriebene automatisierte Lösung ist sicherlich auch in Eigenregie zu stemmen. Doch die Skaleneffekte und damit die geringen Kosten, einer der großen Vorteile eines Managed Services, sind nur mit einer Provider-Lösung herzustellen. Dazu kommen die bekannten positiven Features: permanente Netzüberwachung im Netzmanagementcenter, das Bereitstellen von spezialisiertem Experten-Know-how seitens des Providers oder die Konzentration des eigenen Personals auf das Kerngeschäft.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Chanel_Equilazation_04.JPG.jpg" height="226" width="600" alt="" /><br /><i>An jedem Knotenpunkt ist eine Justierung der Wellenlängen notwendig. Ist der Power Level zu hoch, beeinflussen sich die Wellenlängen gegenseitig, ist er zu niedrig, kommt das Signal nicht oder nur in schlechter Qualität an. Das BCC-Backbone regelt das automatisch.</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Social Media fürs Unternehmen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=a87613358044d02a12f5aab44d98f29c&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=178</link>
			<description>Facebook, Twitter und Co.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bringen Facebook und Co. Unternehmen einen Vorteil in Sachen Collaboration? Und wie sieht es mit der Sicherheit aus?</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Social Networks integrieren sich immer stärker in den Alltag der Menschen. Zunehmend werden diese Netzwerke das Hauptmedium der Kommunikation. Mit über 500 Millionen Usern ist Facebook der Vorreiter von Social Media. Seit einiger Zeit nutzen nun auch Firmen diese Plattform. Grund dafür ist eine deutlich effektivere Kommunikation. Doch wo lauern die digitalen Gefahren? </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Mit Microblogging auch im Unternehmen immer up to date</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Microblogging ist das neue Schlagwort, wenn es um die Kommunikation im Web 2.0 geht. Dahinter verbirgt sich eine neue Art der Kommunikation über soziale Onlineplattformen. Damit lassen sich Informationen schnell, einfach und unkompliziert austauschen. Mit dem Erfolg dieser Plattformen bei Privatanwendern stellt sich nun die Frage nach der Bedeutung dieses Trends im Business-Kontext. In der Tat nutzen bereits Unternehmen wie Cisco Systems, Xerox oder Hewlett-Packard eigene Social-Network-Plattformen für die interne Zusammenarbeit. Cisco Systems hat mit Cisco Quad sogar eine Collaboration-Plattform entwickelt, die Web-2.0-Elemente in den Business-Alltag holt. Quad integriert Content- und Dokumenten-Management, Unified Communications, Business-Systeme wie SAP und Social Networking.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine höhere Kommunikationseffizienz ist jedoch allen dieser Business-Plattformen gemein: Sie ermöglichen es, immer up to date zu sein, egal ob mitten in einem Projekt oder frisch nach dem Urlaub. Neben dem unkomplizierten Austausch ist Wissensmanagement ein wichtiges Thema: Auf der Plattform können alle Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens Dokumente erstellen, verschicken sowie Termine austauschen. Der allgemeine Ablauf in einer Firma lässt sich somit besser koordinieren und organisieren. Ein internes Social Network ermöglicht eine hierarchie- und abteilungsunabhängige Kommunikation. Abteilungen und Projektgruppen können durch eigene Foren Fortschritte in Bezug auf Fehler, Verzüge, Erfolge und Termine schneller besprechen. Der eigenständige Beitritt in solche Gruppen vermindert Nachrichten, die für das jeweilige Projekt nicht von Belang sind. Dies entlastet die Mitarbeiter. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Isolation statt Hybrid</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn ein Unternehmen ihren internen Informationsaustausch über ein „Soziales Netzwerk“ anstrebt, so sollte es nicht über eine öffentliche Plattform wie Facebook kommunizieren. Die Gefahr einer Spy- oder Malware-Infektion stellt seit einiger Zeit eine ernst zu nehmende Bedrohung dar. In diesem Fall ist eine firmeninterne Plattform, die physikalisch von öffentlichen Netzen getrennt ist, absolute Voraussetzung. Der Austausch sensibler Daten sollte ausschließlich über das lokale Netz erfolgen. Pressetexte und Produktpräsentationen hingegen haben ihren Platz im weltweit öffentlichen sozialen Netzwerk.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Egal, ob Microblogging im Unternehmen oder Facebook in der Mittagspause – Mitarbeitern müssen die Risiken und die Folgen von Fehlverhalten im Netz klar sein. Denn ohne sensibilisierte Mitarbeiter lässt sich nur schwer ein ausreichender Schutz etablieren. Besonders Facebook-Applikationen sollten IT-Verantwortliche nicht unterschätzen. Da längst nicht alle publizierten Anwendungen innerhalb dieses Social Networks einen Sicherheitscheck absolviert haben, besteht die Gefahr, auf diesem Wege mit Phishingsoftware in Kontakt zu kommen. Viele Menschen nutzen Facebook und Co. hauptsächlich privat. Jedoch ist nur wenigen bewusst, welche Folgen die Preisgabe von Informationen nach sich ziehen kann. Möchte man veröffentlichte Nachrichten nach einiger Zeit löschen, so ist es in den meisten Fällen unmöglich. Denn hier unterliegt Facebook den Regeln des World Wide Webs: Ist einmal etwas im Internet, so bleibt es für immer dort auffindbar. Aus Firmensicht könnte dies katastrophale Folgen nach sich ziehen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Schnellere Feedbacks, bessere Kundennähe </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dennoch sollten Unternehmen zumindest für die Außenkommunikation einen Auftritt in Social Networks in Erwägung ziehen. Die Präsentation über Facebook ermöglicht nicht nur die schnelle Verbreitung von Neuigkeiten, sondern auch die direkte persönliche Interaktion mit den Usern. Firmen können über dieses Medium schneller und besser Kunden gewinnen sowie ihren Kundenstamm mit wenig Aufwand über News informieren. Die dann vorhandene Nähe ermöglicht konkretere Feedbacks, die zur Verbesserung der Produkte beitragen können. Auf herkömmlichem Wege ist dies nur schwer umsetzbar. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fest steht, dass die Effektivität der Kommunikation durch soziale Netzwerke gesteigert werden kann. Jedoch wäre es höchst fahrlässig, öffentliche Plattformen dafür zu verwenden. Den eigenen Mitarbeitern die potenziellen Gefahren vor Augen zu führen, ist der erste Schritt für einen sicheren Umgang mit Social Networks.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunde muss Kontrolle behalten</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=88447ae892056039f87919b322452c09&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=177</link>
			<description>Netzneutralität</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Diskussion über den egalitären Datentransport beschäftigt schon seit einer Weile die Gemüter. Während Google und Verizon laut über eine Internet-Maut nachdenken, regt sich seitens Aktivisten die Forderung nach einer gesetzlichen Regelung. Welche Aspekte der Netzneutralität die Beteiligten im Detail meinen, bleibt in der Diskussion allerdings oft im Dunkeln.</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Was ist Netzneutralität eigentlich? Geht es darum, dass alle Daten gleich behandelt werden, ohne Qualitätsklassen, ohne Priorisierung? Oder geht es darum, dass Provider die Pakete bestimmter Anwendungsanbieter wie Skype oder youtube nicht mehr transportieren mögen? Je nachdem, aus welcher Branche oder Richtung der Befragte kommt, unterscheiden sich die Definitionen deutlich. Sie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, dafür debattierte jüngst sogar eine Enquête-Kommission des deutschen Bundestages. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sind alle Daten gleich?</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eigentlich sollten alle Datenströme im Internet gleich behandelt werden, so zumindest die Theorie einiger Aktivisten. Leider vergessen diese oft, zwischen inhaltlichen und technischen Aspekten zu trennen. Auch Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC, vertritt diese Sichtweise: „Aus rein technischer Sicht gibt es gute Gründe, nicht alle Daten gleich zu behandeln. Das tun wir heute bereits, um eine gewisse Dienstgüte zu garantieren. Sonst wären Videokonferenzen und VoIP nicht möglich.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine echte Gleichbehandlung aller Datenströme hat es in der Vergangenheit sowieso nicht gegeben. Zum einen kann jeder iPhone-Nutzer bei der Telekom schon heute spüren, was Netzneutralität nicht ist, wenn es beispielsweise darum geht, über Skype zu telefonieren. In diesem Fall sind nämlich zusätzliche Gebühren fällig. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum anderen ist eine Netzneutralität nur begrenzt in der Netzinfrastruktur implementiert: Das Internet besteht weltweit aus 32.000 Einzelnetzen, betreut von verschiedenen Providern. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von privaten IP-Netzen, die sich die Technologie des Internets zunutze machen. Der Datenaustausch zwischen diesen vielen Einzelnetzen erfolgt über sogenannte Peering-Punkte. Diese Peerings teilen sich wiederum in private Peerings, über die jeder Provider selbst komplett entscheiden kann, und sogenannte Free Settlement Peerings wie dem DE-CIX in Frankfurt. Dort haben sich 350 Unternehmen zusammengeschlossen, um eine kostenfreie Datenübergabe zu ermöglichen. Innerhalb dieses Konstruktes hat ein Provider zwei Möglichkeiten, seine Daten zu transportieren. Entweder er schickt sie über seine eigenen Peerings oder nutzt, wo das nicht möglich ist, sogenannte Transitleitungen, die allerdings kostenpflichtig sind. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Breitbandhunger verlangt nach Priorisierung</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Allein die technische Notwendigkeit, bestimmten Daten Vorfahrt im Netz zu garantieren, wird die Zukunft bestimmen: „Nur mit einer Priorisierung bestimmter Verkehrsströme ist die Netzevolution der nächsten Jahre überhaupt denkbar“, betont Glöckl-Frohnholzer. „IP-basierte Dienste aus dem Netz werden den Daten-Traffic exponenziell erhöhen.“ Der zu erwartende Trafficboost ist im Wesentlichen auf die wachsende Verbreitung von Video im Netz zurückzuführen. Der Zuwachs stark volatiler Strukturen, Projektgesellschaften oder Follow-the-Sun-Geschäftsmodellen steigert auch im Businessumfeld den Breitbandhunger. Zudem wandern die Privatkundenthemen des Web 2.0 zunehmend ins Businessumfeld. Das wird die Situation zusätzlich verschärfen. Ohne Verkehrsklassen bedeutet das einen immensen Bandbreitenbedarf und für Unternehmen damit eine unerwünschte Kostenexplosion. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Inhalte müssen tabu bleib</b><b>en</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Sprache, Video, E-Mail oder Datenbankapplikationen – nicht alle Datenpakete sind gleich. Daher können wir sie auch nicht gleich behandeln“, erklärt Glöckl-Frohnholzer. „Wichtig ist allerdings, dass die Entscheidung über die Priorisierung von Datenverkehr beim Kunden liegt. Es ist völlig legitim, wenn Provider wie BCC ihren Kunden bestimmte Verkehrsklassen anbieten, solange der Kunde die finale Kontrolle darüber besitzt. Nur so sind wir in der Lage, unsere Netze wirtschaftlich effektiv auszunutzen und Skaleneffekte an unsere Kunden in Form von günstigen Konditionen weiterzugeben.“ Inhalteneutralität bedeutet auch, dass Provider keinesfalls zwischen dem Transport von Daten verschiedener Anwendungsanbieter differenzieren dürfen. Das bedeutet auch, dass es nicht rechtens sein darf, dass Provider einem bestimmten Anwendungsanbieter den Vorzug geben und seinen Konkurrenten ausbremsen. Das würde schnell zu einer Wettbewerbsverzerrung führen. Zum anderen wären damit unter Umständen Informationsfreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung und letztlich auch demokratische Grundprinzipien infrage gestellt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Differenzierte Netzneutralität: ja zu den Verkehrsklassen</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Experten sprechen inzwischen von einer „differenzierten Netzneutralität“, die sowohl technische Aspekte einschließt als auch die Informationsfreiheit sichert. „Netzneutralität bedeutet nicht das Ausschließen jeglicher Verkehrsklassen, sondern den absolut neutralen Umgang mit Inhalten“, so Glöckl-Frohnholzer. „Aus unserer Sicht darf kein Provider nach inhaltlichen Kriterien Einfluss auf Verfügbarkeit oder Priorität von Daten aus dem Netz nehmen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Transparenz für die IT-Steuerung</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=5fb549a83e6fd6dc6ccda99d4f689726&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=176</link>
			<description>Netzwerkmanagement</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Netzwerkmanagement bedeutet mehr als zu überwachen, ob alle Geräte einwandfrei arbeiten. Richtig aufbereitet lassen sich aus der Flut von Überwachungsdaten wichtige Erkenntnisse zur Steuerung der ITK-Infrastruktur eines Unternehmens ableiten. Frank Koppermann, Teamleiter Netzmanagement bei BCC, im Interview.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Herr Koppermann, was macht das Network Management Center (NMC) bei BCC?</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kurz gesagt, sorgen wir dafür, dass unser Netz jederzeit einwandfrei läuft. Unsere Kunden verbinden den Begriff NMC erst mal mit einer Art „Entstörstelle“. Tatsächlich verbirgt sich dahinter weitaus mehr. Bei uns laufen alle Fäden zusammen. Wir sorgen nicht nur für einen einwandfreien Betrieb, sondern konfigurieren auch Strecken und Geräte, wenn neue Kunden oder Standorte ans Netz gehen. Da stehen wir dann im engen Kontakt mit unseren Field-Service-Technikern, die die Geräte an den Knotenpunkten vor Ort betreuen. Allerdings weisen aktuelle Backbone-Technologien, so wie wir sie verwenden, einen zunehmenden Automatisierungsgrad auf, sodass wir immer mehr Konfigurationsarbeit direkt aus dem NMC heraus leisten können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dazu kommt natürlich ein permanentes Netzmonitoring und im schlechtesten Fall auch das Beheben von Störungen. Allerdings ist das eher die Ausnahme. In den meisten Fällen beseitigen wir Unregelmäßigkeiten im eigenen Netz schon, bevor der Kunde sie überhaupt bemerkt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Auf welches Vorurteil treffen Sie bei Kunden am häufigsten?</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dass wir quasi „Out of the Box“ beim Monitoring sofort alles sehen. Unsere Monitoring-Systeme geben uns eine wahre Fülle an Daten, die alle theoretisch bis ins letzte Detail auswertbar sind. Würden wir dies ununterbrochen tun, würden wir schnell die wirklich wichtigen Parameter aus den Augen verlieren. Außerdem sind längst nicht alle Daten, die aus Provider-Sicht absolut notwendig sind, auch für den Kunden interessant.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Natürlich definieren wir schon allein aufgrund unserer SLAs für unsere Reportings Standardparameter. So sind wir jederzeit in der Lage schnell einzugreifen, falls einer dieser Werte aus dem Rahmen fällt. Besondere Details benötigen eben auch spezifische Auswertungen, die wir dann in Absprache mit dem Kunden gerne zeitnah nachliefern. Hat ein Kunde besonderes Interesse an einem bestimmten Sachverhalt oder besonderen Reportings, ist es immer am besten, dies im Vorfeld zu besprechen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Würden Sie sagen, dass die Informationen aus dem Netzwerkmanagement immer komplexer werden?</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In jedem Fall. Innerhalb eines Netzmanagement-Frameworks lässt sich nahezu jede Schicht des gesamten OSI-Modells direkt oder indirekt abbilden. Das sind schon einzeln betrachtet unglaublich viele Informationen. Zusammengefasst werden sie in modernen Umbrella-Management-Systemen oder „Alarm-Sammlern“, mit denen eine flexible, ganzheitliche Betrachtung von Netzwerkmanagement möglich ist. Diese zunehmende Komplexität ist übrigens auch ein wichtiger Faktor für die Vergabe eines Unternehmensnetzes an einen externen Managed Services Provider. Gerade im Mittelstand ist es für die IT-Abteilungen immer weniger leistbar, das Thema komplett in Eigenregie abzubilden. Beziehen sie ihr Netz dagegen als gemanagten Dienst von einem Provider, gewinnen Sie dadurch bezogen auf das Netzwerkmanagement in der Regel wesentlich mehr Transparenz. Dafür sorgen auch eindeutige Service Level Agreements, deren Einhaltung wir im NMC wiederum überwachen. Die Reports, die der Kunde in regelmäßigen Abständen erhält, kann er dann gezielt dazu nutzen, seine ITK-Landschaft steuerungsfähig zu halten und im Bedarfsfall an den richtigen Stellen anzusetzen. Reporting ist ein ganz wichtiges Werkzeug, wenn es darum geht, die ITK-Architektur an der Geschäftsentwicklung auszurichten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Woran erkennt man gutes Netzwerkmanagement?</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jedenfalls ist es definitiv nicht das absolute Ausbleiben von Störungen, die treten auch im allerbesten Netz auf. Deshalb würde ich sagen: Wenn der Endanwender bei seinem Administrator eine Störung melden will und dieser nicht nur schon durch seinen Provider Bescheid weiß, sondern im Idealfall auch noch sagen kann, wann die Störung wieder behoben ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gebündelte RZ- und Netzkompetenz nutzen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=5d469eaf94f1773f0b53d3fdc2b3e321&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=175</link>
			<description>Managed Datacenter von BCC</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><img src="uploads/RTEmagicC_jwr.jpg.jpg" alt="Jörg Wagenführ, BCC Produktmanager" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-LEFT: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 20px" title="Jörg Wagenführ, BCC Produktmanager" height="200" width="300" />Cloud Services drängen immer stärker in das Business-Umfeld. Gerade Mittelständler profitieren von den gemanagten Diensten aus der Wolke. Zentrale Elemente dieser Services sind nach wie vor RZ- und Netzkompetenz. BCC verbindet jetzt beide Ebenen und erweitert sein Portfolio um neue RZ-Services.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">In der Vergangenheit war das eigene Rechenzentrum aus IT-Sicht das Herzstück eines jeden Unternehmens. Mit der zunehmenden Verbreitung von Cloud Services ändert sich auch dieser Sachverhalt: Gerade für den Mittelstand wird es immer rentabler, das zentrale, in Eigenregie geführte Rechenzentrum ad Acta zu legen und stattdessen RZ-Services von Cloud-Providern zu nutzen. Die Vorteile einer solchen Auslagerung in ein externes Rechenzentrum sind leicht auf einen Nenner gebracht: bessere Technologien bei geringeren Kosten und höherer Sicherheit. Unternehmen sollten den Cloud-Anbieter allerdings mit Bedacht wählen, denn das bestausgestattete Hochleistungs-Datacenter nützt wenig, wenn die Anbindung nicht stimmt. <br />&nbsp;</p>
<h3>Kombiniertes Know-how schafft Synergien </h3>
<p class="bodytext">Beide Voraussetzungen kombiniert BCC jetzt durch das Auflegen neuer Datacenter Services: Der Managed Services Provider hat sein Angebot jetzt um Datacenter Services erweitert – angefangen beim Housing über Infrastructure as a Service bis hin zu Platform as a Service. Damit deckt der Managed Services Provider den kompletten IT-Bedarf eines Unternehmens von der Standortvernetzung über Collaboration und Security bis hin zu Managed IT ab. „BCC kombiniert seine Netzkompetenz mit erstklassigen RZ-Ressourcen“, betont Jörg Wagenführ, Produktmanager bei BCC. „Aus unserer Sicht machen RZ-Services nur dann Sinn, wenn sie auf allen Ebenen performant sind.“<br />&nbsp;&nbsp;</p>
<h3>Performante Infrastruktur für erstklassige Services </h3>
<p class="bodytext">Für seine Infrastruktur nutzt der Managed Services Provider das TÜV-zertifizierte Rechenzentrum der BCC-Mutter EWE TEL in Oldenburg. Es entspricht in allen Aspekten modernsten Standards. „Zusätzlich haben wir mit Equinix jetzt einen neuen Partner ins Boot geholt“, erklärt Wagenführ. „Dort betreiben wir nicht nur unsere neuen RZ-Flächen in München, sondern sind auch für internationale Projekte bestens aufgestellt.“ Für hochverfügbare Anbindungen von Ende-zu-Ende sorgt das deutschlandweite DWDM-Backbone von BCC.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IPv6 ändert Konzepte, nicht nur Adressen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=8c42cd40bd6d9f4d6b0e8102e277acf8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=174</link>
			<description>Expertentipp</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>In der Netzwerkgemeinde ist IPv6 ein heißes Thema. Seit Anfang des Jahres überschlagen sich die Meldungen, wann der IPv4-Adresspool wohl verbraucht sein werde. Andreas Wespe, Leiter der Produktentwicklung bei BCC, erklärt, welche Relevanz das Thema für das Business-Umfeld hat.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Auch wenn Anfang Februar die letzten fünf IPv4-Adressblöcke an die regionalen Internetadressverwaltungen übergeben wurden, heißt das noch lange nicht, dass es ab sofort keine IPv4-Adressen mehr gibt: Jeder dieser Blöcke hat gut 16,7 Millionen IP-Adressen. Nach aktueller Verbrauchsrate gehen Experten davon aus, dass die Verwalter noch zwei bis sieben Monate Adressen vergeben können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>IPv6 verbessert die Internettechnologie </b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Unternehmen und Provider bedeutet das keineswegs, sofort auf die IPv6-Adressgeneration umsteigen zu müssen. Das eigentliche Problem liegt eher darin, dass es um zwei ganz unterschiedliche Konzepte geht und nicht um einen bloßen „Hausnummernwechsel“. IPv4 bietet 232 Adressen, also circa 4,3 Milliarden. IPv6 vergrößert den Adressraum auf immerhin 2128 Adressen, etwa 340 Sextillionen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit der neuen IP-Version gehen zahlreiche neue Eigenschaften einher, die das Protokoll optimieren, beispielsweise ein einfacherer und besserer Protokollrahmen. Davon profitiert vor allem der Routing-Prozess. Zudem ist eine Verschlüsselung — anders als bei IPv4 — standardmäßig implementiert. Das Gleiche gilt für die immer wichtiger werdende Dienstgüte — also Quality of Service. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>IPv4 schränkt Anwendungsevolution langfristig ein</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Heute gängige Verfahren wie Network Adress Translation (NAT) umgehen die Adressknappheit, indem sie interne Adressen vergeben. Allerdings macht genau diese Praxis aktuellen Technologien wie IP-Telefonie, Videoconferencing oder P2P-Technologien das Leben schwer. Mit IPv6 wird es nur noch eine Adresse für den externen und internen Gebrauch geben. Für die Zukunft bedeutet das: Nur mit IPv6 sind innovative Technologien auf Dauer voll funktionsfähig. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Dual Stack für beide Welten </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In dieser Hinsicht brauchen sich Unternehmen allerdings keine Sorgen zu machen. Beide Konzepte lassen sich auf derselben Infrastruktur parallel betreiben. Vorerst sind also keine neuen Geräte oder Leitungen erforderlich, sofern die Router-Betriebssysteme auf den Parallelbetrieb (Dual Stack) ausgelegt sind. Die Konsequenz daraus: Beide Adresswelten werden über Jahrzehnte hinaus nebeneinander bestehen. Hier sind vor allem die Provider gefragt, zweigleisig zu fahren und ihren Kunden beide Welten offenzuhalten.“</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 15:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC erfolgreich rezertifiziert</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=3f2bfe546c90d2b89b041efe2e358dba&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=173</link>
			<description>ISO 27001</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Nach ISO 27001 zertifizierte Unternehmen wenden Standards im Bereich Informationssicherheit an. Der Managed Services Provider BCC arbeitet bereits seit Jahren mit standardisierten Prozessen im Sicherheitsmanagement. 2011 haben externe Experten BCC erneut geprüft und erfolgreich rezertifiziert.</b></p>
<p class="bodytext">Mit der erfolgreichen Rezertifizierung erhält BCC erneut die offizielle Bestätigung seines erstklassigen Sicherheitsmanagements. Für BCC-Kunden bedeutet das: noch mehr Transparenz in allen Belangen der Sicherheit. „Gerade als Managed Services Provider müssen wir auf Informationssicherheit besonderen Wert legen“, betont Anna Riske, Informations-sicherheitsbeauftragte bei BCC. „Unsere Kunden vertrauen uns zum Teil sehr sensible Unternehmensdaten an.&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Mehr Sicherheit und Transparenz für Managed Services</b></p>
<p class="bodytext">Bei Sicherheitsvorfällen greifen bei BCC klar definierte Abläufe. Dazu gehört beispielsweise ein detaillierter Notfallvorsorgeplan, abgestimmt auf das betriebsspezifische Risikoprofil von BCC. Bereits seit der Zertifizierung 2008 sind sämtliche Arbeitsabläufe für jeden Aufgabenbereich des Unternehmens aus Sicht der Informationssicherheit eindeutig beschrieben. Auch das Erkennen und Schließen von möglichen Sicherheitslücken bildet einen festen Bestandteil – und das nicht nur aus technischer Sicht. „Sicherheitsmanagement ist bei BCC ein kontinuierlicher Prozess“, erklärt Anna Riske. „Das bedeutet also auch, Prozessabläufe ständig zu verbessern und an wechselnde Erfordernisse anzupassen. Gerade vor dem Hintergrund von Cloud Computing bekommt das in einigen Bereichen eine ganz neue Bedeutung. Für uns heißt das, frühzeitig alle Eventualitäten in unsere Sicherheitskonzepte zu integrieren.“</p>
<p class="bodytext">Die internationale Norm ISO/IEC 27001:2005 impliziert ein Managementsystem für Informationssicherheit. Anhand eines ausführlichen Aufgabenkatalogs standardisiert und spezifiziert sie die Anforderungen für Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung und Verbesserung dieses Ordnungsrahmens. IT-Schutz wird so zu einer messbaren und vergleichbaren Größe.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Equinix und BCC intensivieren Zusammenarbeit</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=081332c7eed23fc80a411060258a4f48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=172</link>
			<description>Managed-Services von BCC in den Rechenzentren von Equinix verfügbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die auf Managed-Services spezialisierte BCC Business Communication Company GmbH mit Stammsitz in Wolfsburg hat sich für Equinix als Rechenzentrumspartner entschieden. Damit sind die Managed-Services von BCC an vielen Equinix Standorten direkt verfügbar.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC hat seine Servicepalette zunächst im Equinix-Rechenzentrum International Business Exchange™ (IBX®) München etabliert, von wo aus Kunden direkten Zugriff auf die maßgeschneiderten Geschäftskundenlösungen für Managed Network, Managed Voice, Managed Security und Managed IT haben. Im Rahmen der geplanten Expansion von BCC und der Ausweitung auf internationale Geschäftsfelder ist beabsichtigt, die Präsenz auf weitere Rechenzentren von Equinix auszudehnen. Equinix betreibt seine Rechenzentren in 35 Wirtschaftsräumen in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum. Derzeit ist der Rechenzentrumsbetreiber in Deutschland in den drei Ballungsräumen Frankfurt, München und Düsseldorf vertreten. Im Rahmen des weltweiten Standortausbaus ist unter anderem ein weiteres Rechenzentrum in Hamburg geplant.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben der bereitgestellten Rack-Stellfläche nutzt BCC für seine Server auch die von Equinix bereitgestellten Stromversorgungs- und Kühlleistungen. Die Netzwerkanbindung erfolgt durch ein hochperformantes Backbone, das multiple Breitbandanbindungen bis zu 40 GBit/s erlaubt. Neben den hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards, die Equinix weltweit identisch in seinen Rechenzentren einhält, war für BCC vor allem die hohe Zahl internationaler Unternehmen in den Equinix-Rechenzentren für die Standortwahl entscheidend, da dies die Kooperation mit neuen Partnern und die Kundenakquise maßgeblich vereinfacht und ein interessantes Ecosystem darstellt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir haben uns für Equinix vor allem aufgrund der nachweisbaren Servicequalität und der global gewährleisteten Hochverfügbarkeit entschieden&quot;, so BCC-Geschäftsführer Josef Glöckl-Frohnholzer. &quot;Die Partnerschaft erlaubt uns ein breiteres Produktspektrum und verschafft uns einen besseren Stand im Managed-IT-Geschäft. Zudem empfehlen wir auch unseren Kunden eine Entscheidung für Equinix.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Wie auch BCC sind wir davon überzeugt, dass neben einer breiten internationalen Präsenz vor allem hochqualitative und verlässliche Services für den Erfolg eines Rechenzentrumsbetreibers ausschlaggebend sind&quot;, sagte Jörg Rosengart, Geschäftsführer Equinix Deutschland. &quot;Denn gerade im Bereich der Managed-Services, die für dynamische Unternehmen eine flexible Alternative zu herkömmlichen IT-Lösungen anbieten, sind Faktoren wie Sicherheit, Zuverlässigkeit und Netzwerkverfügbarkeit eminent wichtig.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Build or Buy?</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=af07078f6d165ad444b71d85eaea1deb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=171</link>
			<description>RZ-Dienste ganzheitlich betrachtet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>IT-Verantwortliche sehen sich zunehmend im Dilemma zwischen einem nachhaltigen Business-Alignment der IT und einem wachsenden Kostendruck. Die rasante Evolution der Kommunikationstechnologien</b><b> </b><b>verschärft diese Lage gerade im RZ-Kontext. Gemanagte RZ-Dienste bilden die Lösung des Problems durch eindeutige Chancen gegenüber dem Eigenbetrieb. </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="de-DE">IT und Geschäftsprozesse sind mittlerweile untrennbar voneinander. Dementsprechend suchen Unternehmen nach Lösungen, ihre ITK-Architekturen möglichst passgenau auf ihre Unternehmensentwicklung auszurichten. Zentrale Schaltstelle und Herzstück all dieser IT-unterstützten Prozesse ist das Rechenzentrum. Und da wird sich in nächster Zeit einiges ändern: Experten rechnen allein mit einem Storage-Wachstum zwi­schen 40-70 Prozent pro Jahr. </span><span lang="de-DE">Damit steigen auch die Kos­ten unausweichlich. Eine Studie der Gartner Group geht sogar davon aus, dass sich 50 Prozent der Unterneh­mens-Rechenzentren innerhalb von 24 Mona­ten komplett tech­nisch überholt haben. Diese Prognosen werden sich mit der zunehmenden Verbreitung von Cloud Services und Video Collaboration vermutlich noch verschärfen. Um letztendlich zu einer absolut schlüssigen und zukunftssicheren RZ-Lösung zu gelangen, hilft nur eine individuelle </span><span lang="de-DE">Beleuchtung </span><span lang="de-DE">aller Rahmenbedingungen. Eng gekoppelt an diese Strategieentwicklung ist die Frage: Build oder buy? Kaufe ich meine RZ-Infrastruktur ein oder realisiere ich sie lieber in Eigenregie? </span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Prozessberatung von Provider: <br />Individuelle Anforderungen entscheidend<br /></b></p>
<p class="bodytext">Managed Services Provider wie BCC helfen, diese Frage schlüssig zu beantworten. Sie begleiten Unternehmen durch den gesamten Kreislauf eines RZ-Projektes, kurz im gesamten Plan-Build-Run-Prozess. Gerade in der Planungsphase kann BCC durch seine hohe Fachkompetenz und Innovationskraft mögliche Lösungsansätze aufzeigen, die Unternehmen sonst unter Umständen verwehrt blieben. „Wir sehen diese Beratung im Vorfeld als absolut notwendig an“, betont Michael Melcher, Vertriebsleiter von BCC. „Nur so lassen sich die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens später auch wirklich als gemanagter RZ-Dienst abbilden. Standard-Lösungen die sich von Unternehmen zu Unternehmen beliebig tauschen lassen, helfen hier nicht weiter. Dafür unterscheiden sich Strukturen, Branchen und Geschäftsmodelle in der Regel zu stark.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"><b>Kaufmännische Beratung für mehr Investitionssicherheit</b></p>
<p class="bodytext">Doch wie sieht die Provider-Unterstützung im Detail aus? Im ersten Schritt bedarf es einer detaillierten Bestandsaufnahme: Was will das Unternehmen genau erreichen? Welche Vorgaben und Rahmenbedingungen sind zu erfüllen? Kommen Managed Services oder sogar Cloud-Dienste in Frage? Die Anforderungen und Bedingungen sind dabei streng bedarfsorientiert und zunächst völlig ergebnisoffen zu diskutieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="de-DE">Zur allgemeinen Analyse kommt die kaufmännische Beratung. Sie beleuchtet die unternehmerische und strategische Zielsetzung, beispielsweise Kostenreduktion oder die Homogenisierung der RZ-Architektur nach Übernahmen. Anhand von Analysemethoden wie ROI (Return </span><span lang="de-DE">on</span><span lang="de-DE"> Investment)- und EVA (Economic Value Added)- Modellen, Amortisationsberechungen, Balanced Scorecard etc. entwickelt BCC gemeinsam mit dem Unternehmen ein theoretisches „Vorher-nachher-Bild“, das Einsparpotenziale und Wirtschaftlichkeit aufzeigt. Erste kaufmännische Maßnahmen können dabei die Konsolidierung von RZ-Bereichen sein, die bislang unabhängig voneinander betrachtet wurden. Ein anderes Szenario ist die Konsolidierung von Partner- und SLA-Landschaften. </span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"><b>Technische Beratung für mehr Innovationskraft</b></p>
<p class="bodytext"><span lang="de-DE">Parallel zur kaufmännischen Beratung läuft die technische Beratung, die zu einer individuellen und praktikablen Entwicklung einer RZ-Architektur führt. BCC-Experten prüfen beispielsweise, wie sich das Auslagern von RZ-Diensten in eines der BCC-Rechenzentren auf die restliche ITK-Landschaft des Unternehmens auswirkt. </span><span lang="de-DE">In dieser Phase wird auch durchgespielt, was es bedeuten würde, einzelne Services zu verlagern bzw. ein komplettes Outsourcing zu betreiben. </span><span lang="de-DE">Darüber hinaus beraten die BCC-Experten gegebenenfalls dazu, welche Managed Services aus anderen Bereichen – Managed Security, Collaboration oder Managed Networks – mit der RZ-Lösung optional möglich sind. Gerade Managed Network spielt hier eine große Rolle, denn sobald Unternehmen Kapazitäten in externen Rechenzentren nutzen, müssen die Leitungen hoch verfügbar sein. BCC nutzt dazu beispielsweise sein eigenes 23.000 Kilometer langes Hochleistungsbackbone.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aus diesem Analyseprozess ergibt sich eine strategische und transparente Entscheidungsgrundlage: „BCC gibt hier eine eindeutige Handlungsempfehlung mit belastbaren Daten und Erklärungen, die das Unternehmen dann schnell und effizient in die Umsetzung bringen kann.“ erklärt Melcher. „Unsere Aufgabe als Provider ist dabei vor allem, zwischen standardisierbaren beziehungsweise hoch individuellen Bausteinen zu unterscheiden und daraus letztlich doch eine ganzheitliche Lösung zu formen. Das garantiert geringe Produktionskosten, Individualität und Investitionssicherheit.“</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Equinix und BCC kooperieren</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=2683befe0d01fdb7120d1339d6ee7d78&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=167</link>
			<description>Strategische Partnerschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><img src="uploads/RTEmagicC_img_equinix_06.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 5px" height="200" width="200" alt="" />BCC und Equinix werden künftig im wachstumsstarken Geschäftsbereich Managed IT zusammenarbeiten. Der Managed Services Provider erweitert mit der Partnerschaft sein Leistungsspektrum um hoch qualifizierte Ressourcen des RZ-Betreibers.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Wir haben Equinix aufgrund seiner hohen Qualitätsstandards und der globalen Hochverfügbarkeit ausgewählt“, erklärt Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC. „Die Partnerschaft ermöglicht uns ein breiteres Produktspektrum und verschafft uns einen besseren Stand im Managed-IT-Geschäft.“ Auf den Equinix-Plattformen bietet BCC ein ganzes Bündel an Managed IT Services an – angefangen beim Housing über Infrastructure as a Service bis hin zu Platform as a Service.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Equinix betreibt seine „International Business Exchange“ (IBX)-Rechenzentren in 35 Märkten in Nordamerika, Europa und Asien. Allein in Deutschland verfügt der RZ-Dienstleister über drei zentrale Datacenter-Standorte in Frankfurt, München, Düsseldorf und demnächst auch in Hamburg. Die Datacenter des US-amerikanischen Dienstleisters sind weltweit bis zu TIER 4 klassifiziert.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: Managed Datacenter Services</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=5cc83dc2d61ffc9946c386ac38394163&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=170</link>
			<description>BCC auf der CeBIT 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Vom 01. bis 05. März öffnet die CeBIT unter dem Titel „Heart of the digital world“ wieder ihre Tore. Der Managed Services Provider BCC präsentiert auf der Messe sein erweitertes ITK-Lösungsportfolio für Geschäftskunden. Im Mittelpunkt der CeBIT-Präsenz stehen gemanagte Dienste für das RZ-Umfeld sowie ENX für den sicheren Austausch kritischer Daten.</b></p>
<p class="bodytext">2011 startet BCC mit seinem erweiterten Angebot an gemanagten Diensten auf dem Markt – angefangen beim Housing über Infrastructure- und Platform as a Service bis zu Cloud-Diensten. Damit deckt der Provider den kompletten IT-Bedarf eines Unternehmens, von der Standortvernetzung über Collaboration und Security Services, bis hin zu Managed IT ab. </p>
<h3>BCC – durchgängige Lösungen</h3>
<p class="bodytext">BCC bietet dem Midmarket durchgängige Komplettlösungen für individualisierte Managed Services. „Das realisieren wir durch die optimale Ergänzung unserer Kernkompetenzen im Netzwerk- und Rechenzentrums¬bereich. Von Layer 1 bis Layer 7 des OSI-Modells decken wir damit ganzheitlich die Anforderungen an moderne IT-Infrastrukturen ab“, erklärt Michael Melcher, Vertriebsleiter bei BCC.“ Die Integration einzelner Lösungsbausteine im Detail zu einer individuellen Lösung erläutern BCC-Experten auf der CeBIT. Als Mitaussteller auf dem Stand der BTC AG – Halle 5, Stand B36 – ist BCC auf der weltweit größten Computerfachmesse vertreten.</p>
<h3>ENX – Sicherer Datenaustausch für die Automobilbranche</h3>
<p class="bodytext">Den zweiten Schwerpunkt im Rahmen der CeBIT setzt BCC mit seinen ENX-Produkten. ENX gewährleistet einen absolut sicheren und gleichzeitig hochverfügbaren Datenaustausch für die Automotive-Branche. Als einer von weltweit neun ENX-Providern bietet BCC nicht nur hoch sichere Festverbindungen an das ENX-Netz an, sondern präsentiert auf der CeBIT auch eine neue mobile ENX-Variante. </p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen unter </b><a href="mailto:info@bcc.de" ><b>info@bcc.de</b></a><b> oder Telefon: 05361 2777-0. <br />CeBIT 2011: BCC ist Mitaussteller auf dem Stand der BTC AG, Halle 5, B36.</b></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 14:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schneller, dynamischer, günstiger</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=941be4272a78d933c11c625ef19fe475&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168</link>
			<description>BCC | YOURNET</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><img src="uploads/RTEmagicC_Yournet_6861702_08.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 5px" height="200" width="300" alt="" />MPLS-VPNs sind&nbsp;die Technologie der Wahl, wenn es um Standortvernetzungen geht. In vielen Bereichen scheinen die VPN-Produkte der Hersteller identisch, doch bei genauerem Hinsehen ergeben sich in den Details große Unterschiede. In&nbsp;seinem Produktrelaunch hat BCC nicht nur Transparenz durch zahlreiche eindeutige Module geschaffen, sondern das BCC | YOURNET auf eine verbesserte technische Plattform gehoben.</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">„Unternehmen benötigen heute mehr denn je eine flexible, dynamische und einfach skalierbare Standortvernetzung“, erklärt Jörg Wagenführ, Produktmanager bei BCC. „Diesen Anforderungen tragen wir mit der neuen Version unseres VPN-Produktes, dem BCC | YOURNET, Rechnung.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In den wesentlichen Eigenschaften bleibt natürlich alles beim Alten: BCC | YOURNET bietet eine IP-basierte Plattform für die Vernetzung dezentral aufgestellter Unternehmen. Durch moderne MPLS-Technologie (Multi Protocol Label Switching) erfüllt es höchste Anforderungen an Flexibilität, Verfügbarkeit und Sicherheit – auch im mobilen Zugriff via UMTS. Der Investitionsschutz ist quasi schon mit eingebaut: Das Internetprotokoll und MPLS-basierte Multiserviceplattformen sind die Grundlage für die Netzwerke der nächsten Generation. BCC | YOURNET&nbsp;integriert Sprache, Daten und Video in einem konvergenten Netzwerk. Als Plattform für verschiedenste IP-Dienste wird es allen Anforderungen in Sachen Dienstgüte gerecht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei bewährter Qualität wird BCC | YOURNET um einiges günstiger. Einsparungen bis zu 30 Prozent sind möglich. „Durch die intensive Betrachtung der einzelnen Komponenten haben wir die Skaleneffekte noch einmal intensiviert“, erklärt Wagenführ. „Die entstandenen Kostenvorteile geben wir natürlich direkt an unsere Kunden weiter.“ Zudem sind während des Produktrelaunchs zahlreiche Module entstanden, anhand derer der Managed Services Provider seinen Kunden passgenaue Lösungen zusammenstellt – mit genau dem Individualisierungsgrad, den sich das jeweilige Unternehmen wünscht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Bereit für VDSL und Co. </h3>
<p class="bodytext">Doch auch auf technischer Ebene hat sich einiges getan. Die neue Version des MPLS-VPN bietet vor allem die Integration von zukunftsweisenden Anschlusstechnologien: „Auch im Business-Bereich macht die Entwicklung der Consumer-Technologien wie VDSL nicht halt“, so Wagenführ. „VDSL wird eine wichtige Anschlussart der Zukunft sein, denn es bietet gleichzeitig hohe Bandbreiten zu günstigen Konditionen. Deshalb planen wir die Technologie fest für die Zukunft ein.“</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 23:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Melcher neuer Vertriebsleiter bei BCC</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=bd2979c4cb159838f9750d258c34f758&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=166</link>
			<description>Köpfe und Personen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><img src="uploads/RTEmagicC_BCC_Michael_Melcher_04.jpg.jpg" width="200" height="267" style="padding-top: 5px; padding-right: 5px; padding-bottom: 5px; padding-left: 5px; float: right; " alt="" />Michael Melcher ist neuer Vertriebsleiter beim deutschlandweit tätigen Managed Services Provider BCC. Der 44-jährige Bayer war bisher zuständig für den Vertriebsraum Süd und erweitert damit seinen Verantwortungsbereich. Das neue Mitglied der Geschäftsleitung will BCC in den nächsten Jahren nachhaltig als den führenden Serviceprovider für den Mittelstand in der Bundesrepublik positionieren. Dabei setze BCC nach wie vor auf absolute Kundennähe und sein dezentrales Vertriebskonzept, zentral und effizient gesteuert.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Melcher ist seit drei Jahren bei BCC beschäftigt und verfügt über eine lange Erfahrung im ITK- und Lösungsbereich. Letzte Stationen seiner Laufbahn waren Teragate, Colt und Primus Telekom.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC Security Webinare</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=052269f4220aedd1d42a4c93b3c862c6&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=165</link>
			<description>      </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;<a href="Webinar-ENX.864.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img src="uploads/RTEmagicC_101116_nwo_anzeige_webinar_enx_schmal_01.jpg.jpg" width="220" height="480" border="0" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="Webinar-Mobile.865.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img src="uploads/RTEmagicC_101123_nwo_anzeige_webinar_mobilesec_schmal_01.jpg.jpg" width="220" height="480" border="0" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 22:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Webinar von Cisco und BCC: Mobile Security</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=637f5cfcf37065d73a10ea79f170da30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=163</link>
			<description>Webinar von Cisco und BCC</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="Webinar-Mobile.835.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img src="uploads/RTEmagicC_101123_nwo_anzeige_webinar_mobilesec_schmal.jpg.jpg" border="0" height="480" width="220" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC Webinar: ENX - Weltweit sicherer Datenaustausch</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=9267952c5e19244f6457db55f6b8b022&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=164</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="Webinar-ENX.837.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img border="0" src="uploads/RTEmagicC_101116_nwo_anzeige_webinar_enx_schmal.jpg.jpg" height="480" width="220" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC bei future thinking</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=8cca5904897a4d0e5eca7ad8813b7ec1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=162</link>
			<description>Seien Sie bei der innovativsten und größten unabhängigen Plattform Deutschlands im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://www.future-thinking.de" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img border="0" src="fileadmin/user_upload/bilder/ft_skyscraper_120x600_standbild.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 0px" height="600" width="120" alt="" /></a>Seien Sie bei der innovativsten und größten unabhängigen Plattform Deutschlands im Rechenzentrumsbereich dabei — besuchen Sie uns bei future thinking am 07.04.2011 in der American Dreamcars Halle des Technikmuseums Sinsheim. Gerne würden wir diese Gelegenheit nutzen, um persönlich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">future thinking ist keine Messe und kein Fachkongress – es ist vielmehr eine Plattform, die beides beinhaltet und durch die gemeinsame Beteiligung aller lebt und kontinuierlich weiter wächst. Kurz: Eine Veranstaltung, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man im RZ-Bereich tätig ist oder sich über den aktuellen Stand der Technik im RZ-Bereich informieren möchte. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Highlight bietet die Verleihung des Deutschen Rechenzenrumspreises im Rahmen der Abendveranstaltung. Ein Preis, der dafür steht, Visionen für das optimale Rechenzentrum in die Realität zu überführen und die besten Innovationen auszuzeichnen. Als Teilnehmer am Deutschen Rechenzentrumspreis sind wir sowohl auf der Tages- als auch auf der Abendveranstaltung präsent. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Details zur Veranstaltung finden Sie unter future-thinking.de sowie im Journal zur Veranstaltung, das online zur Verfügung steht:&nbsp; <a href="http://future-thinking.de/journal" target="_blank" >http://future-thinking.de/journal</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sind Sie dabei? Dann sichern Sie sich gleich Ihr Ticket für die Tages- und Abendveranstaltung unter <a href="http://www.future-thinking.de/anmeldung" target="_blank" >http://www.future-thinking.de/anmeldung</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Rückfragen oder eine Terminvereinbarung am Tag des Events stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir würden uns sehr freuen, Sie in an diesem Tag in Sinsheim an unserem Stand begrüßen zu dürfen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ihr BCC Team</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 08:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC erhält ENX-Zertifkat</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=ed3a2ffd1c28c12f2220a1b9c3f53ce9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=161</link>
			<description>European Network Exchange (ENX)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><img src="uploads/RTEmagicC_101006_Vertragsunterzeichnung_ENX_small.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 15px; PADDING-LEFT: 15px; PADDING-RIGHT: 15px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 15px" height="319" width="300" alt="" />BCC ist der weltweit achte zertifizierte Kommunikationsdienstleister für das ENX-Netzwerk. Den entsprechenden Partnervertrag haben die ENX Association und BCC heute anlässlich der Internationalen Zuliefererbörse (IZB) in Wolfsburg unterzeichnet.</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Für BCC bedeutet diese Zertifizierung ein klares<span lang="EN-US"> Commitment</span> zum Zukunftsstandort Wolfsburg und der Automotive-Branche“, so Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC. „ENX-Anschlüsse bieten die ideale Voraussetzung, um die hohen IT-Anforderungen in punkto Sicherheit exzellent zu meistern.“ ENX ist die gemeinsame Lösung der europäischen Automobilindustrie für den sicheren Austausch kritischer Entwicklungs-, Einkaufs- und Produktionssteuerungsdaten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Netzwerk besteht parallel zum öffentlichen Internet und garantiert angeschlossenen Nutzern höchste Qualitäts- und Sicherheitsmerkmale. Diesen Anspruch betont auch Lennart Oly, Geschäftsführer von ENX: „Wir freuen uns mit BCC einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der die hohen Service-Anforderungen und Sicherheitsmaßstäbe von ENX erfüllt. Als mittelständisches Unternehmen kennt BCC die Erwartungen kleiner und flexibler Unternehmen, die schnell agieren müssen, und kann diese Bedürfnisse optimal erfüllen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sicherheit nach höchsten Maßstäben</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC ist damit der achte Provider, der ENX-Anschlüsse realisieren darf. Der Managed Security Spezialist bietet den Netzwerkzugang sowie die zugehörige IT-Sicherheit als Komplettpaket auf dem unternehmenseigenen MPLS-Backbone an. Das ENX-Netz ist vollständig vom Internet getrennt: externe Angriffe sind damit ausgeschlossen. Für den sicheren Datenaustausch sorgen modernste Verschlüsselungstechnologien und eine Authentifizierung der Kommunikationspartner mittels einer zentralen ENX Public Key Infrastruktur. Verbunden mit einer durchgehend erreichbaren Hotline und SLAs für höchste Ansprüche liefert BCC seinen Kunden mit ENX die ideale Plattform zum Austausch kritischer Daten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Standortvernetzung mit ENX im Doppelpack</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">ENX-Anschlüsse sind in zwei Varianten erhältlich: zum einen als dedizierter Anschluss mit verschiedenen Bandbreiten, zum anderen als Zusatz zu einer kompletten Standortvernetzung via MPLS-VPN. In dieser Kombination fallen keine zusätzlichen Leitungskosten für den ENX-Anschluss an. Unterschiedliche Verbindungsarten – wie Ethernet, Leased Lines oder XDSL sind mit Bandbreiten bis zu 155 MBit/s integrierbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">ENX steht sowohl für die ENX Association als auch für das ENX-Netzwerk. Diesem Zusammenschluss gehören derzeit weltweit über 1.600 Unternehmen an, darunter Audi, BMW, Daimler, Ford, PSA Peugeot-Citroën, Renault oder Volkswagen.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovationssicher bleiben</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=15d9a5b51f2327e4db80a22d09cf1ad4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=160</link>
			<description>VPN Webinar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="Webinar.811.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img src="uploads/RTEmagicC_100908_nwo_anzeige_trends.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM-COLOR: white; PADDING-BOTTOM: 0px; BORDER-TOP-COLOR: white; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FLOAT: none; BORDER-RIGHT-COLOR: white; BORDER-LEFT-COLOR: white; PADDING-TOP: 0px" height="320" width="300" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Data Center Tour 2010</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=6e00bc72ab80d07cb78d3a2a03509ddb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=159</link>
			<description>Kostenreduktion, Effizenzgewinn, optimierte Geschäftsprozesse</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie interessieren sich für Kostenreduktion, Effizienzgewinn und optimierte Geschäftsprozesse? </p>
<p class="bodytext">Verschaffen Sie sich in der Veranstaltungsreihe &quot;Data Center&nbsp;Tour 2010&quot; unseres Partners <a href="http://wz-n.net/events/data-center-tour-10/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wissenszentrum Networking</a> einen Überblick über aktuelle Data-Center-Trends. </p>
<p class="bodytext">Termine:<br />- 14.09. Frankfurt<br />- 22.09. Hamburg<br />- 23.09. München</p>
<p class="bodytext">Kostenfreie Registrierung:&nbsp;<br /><a href="http://wz-n.net/events/data-center-tour-10/" title="Öffnet internen Link in neuem Fenster" target="_blank" >Hier</a> finden Sie die vollständige Agenda und können sich und Ihre interessierten Kollegen <a href="http://wz-n.net/events/data-center-tour-10/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >kostenlos anmelden</a>. Achtung: Die Plätze sind begrenzt.</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</p>
<p class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="bodytext">Ihr BCC Team</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hannover Rück IT: Hochleistungssysteme für Kunden weltweit</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=acb1d9682a1c7be31e84876c4b715e83&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=158</link>
			<description>Managed IT Services</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_hannover_rueck_big.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 15px; WIDTH: 300px; PADDING-RIGHT: 15px; FLOAT: right; HEIGHT: 200px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 5px" title="Hannover Rück" alt="" />Kunden weltweit jederzeit optimal unterstützen  diesem Grundsatz hat sich die Hannover Rück IT verschrieben. Als Dienstleister für die Hannover Rück, eine der führenden Rückversicherungs-gruppen der Welt, stellt das Unternehmen komplexe E-Business-Anwendungen für Versicherer und Makler verteilt über den gesamten Globus. Über 5.000 Versicherungsunternehmen in 150 Ländern unterhalten Geschäftsbeziehungen zu dem Rückversicherer. Hannover Rück IT sorgt hier auf Applikationsebene für den entsprechenden Kundenservice: Anwendungen in den verschiedensten Sprachen zu unterschiedlichen Themen helfen, die Arbeit der Versicherer so komfortabel und präzise wie möglich zu gestalten. Die technischen Voraussetzungen für diesen Anspruch erfüllen BCC und BTC: Als Managed Services Provider betreuen die beiden Schwestern im EWE-Konzern die Web-Hosting-Systemlandschaft der Hannover Rück IT. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die weltweite Nutzung der Systeme verlangt eine absolute Hochleistungsarchitektur. Das Unternehmen entschied sich daher, die Web-Hosting-Dienstleistung an einen kompetenten Dienstleister abzugeben. In unserer internationalen Tätigkeit ist die ständige Verfügbarkeit unserer Anwendungen maßgeblich für den Geschäftserfolg, betont Markus Junior, IT-Projektleiter bei Hannover Rück IT. Wir bieten unseren Kunden via Internet hochkomplexe interaktive Applikationen, die sie unkompliziert nutzen können. Da muss die technische Seite jederzeit stimmen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Professionelles Provider-Konzept gefordert</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei der Vergabe des Projektes stellte das Unternehmen hohe Ansprüche an den künftigen Provider: Neben dem Aufbau der Serverlandschaft sind der Betrieb der Lösung sowie die Applikationsübernahme Bestandteil der Aufgabe. Die Kriterien für die Vergabe gingen dabei weit über herkömmliche Systemhausleistungen hinaus: Unser Dienstleister sollte nicht nur die Architektur planen und bereitstellen, sondern auch rund um die Uhr reibungslos betreiben können, erklärt Junior. Die Userzahlen unserer über das Internet angebotenen Applikationen liegen im drei- bis vierstelligen Bereich. Da ist eine stabile und performante Umgebung Grundlage für unsere Services. Eine weitere Voraussetzung für die neue IT-Infrastruktur sieht Junior in der Skalierbarkeit: Im Rückversicherungsgeschäft verändern sich die Märkte ständig. Daraus resultieren neue Geschäftsfelder, auf die wir mit entsprechenden Applikationen reagieren müssen. Das setzt eine Lösung voraus, die über Jahre flexibel anpassbar bleibt. Die Service-Applikationen laufen durch ihre Komplexität extrem zeitkritisch  ein weiterer Grund für höchste Verfügbarkeiten. Die Daten, die auf den Systemen verwendet werden, sind streng vertraulich. Daher forderte Hannover Rück IT sicherheitstechnisch hohe Restriktionen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Echte Redundanz prägt die Lösung</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC trat in dem Projekt als Generalunternehmer auf. BTC war vor allem für den Aufbau und Betrieb der Serverlandschaft zuständig. Die Unternehmen realisierten die Lösung in zwei geografisch getrennten Rechenzentren. Beide Rechenzentren sind mit zwei Hochgeschwindigkeitsleitungen gekoppelt. Die performante Anbindung der Rechenzentren ist die Grundlage für die gesamte Systemarchitektur, betont Manfred Rüter, Account Manager bei BCC. Die Strecken sind hoch redundant ausgelegt und über Kreuz gesichert. BCC sorgte schon in der Planungsphase dafür, dass kein Single Point of Failure entsteht. Alle Netzwerkgeräte sind mindestens doppelt vorhanden. Die SAN-Umgebungen beider Rechenzentren kommunizieren per Heartbeat, sodass Unregelmäßigkeiten sofort angezeigt werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Server-Landschaft weist zehn dedizierte Server auf, fünf Datenbank-Server sowie fünf Applikations-Server. Dabei teilen sich die Systeme in drei verschiedene Bereiche: Auf dem Produktionssystem laufen die E-Business-Applikationen. Kunden von Hannover Rück haben hier jederzeit Zugriff. Die Preproduktion stellt die Testumgebung für neu entwickelte Applikationen und deren Optimierung, denn während der Entwicklung ist es theoretisch nur schwer abzuschätzen, wie sich die hoch komplexen Applikationen untereinander verhalten. Deshalb sind immer wieder Live-Tests erforderlich. Der dritte Bereich der Systemlandschaft ist für das Development der Applikationen vorgesehen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>RAC und Load Balancer sorgen für verbesserte Auslastung</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgrund der hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit laufen Produktions- und Preproduktionsumgebung jeweils auf drei Servern. Die Entwicklungsumgebung ist mit geringerer Verfügbarkeit auf nur einem Server angebunden. Um die Ausfallsicherheit und gleichzeitig die Effizienz zusätzlich zu erhöhen, haben wir uns entschieden, einen Real Application Cluster (RAC) einzusetzen, erläutert Dirk Hoffmann, Projektleiter bei BTC. Der RAC verhält sich gegenüber der Applikation, obwohl physikalisch auf verschiedene Geräte verteilt, wie eine einzige große Datenbank. So bekommt die Anwendung gar nicht mit, mit welchem der Server sie eigentlich kommuniziert. Hier greift das Active-Hot-Failover-Prinzip: Fällt ein Serverknoten aus, übernimmt ein anderer automatisch den Betrieb. Dafür sorgt auch ein Load Balancer. Er verteilt die Anfragen an die Systeme abwechselnd auf die verschiedenen Geräte, sodass die Auslastung permanent gleich verteilt ist. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Beide Rechenzentren sind nach den aktuellen Standards ausgestattet. Das belegt die TÜV-Zertifizierung der Stufe drei. Ein zentraler Firewall-Cluster schützt die gesamte Serverlandschaft vor unerlaubten Zugriffen von außen. BCC verwendete hier Geräte, die keine bekannten Sicherheitslücken aufweisen und noch nie gehackt wurden. Sie filtern zusätzlich auf Applikationsebene. Maßgeblich für die Umsetzung war gerade im Security-Bereich unsere Prozesskompetenz durch das Verwenden von ITIL, erklärt Rüter. Daneben konnten wir von unserer ISO-27001-Zertifizierung profitieren. Durch sie haben wir das Know-how, mit sensiblen Daten und Informationen umzugehen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Individueller Service abseits des Standards</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Spezialisten überwachen Netz und Systeme rund um die Uhr, um im Störfall sofort einzugreifen. Ein umfassendes, transparentes Monitoring und Reporting ist jederzeit über das BCC-Serviceportal abrufbar. Unsere Geschäftstätigkeit dehnt sich auf die ganze Welt aus. Da müssen unsere Systeme permanent voll verfügbar sein  egal welche Tageszeit wir hier in Deutschland gerade haben, betont Junior. Dementsprechend waren individuelle Serviceleistungen ausschlaggebend für den Erfolg des Projektes: In unserer Situation können wir keine Standard-SLAs und -AGBs gebrauchen. Die Leistungen müssen zu unseren speziellen Anforderungen passen. BCC und BTC haben sich hier von Anfang an im Systemdesign so aufgestellt, dass die SLAs auch technologisch sichergestellt sind, nicht nur auf dem Papier. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der sportliche Umsetzungszeitplan stellte eine weitere Herausforderung an BCC und BTC: Innerhalb von drei Monaten setzten sie das Projekt um. Die Nutzer der Applikationen sollten dabei während der gesamten Zeit uneingeschränkten Zugriff auf die Anwendungen haben. Das machte zunächst den Parallelbetrieb von alter und neuer Lösung notwendig. Beide Unternehmen haben sich sehr schnell an die Komplexität unserer Applikationslandschaft gewöhnt und während des Projektes durchgängig eine hohe Verantwortungsbereitschaft gezeigt. Wir nehmen BCC und BTC als Partner auf Augenhöhe wahr. Sie sprechen die gleiche Sprache wie wir und gehen individuell auf uns ein. Damit wird auch unsere weitere Zusammenarbeit erfolgreich.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maßgeschneidert oder von der Stange?</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=111d030f437d820aaf5208c263c6aa24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=157</link>
			<description>Cloud Computing und Virtualisierung im RZ-Umfeld</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_btc_christian_lamare_web.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 2px; PADDING-LEFT: 2px; WIDTH: 300px; PADDING-RIGHT: 2px; FLOAT: right; HEIGHT: 263px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 2px" alt="" />Cloud Computing und Virtualisierung sind derzeit heiß diskutierte Themen in der IT-Welt. Doch lassen sich auch RZ-Dienste als Cloud Services beziehen? BCC Netzwelt online im Interview mit Christian Lamare, Kapazitäts- und Produktmanager der BCC-Schwester BTC IT Services.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Herr Lamare, welche Bedeutung hat Virtualisierung im heutigen RZ-Umfeld?</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Thema Virtualisierung ist nicht neu, setzt sich aber verstärkt auf dem Markt durch. Dienstleister und Endkunden setzen heute verstärkt darauf. War es in der jüngeren Vergangenheit eher üblich, einfache Systeme zu virtualisieren, geht man heute mutiger ran und virtualisiert auch komplexe Server-Landschaften. Das bewirkt vor allem die heutige Technologie. Sie ermöglicht es, die früher noch limitierenden Faktoren wie Performance, IO-Last auf den Datenbanken und den enormen Hauptspeicherbedarf bei anspruchsvollen Virtualisierungslösungen zu stemmen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese hohen Anforderungen an die Hardware sind gleichzeitig auch die Hauptargumente für Unternehmen, eine Auslagerung von RZ-Services an Managed-Services-Dienstleister wie BTC anzustreben. Natürlich sollte jedes mit Bedacht vorab prüfen, welche Teilbereiche überhaupt infrage kommen. Da helfen im Vorfeld beispielsweise Assessments, die Prozessorlast, IO und Hauptspeicherbedarf einzelner Dienste und Anwendungen testen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Welche Rolle spielt die Virtualisierung in Bezug auf Cloud Computing? </em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ziele von Virtualisierung im RZ-Umfeld sind ja vor allem Serverkonsolidierung, ein besseres Ausnutzen der Geräte und das Verbessern der Energieeffizienz, also Kostensenkung. Diese Faktoren sind gleichzeitig die Voraussetzungen für einen funktionierenden Cloud Service. Erst die Virtualisierung von Server- und Speichersystemen versetzt die Provider in die Lage, Skaleneffekte zu erzeugen und dadurch preisgünstig zu arbeiten. Aber es gibt auch technische Gründe: </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In virtualisierten Umgebungen lassen sich beispielsweise Hochverfügbarkeitskonzepte elegant umsetzen. Sie ermöglichen es, ein virtualisiertes System automatisch oder per Knopfdruck von einem Rechenzentrum in ein anderes zu verschieben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Cloud Computing ist ein Konzept, das große Flexibilität bringt, da Systeme und Anwendungen in kürzester Zeit skalierbar sind. Virtualisierte Serversysteme können eventuell auftretende Lastspitzen leicht abdecken, das geht quasi auf Knopfdruck. Das ist so bei Hardware nicht möglich. In der Regel sind die virtuellen Maschinen inklusive Betriebssystem als Templates verfügbar, sodass die Inbetriebnahme eines neuen virtuellen Systems in kürzester Zeit möglich ist. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Wo wird die Entwicklung von Cloud Computing aus RZ-Sicht Ihrer Meinung nach hingehen? </em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unternehmen werden sowohl die interne Cloud, bei der das Unternehmen selbst Services zur Verfügung stellt, als auch die externe öffentliche Cloud nutzen. Das hängt natürlich ganz wesentlich von der Unternehmensgröße ab. Gerade KMUs werden von den externen Cloud-Diensten profitieren, da sie die Möglichkeit haben, Services und Technologien einzukaufen, die sie in Eigenregie nicht in gleicher Qualität produzieren könnten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Frage ist dann nicht mehr, wo die Dienste erbracht werden, nur noch wie. Dieser Umstand darf aber auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Dienste auch physikalisch eine Heimat haben müssen. Cloud Services werden vor allem dann gefragt sein, wenn sie günstiger und qualitativ hochwertiger sind als der Eigenbetrieb, denn sonst würden sich Kunden nicht in ein Korsett hoch standardisierter Dienste zwingen lassen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Werden Cloud Services das kundeneigene RZ überflüssig machen? </em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Da wird es immer eine Durchmischung geben. Das Hauptproblem liegt darin, dass ein Cloud Service immer nur im begrenzten Maße auf die individuellen Anforderungen eines Kunden eingehen kann, denn wesentliche Charakterzüge des Cloud Computing sind gerade die Standardisierung und Massenfertigung von Produkten. Das sehen wir hier bei unserer Arbeit immer wieder: SAP gehört beispielsweise zu unseren Kernkompetenzen. Natürlich setzt man auch in diesem Umfeld auf Standardisierungen. Viele Parameter sind allerdings von Kunde zu Kunde unterschiedlich, zum Beispiel, welche Datenbank hinter dem SAP-System liegt. Das kann genauso gut Oracle wie Microsoft SQL oder etwas ganz anderes sein. Hat der Kunde hier Sonderwünsche, würde eine Cloud-Nutzung nur noch sehr begrenzt infrage kommen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Halten Sie Cloud Computing dann überhaupt geeignet für RZ-Dienstleistungen? </em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das ist nicht pauschal zu beantworten und hängt wesentlich von den Anforderungen des Kunden ab. </p>
<p class="bodytext">Der Nutzer muss sich auf den hohen Standardisierungsgrad eines Cloud Services einlassen wollen. Neben der Kostenersparnis bestechen Cloud Services vor allem mit ihrer flexiblen und schnellen Skalierbarkeit. Das bieten natürlich auch individuelle Lösungen, wie BTC sie hauptsächlich anbietet, doch nicht im gleichen Grad wie bei Cloud Services. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Regel finden wir beim Kunden bereits eine Landschaft vor, die wir optimiert betreiben, da ist eine standardisierte Sicht nicht immer möglich. Kunden, die eine individuelle Lösung benötigen, haben mit einem Cloud Service auch eher Probleme, da dieser ihre Erwartungen nicht im gleichen Maße erfüllt, wie sie es benötigen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unsere Philosophie entspricht nicht unbedingt der des Cloud Computings. Wir legen viel Wert auf Kundennähe und Augenhöhe. Das sind Werte, die die heutigen Cloud-Riesen wie Amazon oder Google nicht bieten können. Cloud Computing setzt auf standardisierte Produkte im großen Stil. Wir setzen auf Individualität in kleinen Stückzahlen. Die Mehrheit der Kunden wird künftig sicherlich beide Ansätze benötigen, je nachdem wie die einzelnen Bereiche ausgeprägt sind.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusätzlicher Schutz für mobile Arbeitsplätze</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=3a20da09184b5ca2dd6a1da2f5866f45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=156</link>
			<description>Mobile Router Absicherung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img complete="true" src="fileadmin/user_upload/bilder/bcc_benjamin_stehr.JPG" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 30px; WIDTH: 240px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: right; HEIGHT: 210px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 5px" alt="" />von Benjamin Stehr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Breitbandige UMTS-Technologien bieten nicht nur den mobilen Zugriff aufs Internet, sondern auch ins Unternehmensnetz. Mit der erweiterten Mobilität eröffnen sich allerdings neue Sicherheitsrisiken. Virtual Private Networks (VPNs) bieten hier wesentlich mehr Schutz als herkömmliche Zugriffsvarianten. Ganze Workgroups lassen sich inzwischen per mobilem Router in das VPN integrieren - geschützt durch ein mehrstufiges Sicherheitskonzept.</strong> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mobile Netze und Vernetzungen sind schon seit einigen Jahren zum Alltag in der Geschäftswelt geworden. Die Grenzen der Kommunikation verschwinden zunehmend: Neben dem Telefonieren über Mobilfunknetze ist auch der drahtlose Zugriff auf unternehmensweite Netzwerke immer stärker gefordert. Dank der aktuellen Technologie sind Managed Services Provider heute in der Lage, ganze mobile Teams per VPN in ein Unternehmensnetz zu integrieren. Mehrere Arbeitsplatzrechner, Notebooks oder auch Drucker werden als Arbeitsgruppe über einen UMTS-Router in das VPN eingebunden. Dadurch genießen sie im Prinzip den gleichen Schutz und dieselben Sicherheitseigenschaften wie alle leitungsgebundenen Teilnehmer. Beispielsweise surfen mobile Nutzer geschützt durch die gesicherten Firewalls sowie die Viren- und Spamschutzsysteme der Zentrale. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erfahrungen zeigen: Die Sicherheits­probleme liegen an anderer Stelle und sind physikalischer Natur. Grundsätzlich hat eine Funk-Übertragungstechnik ein leicht erhöhtes Sicherheitsrisiko gegenüber einer leitungsgebundenen Verbindung. Der physikalische Zugang ist aufgrund der Übertragung im öffentlichen Luftraum leichter, als bei in der Erde verlegten Kabeln. Dieser erhöhten Gefährdung tragen die Mobilfunkanbieter Rechnung: UMTS ist per se verschlüsselt und bietet von sich aus eine ausgereifte Sicherheitsarchitektur. Doch gerade wenn UMTS-Router in Fahrzeugen wie Kranken­wagen, mobilen Serviceeinheiten oder anderen Behördenfahrzeugen eingesetzt werden, erhöht sich die Diebstahlgefahr und damit das Sicherheitsrisiko ohne zusätzliche Maßnahmen immens.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Security Tokens als Schlüssel</h3>
<p class="bodytext">Eine mögliche Lösung für dieses Problem sind so genannte Security Tokens. Sie werden direkt per USB an den Router angeschlossen und haben ein Sicherheitszertifikat gespeichert. Das Gerät fährt nur hoch, wenn beim Starten das Token angeschlossen ist. Nach einem Diebstahl kann der Router nicht mehr verwendet werden. Der Zugriff auf das Firmennetz bleibt dem Dieb verwehrt - sensible Firmendaten bleiben geschützt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Diese Art der Absicherung ist in zwei Varianten realisierbar. Bei der ersten Methode reagiert der Router auf das Einstecken und Abziehen des Token. Der Router hat seine komplette Konfiguration in diesem Fall bereits geladen. Lediglich der Verbindungsaufbau ins VPN kann erst mit dem Token erfolgen, denn auf ihm sind die VPN-Parameter gespeichert. Einmal erfolgreich verbunden, baut sich das VPN erst wieder ab, wenn der Token wieder abgezogen wird. Nachteil dieser Methode ist die fehlende intuitive Bedienbarkeit. Zu leicht kann der Token im Router vergessen werden, auch wenn ein VPN längst nicht mehr notwendig ist. Darüber hinaus ist IP-Telefonie mit diesem Verfahren nur eingeschränkt möglich, da der Teilnehmer nur&nbsp; mit aktiviertem Router und aufgebautem VPN erreichbar ist. Anrufe, die außerhalb des aktiven Nutzungszeitraumes des Routers hereinkommen, gehen so verloren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Abhilfe schafft hier die zweite Methode der Routerabsicherung. Bei diesem Verfahren ist die Konfiguration selbst verschlüsselt, sodass der Router seine Konfiguration ohne Token nicht lesen kann. Erst mit dem USB-Token erhält der Router die notwendigen Informationen, um seine Konfigurationsdaten zu lesen. Ist das VPN aufgebaut, kann der Nutzer den Token sofort wieder abziehen. Die Kürze des Prozesszeitraums minimiert die Gefahr, den Token im Gerät zu vergessen. Die Verbindung wird erst mit dem Unterbrechen der Stromversorgung, beispielsweise bei Diebstahl, getrennt. Mit diesem Verfahren ist nicht nur eine erhöhte Diebstahlsicherung gewährleistet. Unberechtigte Nutzer haben ohne valide Konfigurationsdaten auch keinen Zugriff mehr auf das VPN. Darüber hinaus schränkt das Verfahren die Nutzung von VPN-basierter IP-Telefonie nicht ein. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Portauthentifizierung durch 802.1x</h3>
<p class="bodytext">Dennoch gehört zu einer korrekt abgesicherten mobilen Netzwerkanbindung weit mehr als ein gut geschützter Router. Switche und Endgeräte wie Notebooks oder Workstations benötigen ebenso erhöhte Security-Maßnahmen. Mobil ist die Gefahr von unberechtigten Zugriffen immer größer, denn physikalische Sicherheitsmaßnahmen wie Zugangsbeschränkungen,&nbsp; Personenkontrolle etc. lassen sich nur bedingt realisieren. Auch hier helfen Zertifikate in Verbindung mit 802.1x, einem Standard zur Authentifizierung, weiter. Das Verfahren erlaubt dem Endgerät den Zugang zum Netzwerk ausschließlich, wenn es ein entsprechendes Zertifikat besitzt. Sobald das Gerät an den entsprechenden Switchport  oder Router  angeschlossen ist, fragt der Switch nach einem gültigen Zertifikat. Nachdem er die entsprechenden Informationen erhalten hat, verifiziert der Switch über das VPN mittels RADIUS  einem weiteren Authentifizierungsprotokoll  am Authentifizierungsserver der Systemlandschaft, ob die erhaltenen Anmeldeinformationen gültig sind. Sobald dies vom Server bestätigt wurde, fährt der Switchport hoch und das Endgerät erhält eine Verbindung. Bei negativer Rückmeldung bleibt der Port inaktiv.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine personenbezogene Authentifizierung am Endgerät mittels Einmalpasswort runden die mobilen Sicherheitsvorkehrungen ab. Hier verwendet der Benutzer für den Zugriff auf interne Datensysteme wiederum einen Token, der dynamische Einmalpasswörter erzeugt. Sie sind nur in einem kurzen Zeitraum gültig und werden erst unmittelbar beim Benutzen des Tokens angezeigt.&nbsp; Auch wenn das Kennwort abgehört wird, bringt dies keine Probleme mehr mit sich: Es verfällt sofort nach Gebrauch. Diese Technik schließt zudem menschliche Faktoren nahezu aus: Es treten beispielsweise keine Probleme mit unsicheren Kennwörtern, unerlaubter Weitergabe, oder dem am Monitor klebenden Zettel, auf dem das Kennwort notiert ist auf. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Network Access Control (NAC)</h3>
<p class="bodytext">Gerade Endgeräte im mobilen Einsatz bereiten immer wieder Probleme, wenn es um aktuelle Patches und Updates geht, denn sie befinden sich nicht permanent im Netz. Eine NAC-Appliance sorgt hier dafür, dass keine Sicherheitslücken entstehen. Mittels eines Agenten, der auf dem Endgerät installiert ist, erhält die Appliance automatisch Informationen über den aktuellen Sicherheitsstatus. Sie überprüft, ob beispielsweise der Virenschutz aktiv ist, über welches Patchlevel das Betriebssystem verfügt oder welche Registry-Keys vorhanden sind. Erst wenn alle Parameter aktualisiert und bereinigt sind, erhält der Benutzer Zugriff auf Netzwerkressourcen. Der Zugriff auf für das Update benötigte Systeme, wie Antivirus-Server, kann über die NAC-Appliance freigegeben werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Schnittstellenverschlüsselung per IPSec</h3>
<p class="bodytext">Weitere Sicherheitsmaßnahmen betreffen das Netz selbst: Die Schnittstelle zwischen UMTS-Netz und Provider-Backbone wird häufig über IPSec verschlüsselt. Im Gegensatz zum vielfach verwendeten, jedoch unverschlüsselten Layer-2-Tunneling eine sichere Alternative.&nbsp; Wenn mobile Endgeräte VPN-Verbindungen zur Zentrale herstellen sollen, kann es bei IPSec jedoch zu Konflikten mit den im Netzwerk tätigen NAT-Routern kommen. Network Address Translation (NAT) übersetzt die in internen Netzwerken verwendeten privaten Adressen in externe, damit sie im öffentlichen Netz geroutet werden können. NAT-Router verhindern unter Umständen den erfolgreichen Aufbau des IPSec-Tunnels. Sie können nicht mehr zuordnen, von welchem Rechner das adressierte Paket ursprüng­lich stammt, eine Eigenschaft, die für VPNs unbedingt gegeben sein muss. Denn beide Geräte, die der IPSec-Tunnel verbindet, müssen direkt miteinander kom­muni­zieren können. Deshalb ist reines IPSec in NAT-Umgebungen nicht zu gebrauchen. Nur mit der Erweiterung des IPSec-Protokolls, NAT-Traversal, können NAT-Router IP-Adressen bedarfsgerecht umschreiben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Netzabdeckung in der Fläche noch kritisch</h3>
<p class="bodytext">Je nach Mobilfunkanbieter sind die Netze nicht unbedingt gut ausgebaut. In Ballungszentren und den meisten Städten ist UMTS kein Problem mehr, doch in ländlichen Gegenden sind die Netze oft noch nicht vorhanden. Durch unzureichende Netzabdeckung kurzzeitig auftretende Verbindungsabbrüche sind für die meisten Anwendungen unproblematisch, doch gerade wenn es um laufzeitempfindliche Applikationen wie Daten­bankanwendungen geht, können Schwierigkeiten auftreten. Viele Router bieten inzwischen eine Fallback-Lösung von UMTS auf das wesentlich langsamere GPRS an. Hier sind nach wie vor die Mobilfunk-Betreiber gefragt, ihre Netze zu erweitern.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professional Services: Planung plus</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=0912bd3e26337e13d556de5ba5baddd0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=153</link>
			<description>BCC veredelt Cisco-Leistungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_andreas_small.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-LEFT: 0px; WIDTH: 240px; PADDING-RIGHT: 0px; FLOAT: right; HEIGHT: 187px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0px" alt="" />Mit seinem neuen Servicekonzept bietet BCC einen Mehrwert für Unternehmen, die ihr Kommunikationsnetz effektiv und zielgruppenorientiert ausbauen wollen: BCC Professional Services. Der Name ist Programm. Der Managed Services Provider bietet zahlreiche Leistungen rund um die Planung einer passgenauen Kommunikationslösung: von der Inventarisierung über detaillierte Konzepttests bis zu schlüssigen Finanzierungsmodellen.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit den erweiterten Zusatzservices hebt BCC sein Servicekonzept auf eine ganz neue Stufe: Der Kunde braucht lediglich seine Wünsche und Zielvorstellungen zu formulieren, den Rest übernimmt BCC. Natürlich beraten wir unsere Kunden seit jeher hinsichtlich des Netzdesigns und der Architektur, betont Andreas Wespe, Leiter des Fachvertriebs bei BCC. Mit den Professional Services decken wir jetzt allerdings alle Fragen rund um die Planungsphase ab. In Zusammenarbeit mit Cisco Systems bietet der Managed Services Provider und Integrator beispielsweise Hardware-Leasingmodelle. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Inventarisierung als Grundlage </strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu Beginn der Planungsphase steht der Discovery Test, eine systematische softwaregestützte Analyse des Ist-Zustands. Welche Technologien sind vorhanden? Auf welche Dienste wird bereits zugegriffen? Mit welchen Lizenz-Versionen arbeiten die einzelnen Rechner? Aus den Ergebnissen der Analyse und den Zielvorstellungen des Kunden entwickelt BCC das Design für eine performante Netzinfrastruktur, für leistungsfähige IT-Dienste und zuverlässige Kommunikationslösungen mit sorgfältig aufeinander abgestimmten Komponenten. Partner für die BCC Professional Services ist Cisco Systems. Als Cisco-Gold-Partner und MSCP verfügen wir nicht nur über innovative Technologien, sondern auch über die Kompetenz und Erfahrung, eine individuelle, zukunftsorientierte Netzwerkarchitektur zu entwickeln, betont Wespe. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Maximaler Service aus einer Hand</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Skalierbarkeit, Kompatibilität und Risikofaktoren des Konzepts kommen in einer Laborsituation auf den Prüfstand, beispielsweise in Ciscos Proof of Concept Center in San José, Kalifornien. Dort ist so gut wie jede Lösung vorab eins zu eins in der Praxis zu erproben und ihre Funktionalität sicherzustellen. Bei der Beschaffung der Komponenten steht BCC als Cisco-Gold-Partner mit besten Konditionen den Unternehmen ebenso zur Seite wie mit bedarfsgerechten Finanzierungs- und Leasing-Varianten. Servicemodelle inklusive: Mit dem BCC Trade-in-Service beispielsweise sind gebrauchte Komponenten gegen aktuelle Technologie eintauschbar. Die Hardware Support Services BCC alive gewährleisten einen spontan abrufbaren Hardware-Austausch bei Problemfällen  und damit die sichere Verfügbarkeit der Anwendungen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unternehmen profitieren mit Professional Services nicht nur von den hervorragenden Eigenschaften der Cisco-Komponenten, bestätigt Wespe. Zentrale Faktoren für die Qualität unserer Services sind die Kompetenz unserer CCIEs (Cisco Certified Internet Engineer) und das BCC-Know-how. Ein klarer Mehrwert für den Kunden: Er kann sich sicher sein, die für ihn optimale technische Lösung zu erhalten, inklusive eines erstklassigen Services und einer gewissenhaften Betreuung bei der Integration und im Betrieb.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title></title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=f0521d37943a6d281a6647fd2f911eab&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=154</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="Webinar-Anmeldu.717.0.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img src="uploads/RTEmagicC_100407_nwo_anzeige_IPS.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-LEFT: 0px; WIDTH: 300px; PADDING-RIGHT: 0px; FLOAT: none; HEIGHT: 320px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0px" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Virtualisierung und Konsolidierung mit Managed Services</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=bbe1d102b545a73e58bb4ff9b2b0f5cb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=152</link>
			<description>Cisco und BCC</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_cisco_bcc_photocase.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 20px; WIDTH: 223px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: right; HEIGHT: 208px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 5px" alt="" />Die ITK-Welt wandelt sich fortlaufend. Neue, komplexe Technologien und Anwendungen sowie ein Zusammenwachsen der einzelnen IT-Bereiche stellen die IT-Abteilungen&nbsp;vor große Herausforderungen  gerade im Datacenter-Bereich. Gleichzeitig wächst der Kostendruck auf die Unternehmen. Managed Services von BCC und Cisco bieten hier eine Alternative, die ITK-Landschaft nachhaltig zu konsolidieren und zu optimieren.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext">Managed Services sind Netzwerkdienste, die in Form von Soft-, Hardware und Dienstleistung direkt vom Service Provider gemietet respektive gekauft werden können. Der wichtigste Vorteil von Managed Services ist die hohe wirtschaftliche und technologische Flexibilität. Unternehmen müssen nur noch geringe Investments hinsichtlich der Netzwerkinfrastruktur tätigen, können sämtliche Netzwerkdienste kurzfristig ihrem Bedarf anpassen und haben keinerlei Wartungsaufwand für Soft- und Hardware. Allerdings sind Managed Services nur ein Teil einer bedeutenden Entwicklung in der Netzwerkwelt. Hat man in den vergangenen Jahren noch verstärkt damit gearbeitet, eigene Hardware und Applikationen von externen Providern betreuen zu lassen, wandelt sich dieses Bild jetzt. Managed Services bedeutet, keine eigenen Investitionen mehr tätigen zu müssen, vielmehr wird die Leistung als kompletter Dienst bei einem Services Provider eingekauft.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Cloud Computing führt Managed Services fort</h3>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="fileadmin/user_upload/bilder/vrgl_ms_sb.gif" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 20px; WIDTH: 256px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: right; HEIGHT: 314px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 10px" alt="" />Die Zukunft hält allerdings schon den nächsten Schritt bereit: Cloud Computing umfasst On-Demand-Infrastruktur (Rechner, Speicher, Netze) und On-Demand-Software (Betriebssysteme, Anwendungen, Middleware, Management- und Entwicklungs-Tools), die jeweils dynamisch an die Erfordernisse von Geschäftsprozessen angepasst sind. Dazu gehört auch die Fähigkeit, komplette Geschäftsprozesse zu betreiben und zu managen. Dahinter steht Software as a Service (SaaS) genauso wie weitreichende Anwendungen auf Basis von Web 2.0. Cloud Computing bietet die Verfügbarkeit leistungsstarker IT-Kapazitäten zu geringeren Kosten pro Benutzer oder Applikation, als dies mit traditionellen Ansätzen möglich wäre, schätzt Josef Glöckl-Frohnholzer, BCC-Geschäftsführer, den Technologietrend ein. Damit lassen sich Risiken für Unternehmen hinsichtlich Kapitalbedarf, Implementierung, Betrieb und Wartung verringern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Warum jetzt auf Managed Services setzen?</h3>
<p class="bodytext">Cloud Computing in großem Stil bleibt für viele Unternehmen erst einmal Zukunftsmusik. Experten gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2016 messbare, überwachbare und steuerbare End-to-End-Geschäftsprozesse, intelligente Hubs und Linking-Plattformen als online nutzbare Angebote über dynamisch skalierbare Infrastrukturen zur Verfügung stehen. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte sich jedes Unternehmen mit der Integration von gemanagten Diensten vertraut gemacht haben, um künftig den Anschluss nicht zu verlieren. Das heute von BCC angebotene Service-Spektrum bietet hier viele Einstiegs- und Intensivierungsmöglichkeiten, denn Managed Services ermöglichen es Unternehmen, die Fertigungstiefe ihres IT-Betriebs gezielt und flexibel zu bestimmen, da die Services in der Regel in modularen Paketen aufgebaut sind, berichtet Glöckl-Frohnholzer aus Erfahrung. Das versetzt jedes Unternehmen in die Lage, nahezu in Echtzeit genau die Services zu beziehen, die es wirklich benötigt. Die aus dem modularen Aufbau gewonnene Steuerungsfähigkeit sorgt dafür, dass das Unternehmen zu keiner Zeit über- oder unterversorgt ist  die erste Voraussetzung für den schnellen Aufbau neuer Ressourcen und Geschäftsprozesse.</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="fileadmin/user_upload/bilder/Virtualisierung-und-Kosolidierung.gif" style="WIDTH: 602px; HEIGHT: 441px" alt="" />&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Managed Datacenter Services als Lösung für den bevorstehenden Wandel in Rechenzentren </h3>
<p class="bodytext">Beinahe jedes Unternehmen strebt heute nach Kostenreduktionen, Effizienzgewinn und optimierten Geschäftsprozessen. Dieses Ziel mittelfristig zu erreichen, geht vor allem mit der Konsolidierung und Virtualisierung der IT-Landschaft einher. Zentraler Schauplatz für diese Optimierungen ist das Rechenzentrum, doch genau dieses Zentrum befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Wandel. Neue Standards, Technologien und Integrationsanforderungen erfordern neue Lösungen für das Rechenzentrum, die bereits hoch integriert sind. Parallel steigen auch Kosten und Komplexität: Experten rechnen allein mit einem Storage-Wachstum zwischen 40 bis 70 Prozent pro Jahr. Damit steigen auch die Kosten unausweichlich. Eine Studie der Gartner Group geht sogar davon aus, dass sich 50 Prozent der Unternehmens-Rechenzentren innerhalb von 24 Monaten komplett technisch überholt haben. Der Handlungsdruck in den IT-Abteilungen wächst also permanent. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Managed Datacenter Services  also Dienstleistungen rund um den Serverbetrieb, Storage und Netzwerk  bieten hier eine lohnenswerte Alternative in zweierlei Hinsicht: Zum einen gewährleistet der anhaltende Druck aus dem Markt auf die Managed Services Provider, dass diese für ihre Kunden permanent aktuelle Technologien vorhalten und damit Innovationssicherheit gewährleisten. Zum anderen schafft die Optimierung der ITK-Landschaft mit Managed Services eine spürbare Kostenreduktion  vorausgesetzt, alle Bereiche einer ITK-Architektur werden betrachtet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Unified Computing&nbsp; die Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft </h3>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="fileadmin/user_upload/bilder/UC.gif" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 20px; WIDTH: 206px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: right; HEIGHT: 265px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 10px" alt="" />Vor dem Hintergrund der sich bereits heute abzeichnenden technischen Evolution müssen Datacenter in den nächsten Jahren allerdings auch weitreichenden Veränderungen Rechnung tragen. In der Vergangenheit wurden Virtualisierungslösungen vorwiegend zur Konsolidierung relativ einfacher Servertypen eingesetzt. Im Vordergrund standen häufig Fileserver. Hintergrund für diese Beschränkung waren die hohen Leistungsverluste in der Virtualisierung, die einen Einsatz für größere Applikations- und Datenbankserver unmöglich machten. Diese Leistungsverluste sind von den Hardware-Herstellern inzwischen weitgehend behoben worden und werden sich künftig immer weiter verbessern. Auf Netzwerkseite steht dieser Entwicklung die Einführung von 10-Gigabit-Ethernet gegenüber. Darauf basierend ändert sich das Verständnis von Virtualisierung: Nicht mehr die File-Systeme stehen heute im Fokus, sondern auch Desktop-Virtualisierung sowie&nbsp;Applikationsvirtualisierung, bestätigt Glöckl-Frohnholzer. Alle Entwicklungen zusammen erhöhen den Bedarf an I/O-Leistung, insbesondere im Zugang auf Netzwerk und Speicher. Das erfordert eine absolut durchgängige Netzwerkarchitektur, angefangen bei der virtuellen Maschine und endend im physikalischen Netz. Ohne diese Durchgängigkeit entständen Brüche und ein erhöhter Aufwand im Betrieb. Langfristig kommt hier&nbsp;Unified Computing zum Tragen. Unified Computing führt Netzwerk-, Rechen- und Virtualisierungsressourcen in einem einzigen System zusammen. Grundlage dafür ist das Netzwerk als intelligente Plattform.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Datacenter Interconnection  Voraussetzung für eine erfolgreiche Virtualisierung </h3>
<p class="bodytext">Eine Voraussetzung hat allerdings jedes Virtualisierungs-Vorhaben&nbsp; Bandbreite und Hochverfügbarkeit auf Netzwerkebene. Sie sind ein entscheidender Faktor, wenn es um die Zukunftsfähigkeit von Datacenter geht. Im Managed-Services-Kontext bekommen sie besondere Bedeutung: Nicht mehr Leitungsstrecken wie Dark Fibre sind gefragt, sondern klar definierte Schnittstellen, die das Routermanagement komplett dem Provider überlassen. BCC bietet hier in Zusammenarbeit mit Cisco Systems ein sicheres, zuverlässiges und flexibles Pay per Port-Geschäftsmodell, das die absolute Durchgängigkeit von SAN-Protokollen wie Fibre Channel ESCON oder FICON erlaubt und von allen großen SAN-Herstellern zertifiziert ist. Grundlage für diese Hochleistungskopplung ist eine dedizierte Faserverbindung oder das Hochgeschwindigkeits-Backbone von BCC. Seine Basis hat das in innovativer Cisco-Technologie, die eine hohe Automatisierung erlaubt und dadurch menschliches Versagen praktisch ausschließt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei jedem Optimierungsvorhaben ist allerdings eines zu beachten: Jedes Unternehmen hat seine ganz individuellen Bedürfnisse. Aus den stark unterschiedlichen Anwendungsbereichen und Aufgaben für Rechenzentren ergeben sich spezielle Anforderungen an die Art der Kopplung. BCC weiß mit diesen Anforderungen umzugehen: Wir verfolgen einen integrierten Consulting-Ansatz, der eine IT-Architektur ganzheitlich betrachtet und daraus den richtigen Mix an Technik und Dienstleistung ableitet, erklärt Glöckl-Frohnholzer.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Cisco und BCC  die&nbsp;Partner für Ihre Zukunft </h3>
<p class="bodytext">Vor allem in der heutigen wirtschaftlich angespannten Situation und den Bestrebungen, die Umwelt zu entlasten,&nbsp;werden Hosted und Managed Services bedeutender. Ein effizientes Partner-System spielt bei der Realisierung kundenspezifischer Anforderungen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund entwickelt Cisco auf der einen Seite die notwendigen Produkte und Lösungen, andererseits unterstützt Cisco Managed Services Provider mit dem Envision-Build-Market &amp; Sell-Modell bei der Evaluierung, der Inbetriebnahme und der Vermarktung neuer Services. Unsere Kunden profitieren von diesem Modell durch hochwertiges individuelles Consulting, effiziente Kooperationen der relevanten Partner und letztendlich kurzen Projektierungs- und Implementierungsprozessen, sagt Bernd Heinrichs, Managing Director Channels bei Cisco in Deutschland. Unser Goldpartner BCC steht für eine solche erfolgreiche Kooperation im Bereich Managed Services. Durch die Nähe zum Kunden und ein excellentes Marktverständnis bietet BCC stets eine individuelle, sehr effektive und kundenorientierte Beratung. Zum Beispiel mit dem Anfang des Jahres neu gelaunchten Cisco-basierendem Managed-Data-Center-Interconnect-Dienst. DCI bietet Unternehmen mit Rechenzentren hohe Einsparpotenziale im Datacenter Management und bei der Kopplung ihrer Rechenzentren. Um die Partnerschaft weiter auszubauen, diskutieren wir aktuell mit BCC weitere neue Service Angebote sowie Kooperationen mit Partnern.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Terabit in die Zukunft</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=c5796d87a5273b30728cd960b1e7ebfd&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=149</link>
			<description>Netzwerkevolution</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_wermser_18.09.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; WIDTH: 216px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; HEIGHT: 373px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 5px" alt="" />Der US-amerikanische Vordenker und Publizist George Gilder prognostizierte Anfang der Neunzigerjahre einen rasanten Anstieg der Bandbreiten: Gilder's Law besagt, dass sich die Übertragungskapazitäten jährlich verdreifachen. Tatsächlich ist in den letzten zwanzig Jahren die Geschwindigkeit der Datenübertragung rasant gestiegen. Waren es Mitte der Achtzigerjahre noch 155 MBit/s und in den Neunzigern 2,5 GBit/s, sind heute 40 GBit/s unter Praxisbedingungen über eine singuläre optische Wellenlänge auf einer einzelnen Faser zu erreichen. Und ein Ende dieser Vervielfachung ist nicht abzusehen.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Multimedia als Treiber</strong></p>
<p class="bodytext">Der große Treiber für die künftige Bandbreitenentwicklung sind NGNs (Next Generation Networks) und damit einhergehend die virtuelle Multimediakommunikation. Schon heute nutzen Unternehmen konvergente IP-Plattformen, die Sprache, Video und Daten vereinen. Ausgeklügelte Videokonferenzsysteme wie TelePresence von Cisco etablieren sich derzeit im Business-Umfeld. Doch auch hier geht die Entwicklung weiter: Die prozessintegrierte Nutzung von Multimediadiensten wird in Zukunft wesentlich stärker in den Workflow integriert sein, erklärt Professor Diederich Wermser, Leiter des Instituts für Telekommunikationssysteme und -technologien an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und Kooperationspartner von BCC. Mitarbeiter werden Videokonferenzen und verwandte Dienste in hochauflösenden Formaten ganz selbstverständlich als alltägliches Kommunikationsmedium direkt von ihrem Arbeitsplatz aus nutzen  ohne dazu spezielle Konferenzräume zu benötigen. </p>
<p class="bodytext">Im Consumer-Bereich werden virtuelle Videotheken, wie internetbasiertes TV on Demand, mit Bitraten jenseits des aktuellen HDTV zum Motor für die Bandbreitenevolution. Dementsprechend wächst der Druck auf Übertragungskapazitäten der Accessnetze und damit die Anforderungen an Provider-Backbones und Metronetze.</p>
<p class="bodytext"><strong>Neue Dimension der Geschwindigkeit</strong></p>
<p class="bodytext">Moderne Multiplexing-Technologien wie DWDM (Dense Wavelength Division Multiplex) kratzen heute schon an der Terabit-Grenze. DWDM ermöglicht es, gleichzeitig verschiedene Lichtwellenlängen über eine einzige Glasfaser zu übertragen. Provider wie BCC erreichen damit eine Übertragungsrate von 80 mal 10 GBit/s  also 0,8 Terabit pro Sekunde. Da Glasfasern meist in Bündeln mit bis zu 72 Fasern verlegt werden, lässt sich diese Grenze rechnerisch noch deutlich steigern. Geht man, wie derzeit absehbar, von einer Datenrate von 40 GBit/s pro Kanal aus, scheinen 72 x 80 x 40 GBit/s für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen möglich. Das entspricht immerhin einem theoretischen Wert von über 230 Terabit pro Sekunde. Dieses Rechenexempel scheint aus heutiger Sicht stark übertrieben, doch amerikanische Wissenschaftler gehen inzwischen laut dem britischen Wissenschaftsmagazin Nature von einer theoretischen Grenze von 150 Terabit pro Sekunde pro Faser aus. Diese Dimensionen sind für den normalen Nutzer kaum vorstellbar. Bereits mit weniger als einem Terabit pro Sekunde ließen sich zu jedem beliebigen Zeitpunkt sämtliche in Deutschland über das PSTN geführte Telefonate über ein einziges Glasfaserpaar gleichzeitig übertragen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Rein optische Signalverarbeitung</strong></p>
<p class="bodytext">Innovative Technologien werden ihren Teil dazu beitragen, die Datenraten in die Höhe zu treiben. Provider nutzen für ihre Backbone-Netze vorwiegend hybride Technologien, die optische und elektrische Übertragungskomponenten vereinen. Lediglich die eigentliche Datenübertragung erfolgt optisch, während die Signalverarbeitung elektrisch bleibt. Wermser hält dagegen die rein optische Signalverarbeitung in sogenannten All-Optical-Networks nur für eine Frage der Zeit: Heute fehlt es diesen photonischen Netzen noch an der notwendigen Flexibilität und Intelligenz. Optische Speicher und eine digital-optische Signalverarbeitung sind noch nicht weit genug entwickelt. Langfristig werden neue Technologien absolutes Hochgeschwindigkeits-Switching ermöglichen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wirtschaftlichkeit setzt die Grenze</strong></p>
<p class="bodytext">Das physikalische Ausweiten der Übertragungsraten stößt voraussichtlich an einem ganz anderen Punkt an seine Grenzen: Ein Problem von Glasfasernetzen ist die Dämpfung und Dispersion der Signale. Je höher die Übertragungsrate, desto kürzer müssen die Abstände zwischen den im Netz integrierten Verstärkerstationen sein. Diese Repeater sind jedoch teuer im Betrieb. Die Kostenstrukturen für das physikalische Ausreizen der einzelnen Faser sind mit großer Sicherheit wirtschaftlich limitiert, erklärt Josef Glöckl-Frohnholzer, BCC-Geschäftsführer und Vorsitzender der Telekommunikations Liaison Südostniedersachsen TELIAISON, in der sich Hochschulen und Unternehmen der Telekommunikationsbranche zusammengeschlossen haben. Unserer Einschätzung nach ist es ab einem bestimmten Punkt viel effektiver, mehrere Lichtwellenleiter gleichzeitig zu nutzen, als eine einzige Faser an die Grenzen ihrer physikalischen Möglichkeiten zu treiben.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam stark für die Wirtschaftsregion</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=5de009eca864aa7f4caa7ac9731b8d1d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=148</link>
			<description>projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_SS_Dirk_Warnecke_Zitat_01.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; WIDTH: 216px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; HEIGHT: 392px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 5px" alt="" />Der Private-Public-Partnership-Zusammenschluss projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wirtschaftsstrukturen im südöstlichen Niedersachsen gezielt zu entwickeln. Um die IT-Infrastruktur der Gesellschaft kümmert sich der Braunschweiger Kommunikationsdienstleister BCC mit umfassenden Services rund um das Firmen-LAN (Local Area Network) und allen netzwerknahen Applikationen.&nbsp; </strong></p>
<p class="bodytext">Im Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte haben Braunschweig und Goslar, Gifhorn, Helmstedt und Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg seit drei Jahren einen starken Partner an ihrer Seite: die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. Auf der Basis präziser Analysen erstellen die Wirtschaftsspezialisten passgenaue Konzepte, um das regionale Wachstum anzukurbeln und neue Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p class="bodytext">Managed Services ermöglichen volle Konzentration auf Unternehmensziele</p>
<p class="bodytext">Um sich in Zukunft noch stärker auf ihr Ziel der nachhaltigen Wirtschaftsförderung zu konzentrieren, hat die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH ihr gesamtes Netzwerk-Management an die Braunschweiger IT-Spezialisten von BCC vergeben. BCC-Fachleute stellen und betreuen für die Wirtschaftsförderer ein modernes Virtual Private Network (VPN) auf Basis von MPLS-Technologie (Multi Protocol Label Switching). Zum Umfang des Rundum-Service-Paketes gehören neben einer IP-basierten Telefonielösung (Voice over IP) auch Serverbetrieb, PC-Arbeitsplätze und der Internetzugang inklusive Firewall. </p>
<p class="bodytext">So erhält die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH&nbsp; ein speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Komplettpaket  von Managed Network und Managed Voice über Managed Security bis hin zu Managed Desktop Services: Wir haben uns bewusst für eine extern betreute Komplettlösung entschieden, betont Dirk Warnecke, Geschäftsführer der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH (PRBS). In BCC haben wir einen zuverlässigen und erfahrenen Service Provider gefunden, der uns ein Unternehmensnetz nach neuesten technischen Standards zur Verfügung stellt  und das zum monatlichen Festpreis.</p>
<p class="bodytext">Alles aus einer Hand: Überzeugendes Gesamtkonzept mit umfassendem Service</p>
<p class="bodytext">Die Wirtschaftsförderer profitieren damit von einem durchdachten Netsourcing-Gesamtkonzept, das durch Professionalität, zeitgemäße Technologien und umfassende Serviceleistungen überzeugt. BCC stellt die gesamte Hardware für den Netzbetrieb und die PC-Arbeitsplätze. Spezialisten des Managed Services Providers übernehmen die Konfiguration, Wartung und zeitnahe Entstörung des internen Netzes. Damit entfallen die Kosten für eigene IT-Spezialisten und die Modernisierung der Geräte. Die entstehenden monatlichen Fixkosten dagegen sind übersichtlich und leicht zu kalkulieren. Ein Plus ist auch die BCC-Support-Hotline. Sie steht allen PRBS-Mitarbeitern rund um die Uhr zur Verfügung. Im Falle einer Störung liegt die Zuständigkeit eindeutig bei BCC als einzigem Dienstleister und erleichtert die Abläufe bei der Behebung des Fehlers. Neben der Erstinstallation des Betriebssystems sind bei BCC auch regelmäßige Updates fester Bestandteil der Serviceleistungen. Eine kontinuierliche Pflege des Systems durch Spezialisten erhöht die Sicherheit und Verfügbarkeit und hat unter Umständen auch positive Auswirkungen auf die Lebensdauer der Geräte.</p>
<p class="bodytext">Shared-Lösung für maximale Sicherheit</p>
<p class="bodytext">Nach dem Shared-Prinzip ermöglicht BCC der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH einen Sicherheitsstandard, der weit über den gängigen KMU-Lösungen liegt. Gemeinsam mit anderen Kunden profitiert das Unternehmen von einem zentralen Firewall-Cluster. Da die Kunden-VPNs jedoch getrennt verlaufen, ist die Privatsphäre jedes einzelnen&nbsp; Kunden jederzeit gewährleistet. Die zweistufige Firewall-Lösung sowie der Virenschutz für Server und Arbeitsplätze implementieren höchste Sicherheitsstandards. </p>
<p class="bodytext">Dirk Warnecke ist zufrieden: Als Geschäftsführer bin ich gesetzlich für die lückenlose Sicherheit aller Kunden- und Firmendaten verantwortlich. Jetzt liegt diese Verantwortung in den Händen der BCC-Fachleute, die auf den sensiblen Umgang mit Gesetzesvorgaben und das daraus abzuleitende Risikomanagement spezialisiert sind. Ein gutes Gefühl.</p>
<p class="bodytext">Zeitgemäße Business-Kommunikation per IP-Telefonie</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In jeder Hinsicht zukunftsweisend ist auch die von BCC realisierte Telefonie-Lösung mit Voice over IP. Während andere Firmen zusätzlich zum Datennetzwerk ein separates Telefonnetz unterhalten, genießt die PRBS die Vorteile einer konvergenten, medienbruchfreien Netzinfrastruktur. Basierend auf dem vorhandenen MPLS-VPN vereint die intelligente Plattform Sprach-, Multimedia- und Datenkommunikation. Das schafft Transparenz und erleichtert die Administration. Allein durch Einsparungen bei den Betriebskosten amortisieren sich Anfangsinvestitionen nach kurzer Zeit. Die vereinheitlichte Telefon-, Fax- und E-Mail-Kommunikation ermöglicht effizientere Geschäftsprozesse und eine optimierte Kundenbetreuung.</p>
<p class="bodytext">Flexibilität ist ein weiteres Merkmal dieser Lösung. Zusätzliche Arbeitsplätze sind problemlos zu integrieren, der Arbeitsplatzwechsel unkompliziert. Über eine persönliche Kennung kann jeder Mitarbeiter an einem beliebigen Arbeitsplatz arbeiten und ist immer unter der gleichen Nummer zu erreichen. Aber auch mit Blick auf die Zukunft lohnt sich die Investition, denn IP-Telefonie besitzt einen hohen Standardisierungsgrad. Internationale Gremien gewährleisten langfristig die zielgerichtete Weiterentwicklung der Technologie. </p>
<p class="bodytext">Kosten sparen auf dem neuesten Stand der Technik</p>
<p class="bodytext">Anstelle einer lokal installierten Telefonanlage nutzt die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH eine virtuelle Telefonanlage (PBX) im BCC-Rechenzentrum. Per Service Level Agreement (SLA) garantiert BCC mindestens die Verfügbarkeit herkömmlicher Telefonie, wobei die Gebühren für das öffentliche Telefonnetz entfallen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Grundlage für die reibungslose Business-Kommunikation im VPN ist die Produktpalette des Weltmarktführers für Netzwerktechnologie, Cisco. Die softwarebasierte PBX bietet eine einfache Integration für vielfältige unternehmensspezifische Anwendungen, z. B. die Wahl einer Rufnummer am PC oder die Erkennung eines Anrufers via Kundendatenbank. Das erhöht die Produktivität der Mitarbeiter und steigert die Kundenzufriedenheit. </p>
<p class="bodytext">Durch das Managed-Services-Modell von BCC nutzt die PRBS eine dem aktuellen technologischen Fortschritt angepasste Basis. Dirk Warnecke: Für uns als mittelständisches Unternehmen wäre dieser Standard wirtschaftlich sonst nicht zu leisten. Dank BCC stellen wir nun die erweiterten Möglichkeiten modernster Technik in den Dienst der regionalen Wirtschaftsförderung  und sind dabei selbst stets gut beraten. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom City-Carrier zum deutschlandweiten Managed Services Provider</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=b38a1f60d61c4493ff2ff0cdf9a0c5ff&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=147</link>
			<description>Eine deutsche Erfolgsstory: BCC Business Communication Company GmbH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><img complete="true" src="fileadmin/user_upload/bilder/GF_City-Carrier.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; WIDTH: 216px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; HEIGHT: 356px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 5px" alt="" />Als Cisco Gold Partner plant und integriert BCC nicht nur individuelle ITK-Lösungen, sondern betreibt sie auch auf eigenen, hochperformanten Netzressourcen über alle Schnittstellen hinweg. Das war nicht immer so: Aus eigener Kraft hat sich das Unternehmen binnen weniger Jahre vom regionalen City Carrier zum deutschlandweit beachteten Managed Services Provider entwickelt. Im Fokus stehen durchgängige Services für das Visual Networking der Zukunft - in enger Zusammenarbeit mit Cisco Systems. </strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf Basis von Cisco Technologie gestaltet BCC zukunftssichere Multiservice-Netzwerke mit innovativen Technologien. Allerdings nimmt die Konvergenz in den Netzen heute stetig zu, sodass viele Dienste einfacher und effizienter als Managed Service zu realisieren sind. BCC bietet hier ein breites Spektrum:&nbsp; Von Managed Network über Voice und Multimedia-Diensten bis hin zu Managed IT und Security. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der hochperformanten, lückenlos durchgängigen Kopplung von Rechenzentren. Diese Datacenter Interconnection treibt BCC gemeinsam mit Cisco Systems voran. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Unternehmen hat jedoch im Laufe der Jahre nicht nur sein Portfolio völlig neu aufgestellt: Mehrere Filialen wurden deutschlandweit eröffnet. Neben dem Stammhaus in Braunschweig entstanden Niederlassungen in Hessen, Sachsen-Anhalt, Bayern und Baden-Württemberg. Für uns ist die Nähe zum Kunden extrem wichtig, betont Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC. Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass nur der direkte Draht zwischen uns und unseren Kunden erfolgreiche Projekte garantiert. Das bedeutet auf unserer Seite feste Ansprechpartner, kurze Reaktionszeiten und vor allem eine offene Partnerschaft auf Augenhöhe.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Rasanter Wandel zum Service Provider</strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC entstand 1997 als City Carrier, der zunächst primär auf SDH-Technik spezialisiert war. Darin liegt auch heute noch das etwa 20.000 Kilometer lange deutschlandweite, unternehmenseigene Backbone begründet. Mit der Jahrtausendwende stieg im Geschäftskundensegement  auf das BCC bis heute fokussiert ist - die Nachfrage IP-basierter Dienste an, die bis heute Bestand hat. Dies kann auch Josef Glöckl-Frohnholzer bestätigen: All over IP setzt sich durch und wird immer mehr zum Standard. Wir haben deshalb schon frühzeitig auf MPLS-VPNs und gemanagte Dienste gesetzt. Von diesem Schritt profitieren wir heute.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Umfangreiches Know-how für erstklassige IP-Services</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit der Fokussierung auf IP war für BCC allerdings auch eine eindeutige Herausforderung verbunden: Das Unternehmen investierte über Jahre hinweg in den Aufbau von Kow-how und hochqualifizierter Spezialisten. An dieser Stelle kam auch Cisco Systems in Spiel: Innerhalb kurzer Zeit qualifizierte sich BCC zum Cisco Gold Partner und Cisco Managed Service Channel Partner. Voraussetzung dafür war das erfolgreiche Durchlaufen umfangreicher Schulungs- und Zertifizierungsprogramme. Derzeit sind über die Hälfte der 117 BCC-Mitarbeiter Cisco-zertifiziert, davon sechs sogar als CCIE (Cisco Certified Internetwork Expert). Josef Glöckl-Frohnholzer ist auf diese Erfolgsstory besonders stolz: Heute können wir uns ohne zu übertreiben als ausgewiesene Experten im IP-Umfeld bezeichnen. Dieses Know-how ist in unserem Unternehmen tief verwurzelt. Um das auch für die Zukunft sicherzustellen, zögern wir allerdings auch nicht, Prozesse und&nbsp; Qualifikationen immer wieder zu hinterfragen. Nur so schaffen wir es, uns permanent zu verbessern. Das allein reicht BCC allerdings nicht aus: Die ausgewiesene Fachkompetenz wird durch Zertifikate wie die ISO 9001 für Qualitätsmanagement oder die ISO 27001 für Informationssicherheit abgerundet. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Know-how hat in Deutschland einen hohen Stellenwert</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext">Als Standort für ein Unternehmen ist Deutschland eine gute Wahl. Dies meint auch Glöckl-Frohnholzer: Der deutsche Markt ist schnelllebig und erfordert hohe Kompetenz. Wer sich hier behaupten kann, ist für den Weltmarkt gut gerüstet. Zudem seien die Qualifikationen in Deutschland hoch angesetzt und Know-how habe gerade im IP-Bereich einen hohen Stellenwert. Die eigene Netzinfrastruktur bindet BCC an Deutschland, ein Engangement in andere Ländern schließt der BCC-Geschäftsführer jedoch nicht aus. Wir betreuen in erster Linie Mittelstandskunden. Wenn unsere Kunden im Zuge der Globalisierung europaweit expandieren, begleiten wir sie selbstverständlich, so Glöckl-Frohnholzer.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Managed Services &amp; Cloud Computing Tour 2010</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=74d1e77fa6da92e30f29d43cdd05033a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=151</link>
			<description>Kostenreduktion, Effizenzgewinn, optimierte Geschäftsprozesse</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie interessieren sich für Kostenreduktion, Effizienzgewinn und optimierte Geschäftsprozesse? </p>
<p class="bodytext">Verschaffen Sie sich in der Veranstaltungsreihe &quot;Managed Services &amp;<br />Cloud Computing Tour 2010&quot; unseres Partners <a href="http://wz-n.net/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wissenszentrum Networking</a> einen Überblick über aktuelle Netzwerk-Trends. </p>
<p class="bodytext">Termine:<br />- 20.04. München<br />- 21.04. Frankfurt<br />- 22.04. Düsseldorf</p>
<p class="bodytext">Kostenfreie Registrierung: <br />Unter <a href="http://www.theiner.de/anmeldung/" target="_blank" >http://www.theiner.de/anmeldung/</a>&nbsp;können Sie sich und Ihre interessierten Kollegen kostenlos anmelden. </p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</p>
<p class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="bodytext">Ihr BCC Team</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 23:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC erfolgreich DIN ISO 27001-rezertifiziert</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=9f6288cdc88442531307c4ce3a224906&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=150</link>
			<description>Im BCC-Stammhaus fand an drei Januartagen das jährliche Audit zur DIN ISO 27001 Zertifizierung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im BCC-Stammhaus fand an drei Januartagen das jährliche Audit zur DIN ISO 27001 Zertifizierung statt. Während dieser Zeit wurden die Bereiche Geschäftsführung, QM, Datenschutz, Informationssicherheit, IP, Fachvertrieb, Technik, NMC, TA, Materialwirtschaft und Entwicklung auf Informationssicherheit überprüft. BCC rezertifizierte sich erfolgreich, in keinem Punkt wurden Abweichungen von der Norm festgestellt. Ein Lob vom Auditor gab es noch dazu: Informationssicherheit steht bei BCC nicht nur auf dem Papier, sondern wird aktiv von den Mitarbeitern gelebt und umgesetzt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cisco startet Borderless-Strategie</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=54932ab7143dfe7a2d5bea092af3b557&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=146</link>
			<description>Grenzenlose Kommunikation</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Routing, Switching, Wireless- und Security-Technologien gelten aus gutem Grund als revolutionär fortschrittlich. Jetzt geht Cisco Systems noch einen Schritt weiter: Mit seiner Borderless-Strategie reduziert der Global Player die Ansammlung der Bausteine, die diese komplexen Technologien erst ermöglichen. Hintergrund dieser Entwicklung ist zum einen die Idee der grenzenlosen Kommunikation und Interaktion, zum anderen ist es die Technik, die ein einfaches Agieren gestattet: per Knopfdruck virtuell in Kontakt treten  nicht nur mit den Kollegen im Nebenraum, sondern weltweit. Eine verlockende Perspektive: mehr Markt- und Kundennähe bei weniger Zeit- und Kostenaufwand.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Face-to-face </strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Collaboration via TelePresence oder WebEx ist hier das Mittel zum Zweck, um unabhängig von Zeit und Raum in Kontakt zu treten. Ob eine spontane Konferenz mit Geschäftspartnern auf einem anderen Kontinent, das Feedback per Bildtelefonie über das Handy oder das Briefing für den Mitarbeiter: Kabellose Technologien ermöglichen flexibles Arbeiten jederzeit und überall. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">An dem Punkt setzt Cisco mit seinem im November gelaunchten Integrated Services Router ISR G2 an. Der G2 erschließt neue Perspektiven: Ein integrierter Videostream mit simultanen Sprach-, Daten- und Videoanwendungen arbeitet unabhängig von externen Servern und arrangiert über die stabile Verbindung ein Live-Erlebnis  schwellenlos, hochprofessionell und sicher. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über diesen Kommunikationsweg lassen sich jetzt auch nonverbale Botschaften in Echtzeit wahrnehmen. Keine science-fiction-animierten Hologramme, sondern Face-to-Face. Meilenweit entfernt  und dennoch gewinnt man den Eindruck, in einem Raum an einem Tisch zu sitzen. Lästige Störfaktoren, die in der Vergangenheit die Kommunikation über Videotelefonie oder Voice-over-IP mitunter belastet haben, fallen weg. Unverfälschte Verbindungen und Videokonferenzen in HD bedeuten  intern und extern  eine bessere Kommunikation und eine höhere Reputation, sagt Andreas Wespe, Leiter Fachvertrieb bei BCC.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>All in one</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Voraussetzung dafür sind breitbandige Zugänge zu den Daten und blitzschnelle Reaktionszeiten. Mit der Integration von mehreren Diensten in einem einzigen Gerät wird die Handhabung denkbar einfach  kompakt und grenzenlos skalierbar, weiß Wespe. Ein weiterer Bonus: Unternehmen und Service Provider können relevante Anwendungen und Collaboration-Lösungen über sämtliche Schnittstellen hinweg sicher und schnell zur Verfügung stellen. Wespe: Ein traffic-unabhängiger Ressourcenzugriff bei der Migration von Außenstellen bereitet den Weg, um hoch verfügbar und effizient zu arbeiten. Das Netzwerk wird der Computer und damit zu einer innovativen Plattform für zuverlässige Prozesse. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine Teamsitzung wird über Stadtgrenzen hinweg zu einem Tagesordnungspunkt unter anderen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wespe: Wir wollen unseren Kunden die Möglichkeit geben, mit unseren technischen Lösungen ihre Arbeitsabläufe zu optimieren, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: mehr Zeit, weniger Kosten  mehr Nutzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Simple Lösung für komplexe Prozesse und optimalen Nutzen</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Integrated Service Router ISR G2 ist das jüngste Produkt der Cisco-Borderless-Architektur. Er ist eine Weiterentwicklung der 2004 eingeführten Integrated Services Router (ISR)-Reihe und bereits fünfmal so schnell wie die Vorgänger-Generation. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit dem ISR G2 bietet Cisco intelligente Services und Applikationen in einem Baustein, Kommunikation egal wann, von wo aus und mit welchem Gerät. Kurzum: Der Router kann von Haus aus mehr, ist dank der individualisierten Diensteintegration flexibel und stellt eine hochperformante Verbindung bereit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Managed Services Provider mit Cisco-Master-Managed-Services-Zertifizierung ist BCC ein zuverlässiger Partner für die Entwicklung einer passgenauen Lösung  sicher vernetzt, mit transparenter, nachvollziehbarer Servicequalität. Wespe: Die Voraussetzung für diese schöne neue Welt sind nicht nur intelligente Technologien und Geräte, sondern Menschen, die mit der Technik die Tür zu dieser Welt öffnen, Lösungen entwickeln und umsetzen. Mit unseren Managed Services lassen wir Borderless Networks Realität werden. Cisco liefert dazu die Geräte und wir integrieren sie in individuelle Kundenlösungen. Da kann der Anwender grenzenlos arbeiten  weltweit und ohne jede Beschränkungen.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Layer-2- oder Layer-3-VPN </title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=12724825358ceb9e530f0eced02cf61a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=145</link>
			<description>Welches Netzwerk passt zu uns?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_VPLS_versus_MPLS_big.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; WIDTH: 300px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; HEIGHT: 200px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 5px" alt="" />Virtual Private LAN Services (VPLS) sind in aller Munde. Zu verlockend ist die Aussicht, ohne Technologiewechsel via Ethernet einfach wie in einem großen LAN zu kommunizieren. Doch wann ist der neue Trend der Netzwerkwelt wirklich einsetzbar?</strong> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">VPLS besticht auf den ersten Blick durch seine Einfachheit: Als Layer-2-VPNs bietet die Technologie Multipoint-Verbindungen, die auf kostengünstiger Ethernet-Technologie abgebildet werden können. Die Anschlussleitung zum Providernetz kann direkt an die Ethernet-Interfaces der LAN-Switches beim Kunden angeschlossen werden. Damit ist der Einsatz von teuren WAN-Interfaces oder Routern nicht mehr notwendig. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">MPLS-VPNs auf Layer 3, eine sehr verbreitete Methode der Standortvernetzung, sind voll vermaschbar und jederzeit&nbsp; flexibel skalierbar. Ist Quality of Service implementiert, fungieren sie als konvergentes IP-Netz, das Sprache und Telefonie integriert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Eigenschaften der Technologien bieten Entscheidungshilfe</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_VPLS_versus_MPLS_Grafik_MPLSVPNaufLayer_3.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 5px; WIDTH: 300px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; HEIGHT: 335px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 10px" alt="" />Beide Technologien sind zur Standortvernetzung einzusetzen, doch welche davon ist besser? Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht, denn die Ausgangssituation jedes Kunden ist eine andere. Wesentliche Eigenschaften der beiden Vernetzungsvarianten helfen, die richtige Wahl zu treffen: </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Zahl der Standorte:</strong> Generell eignet sich ein IP-MPLS-VPN besser zur Vernetzung von zahlreichen verteilten Standorten. Layer-2-VPNs/VPLS sind hier nur eingeschränkt einsetzbar, denn je größer die Anzahl der Standorte ist, desto mehr Broadcasts fallen im Netz an und können es letztendlich empfindlich beeinflussen. Diese Eigenschaft lässt sich auch nicht durch das Bereitstellen von größerer Bandbreite oder das Einführen von Quality of Service beheben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Entfernung zwischen den Standorten:</strong> Layer-2-VPNs sind vor allem im Metrobereich eine Alternative, also die Vernetzung räumlich nah gelegener Standorte. Hier fallen Skalierungsprobleme weniger ins Gewicht, während die Vorteile von Layer-2-VPNs durchaus attraktiv sind. Layer-3-VPNs machen aus Kostensicht erst Sinn, wenn die Entfernung zu den einzelnen POPs deutlich geringer ist als die zwischen den Standorten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_VPLS_versus_MPLS_Grafik_MetroNetzmitVPLS.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; WIDTH: 300px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; HEIGHT: 335px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 5px" alt="" />Kostenaspekt Ethernet:</strong> Layer-2-VPNs werden häufig in einem Zuge mit Ethernet genannt. Vor allem der Wegfall von Routern zugunsten von Switches beeinflusst die Kosten positiv, denn Router haben von allen Netzwerkkomponenten die höchsten Pro-Port-Kosten. Im durchschnittlichen Midmarket-Unternehmen entstehen die Kosten allerdings durch die monatlich anfallenden Leitungsgebühren, nicht durch das Anschaffen eines Routers. Ethernet lässt sich als Transportweg auch durchaus mit IP-VPNs kombinieren. Teuer wird es erst, wenn andere Schnittstellen im Einsatz sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Protokolltransparenz:</strong> Auch wenn IP inzwischen das vorherrschende Protokoll ist, es gibt doch einige Unternehmen, die mit anderen Protokollen arbeiten, beispielsweise SNA bei den Banken. Hier ist eine Layer-2-Infrastruktur häufig die richtige Wahl, denn sie ist vollständig protokolltransparent. IP-VPNs haben hierbei den Nachteil, dass fremde Protokolle sozusagen erst in IP verpackt werden müssen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Skalierbarkeit:</strong>&nbsp; Durch den Einsatz von VPLS können Layer-2-VPNs (z. B. wie sie zur Vernetzung von Rechenzentren benutzt werden) auch für weiter entfernte Standorte eingesetzt werden. Dabei fungiert das MPLS Backbone wie ein zentraler virtueller Switch, an dem alle Standorte angeschlossen sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Eigenes Know-how:</strong> Provider bieten eine Standortvernetzung via MPLS-VPN als Managed Services an. Das funktioniert für VPLS selbstverständlich auch, doch entscheidend bei der Auswahl ist, wieviel Expertenwissen im eigenen Unternehmen vorhanden ist. Das Verwenden von VPLS heißt in der Regel, dass die IP-Kompetenz im eigenen Hause besteht. Das bedeutet mehr Investition in das Fachwissen der eigenen Mitarbeiter, auf der anderen Seite allerdings auch mehr Privatsphäre. Beispielsweise ist es mit VPLS möglich, seinen Datenverkehr ohne die Hilfe eines Dienstleisters komplett selbst zu verschlüsseln oder beispielsweise ein Routingprotokoll nach Wahl einzusetzen. Bei Layer-3-VPNs dagegen ist ein Unternehmen darauf angewiesen, seinen Provider mit einzubeziehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_BCC_Tobias_Thau_small.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 15px; WIDTH: 180px; PADDING-RIGHT: 15px; FLOAT: left; HEIGHT: 269px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 10px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Bei der Entscheidung zwischen Layer-3-VPNs und Layer-2-VPNs/VPLS sollte sich jedes Unternehmen überlegen, wie viel Aufwand es in sein Netz selbst investieren will, betont Tobias Thau, Leiter IP bei BCC. Das Durchschnittsunternehmen fährt mit einer eingehenden Beratung seines Providers, der schon in der Planungsphase ein schlüssiges Netzkonzept erstellt, immer noch am besten. Letztendlich kommt es nicht auf die Technologie an, sondern darauf, welche Ziele der Kunde verfolgt und wie er sie möglichst wirtschaftlich erreicht. Die Technologiefrage sollte daher der Dienstleister klären.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC ab März 2010 in Wolfsburg</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=ec30c48ccf782fbd929554d8292256ee&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=135</link>
			<description>Neuer Hauptsitz für IuK-Provider</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>BCC zieht nach Wolfsburg: Ab März werden rund 90 Mitarbeiter des Kommunikationsdienstleisters in der Volkswagenstadt arbeiten. Der deutschlandweit tätige Managed Services Provider bleibt damit fest verwurzelt in der Region Südost-Niedersachsen.</strong></p>
<p class="bodytext"><br />Seit drei Jahren ist BCC auf nationalem Expansionskurs. Unsere derzeitigen Räumlichkeiten in unserem Braunschweiger Stammhaus reichen nicht mehr aus, so Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC. Die Stadt Wolfsburg bietet mit ihrer Dynamik die besten Voraussetzungen bei unserer Gewerbeansiedlung. Wir finden hier einen attraktiven Standort und ein gutes Umfeld für unsere Geschäftsaktivitäten vor, das Klima stimmt. Ausschlaggebend für den Standortwechsel von Braunschweig nach Wolfsburg waren zudem die ausgezeichnete Verkehrsanbindung, das exzellente Image der Stadt und die außergewöhnlich gute Betreuung bei der Ansiedlung. </p>
<p class="bodytext"><br />Prof. Rolf Schnellecke, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, begrüßt den Umzug von BCC sehr: Für unsere Stadt ist es wichtig, dass Unternehmen Wolfsburg als attraktiven Standort wahrnehmen. Mit BCC haben wir ein deutschlandweit agierendes Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche gewinnen können, das innovativste Technologien bereit stellt, ein zukunftsträchtiger Gegenpool zu unserer von der Automobilwirtschaft geprägten Stadt.</p>
<p class="bodytext"><br />BCC gehört zur Telekommunikations- und IT-Sparte des Energiekonzerns EWE mit Sitz in Oldenburg. Neben Energie und Netz ist Telekommunikation und IT eine der tragenden Säulen von EWE. Aus gutem Grund, denn eine zukunftsfähige Energieversorgung ist ohne moderne TK und IT nicht denkbar. Mit BCC haben wir einen deutschlandweit erfolgreichen Spezialisten für Geschäftskundenlösungen innerhalb der EWE TEL-Telekommunikationsgruppe, so Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender der EWE AG.</p>
<p class="bodytext"><br /><br /><img complete="true" border="0" src="uploads/RTEmagicC_091130_BCC_Baustelle_WOB_PK.JPG.jpg" height="384" width="486" alt="" /><br /><br />Die neue Zentrale in der Heinrich-Nordhoff-Straße wird künftig rund 90 Mitarbeiter des Spezialisten für Datennetze beherbergen. Das BCC-Rechenzentrum sowie ein Servicestützpunkt bleiben weiterhin in Braunschweig. Diese Aufteilung ist für BCC kein Problem:&nbsp; Als verteilt aber voll vernetzt agierendes Unternehmen bieten wir unsere digitalen Services deutschlandweit an. Da spielt es häufig keine Rolle, wo genau unsere Mitarbeiter sitzen, erklärt Glöckl-Frohnholzer. Diese Praxis lebt BCC schon heute. Die 122 Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten verteilt an verschiedenen Service- und Vertriebsstandorten in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Sachsen und Sachsen-Anhalt </p>
<p class="bodytext"><strong><br />Kompetenzzentrum für Kommunikationstechnologien</strong></p>
<p class="bodytext"><br />Der Spezialist für Multiservicenetze will seinen Standort in der Volkswagenstadt als Kompetenzzentrum für moderne Kommunikationstechnologie etablieren. Hier wird BCC sein Geschäftsfeld der gemanagten, internetbasierenden Dienste ausbauen und Managed Services für Netzwerke, Rechenzentren, IP-Telefonie und Security produzieren.&nbsp;Glöckl-Frohnholzer sieht&nbsp;mittelfristig weitere Ausbauchancen: Wir sind deutschlandweit auf Expansionskurs. Das bedeutet, dass wir dezentral an allen Standorten wachsen werden. Wir gehen davon aus, dass sich das auch positiv auf unsere Zentrale auswirken wird. Den Schwerpunkt seiner Geschäftstätigkeit sieht BCC in den nächsten Jahren in der Industrie. Zudem will das Unternehmen verstärkt die Automobilbranche adressieren. </p>
<p class="bodytext"><br />Derzeit ist BCC beispielsweise dabei, sich für ENX, eine gemeinsame Lösung der europäischen Automobilindustrie für den Austausch kritischer Entwicklungs-, Einkaufs- und&nbsp; Produktionssteuerungsdaten, zu zertifizieren. Dieser Prozess ist voraussichtlich im März 2010 abgeschlossen. BCC wird dann weltweit der siebte zertifizierte Kommunikationsdienstleister sein, der ENX-Anschlüsse im Portfolio anbietet.</p>
<p class="bodytext"><br />Als Tochter der EWE TEL GmbH, eine der größten regionalen Telekommunikationsgesellschaften Deutschlands,&nbsp; und mit der EWE AG als Konzernmutter, ist BCC für das Geschäft mit Industriekunden bestens aufgestellt. Der Managed Services Provider arbeitet zudem eng mit Cisco Systems, dem Weltmarktführer für Netzwerktechnologie zusammen und besitzt höchste Zertifizierungen des amerikanischen Branchenprimus.</p>
<p class="bodytext"><strong><br />Stärkere Vernetzung mit regionalen IuK-Dienstleistern</strong></p>
<p class="bodytext"><br />Auch mit den anderen Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationsbranche (IuK) in der Region will sich der Netzdienstleister stärker vernetzen: Im Zuge des jüngst gegründeten, niedersachsenweiten Initiative IKN 2020 gehen wir davon aus, dass eine intensive Zusammenarbeit in der Region stattfindet, betont Glöckl-Frohnholzer, der auch Vorstandsmitglied des IKN2020-Clustermanagers Teliaison ist. Ziel der IKN2020 ist es, IuK-Unternehmen aus allen niedersächsischen Regionen miteinander zu vernetzen und die Chancen der regionalen IuK-Wirtschaft auf niedersächsischer, nationaler und europäischer Ebene zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgezeichnet </title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=479a28532cdaea02b313800ba4d243d7&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=144</link>
			<description>BCC erhält erneut Cisco Customer Satisfaction Excellence Award</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">BCC hat im Januar 2010 erneut den Customer Satisfaction Excellence Award erhalten - die höchstmögliche Auszeichnung für Kundenzufriedenheit im Cisco-Partnerprogramm. Unabhängige Befragungen ergaben, dass BCC-Kunden außerordentlich zufrieden mit den Leistungen des Managed Services Provider sind. Andreas Wespe, BCC-Verantwortlicher für das Cisco-Partnerprogramm, sieht die Auszeichnung als Beleg für die gute Arbeit von BCC: Der Award ist für uns eine Bestätigung unseres obersten Ziels, der maximalen Zufriedenheit unserer Kunden. Sie sollen sich rundum gut beraten fühlen. Wir legen großen Wert darauf, uns in ihre Geschäftsprozesse hineinzudenken und Lösungen stets aus ihrer Perspektive zu betrachten. Nur so können wir gemeinsam passgenau zugeschnittene Lösungen entwickeln.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terminänderung Webinar Cloud Computing</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=9d4d073c0c42621dd17b716d8cbfb28e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=142</link>
			<description>Das BCC-Team wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr. Bitte beachten Sie, die Terminänderung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das BCC-Team&nbsp;wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr. Bitte beachten Sie, die Terminänderung des ersten Webinars zum Thema Cloud Computing. Wir hoffen, dass der neue Termin kompatibel zu Ihrem Terminkalender ist und freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme. Melden Sie sich <a href="Webinar-Anmeldu.673.0.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >hier</a> kostenlos an.</p>
<p class="bodytext">Hier noch einmal die drei Termine:</p>
<p class="bodytext">Webinar 1: <strong>! ACHTUNG Terminänderung !</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; 28.01.2010, 15:00 - 16:30 Uhr:&nbsp;Cloud Computing in Unternehmen - Grundlagen, Strategien und Trends </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Webinar 2:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; 02.02.2010, 10:30 - 12:00 Uhr: Qualitätssicherung - Cloud-Risiken minimieren, SLAs optimieren, Operational Excellence </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Webinar 3:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; 10.02.2010, 10:30 - 12:00 Uhr: Plattformkonvergenz - Welche technische Ausrüstung ermöglicht Cloud Computing? </p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachtsgrüße</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=a6d0432b33244e355d7da482d3e2851f&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=141</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img complete="true" src="fileadmin/user_upload/bilder/091126_bcc_weihnachtskarte09_rz01.jpg" style="WIDTH: 600px; HEIGHT: 353px" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Webinare zum Thema Cloud Computing</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=9c449e848c351ba2ecca47354120e7d7&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=143</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="Webinar-Anmeldu.673.0.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_091212_nwo3_anzeige_01.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 320px" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusätzlicher Schutz für mobile Arbeitsplätze</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=130273fd8372fae8595a4484dc89c067&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=140</link>
			<description>Mobile Router Absicherung:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Breitbandige UMTS-Technologien bieten nicht nur den mobilen Zugriff aufs Internet, sondern auch ins Behördennetz. Mit der erweiterten Mobilität eröffnen sich allerdings neue Sicherheitsrisiken. Virtual Private Networks (VPNs) bieten hier wesentlich mehr Schutz als herkömmliche Zugriffsvarianten. Ganze Workgroups lassen sich inzwischen per mobilem Router in das VPN integrieren - geschützt durch ein mehrstufiges Sicherheitskonzept. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC alive  schneller Hardware-Tausch bei Netzwerkproblemen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=b98e5456c3692d9aab7a7d0e48cf3af8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=139</link>
			<description>Hardware-Services</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Ausfall des Unternehmensnetzes unterbricht wichtige Geschäftsprozesse und verursacht hohe Verluste in Umsatz und Produktivität. Probleme tauchen häufig nicht nur durch fehlerhafte Software auf, sondern auch durch Defekte der Hardware-Komponenten. BCC alive  der Hardware Support Service von BCC hilft, das Netzwerk ausfallsicher zu machen und bietet schnellen Hardware-Austausch vor Ort.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Praxistest für Netzkonzepte</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=444a943d5bc8230b576862145e06aea1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=138</link>
			<description>Customer Proof of Concept</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der erste Schritt zu einem performanten Unternehmensnetz&nbsp;ist ein schlüssiges Netzkonzept. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass sich eine komplexe Netzinfrastruktur in der Praxis genauso verhält, wie im Vorfeld geplant? Teststellungen und Best Practises sind oft nicht ausreichend, um die Qualität individueller Lösungen zu belegen. Als Cisco Gold Partner und Master Managed Services bietet BCC einen besonderen Service: die naturgetreue Abbildung des Netzkonzeptes in Ciscos CPOC-Labs in San Francisco.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SAN-Kopplungen: Höchste Verfügbarkeit ist für Business Continuity</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=673f9ae5094e8bbb81b1d7ab828d773b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=137</link>
			<description>Data Center Interconnection</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Business Continuity hat eine alles entscheidende Voraussetzung&nbsp;- höchste Verfügbarkeit und Performance der Verbindungswege. Der Schlüssel zur Verfügbarkeit sind Bandbreite und Ausfallsicherheit. Deshalb bietet es sich in vielen Fällen an, SAN-Kopplungen als Managed Service einzukaufen. Zentrale Punkte einer Managed-Service-Lösung sind das Einhalten sowie die Überprüfbarkeit der SLAs. Das macht ein umfassendes Monitoring des Providers notwendig - idealerweise in Echtzeit. Genau diesen Aspekt stellt die gemanagte SAN-Kopplung von BCC und Cisco in den Vordergrund. Sie beruht auf der ONS 15454 Multiservice Transport Platform von Cisco. Die BCC-Lösung automatisiert einen der wichtigsten Vorgänge beim Transport&nbsp;- die Justierung der einzelnen Lichtwellen&nbsp;- und schafft so mehr Zuverlässigkeit und eine geringere Fehleranfälligkeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC verbindet RZ-Standorte der TUI InfoTec</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=bc0af553341059ad8385e7b6e192c44d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=136</link>
			<description>Kapazität erweitert:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die TUI InfoTec GmbH baut ihre Rechenzentrumskapazität aus und optimiert ihre Leistungsfähigkeit im Desaster Recovery. BCC wird die beiden TUI InfoTec-Niederlassungen in Hannover mit dem Rechenzentrum in Salzgitter verbinden. Geplant sind jeweils vier Fasern auf zwei Trassen, die vollkommen getrennt voneinander verlaufen. Diese Redundanz ist Voraussetzung für die Hochverfügbarkeit der Lösung. BCC liefert TUI InfoTec Glasfaser-Ressourcen zur alleinigen Nutzung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VPLS für das NGN der Zukunft</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=2004dfd97a3319fb0889c919762e95d8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=133</link>
			<description>VPLS - Services</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Andreas Wespe, Fachvertriebsleiter bei BCC: Ethernet und Virtual Private LAN Services werden das NGN der Zukunft bestimmen, denn sie sind wesentlich flexibler einsetzbar als herkömmliche Technologien. Der Layer-2-Dienst basiert auf MPLS und verbindet lokale Netzwerke über das WAN. VPLS&nbsp; erlaubt ethernetbasierte Multipoint-Verbindungen über IP-Netze. Damit verhält sich eine komplette Standortvernetzung wie ein einziges LAN. BCC projektiert diesen Service bereits und plant, ein entsprechendes Produkt einzuführen. Grundlage dafür ist das deutschlandweite BCC-Hochleistungs-Backbone auf Basis von DWDM-Technologie. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Networking Technologies Tour 09</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=a8c1e9472c8f2187b45207161ed3289b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=134</link>
			<description>Kostenreduktion, Effizenzgewinn, optimierte Geschäftsprozesse</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie interessieren sich für Kostenreduktion, Effizienzgewinn und optimierte Geschäftsprozesse? </p>
<p class="bodytext">Verschaffen Sie sich in der Veranstaltungsreihe &quot;Networking Technologies Tour 09&quot; unseres Partners Wissenszentrum Networking einen Überblick über aktuelle Netzwerk-Trends. Wir zeigen im Rahmen unserer Fachvorträge, wie Sie durch Collaboration-Tools Vorteile für jeden Business Kontext generieren.</p>
<p class="bodytext">Die komplette Agenda erhalten Sie auf der Toursite: <a href="http://wz-n.net/events/networking-technologies-tour-09/" target="_blank" >http://wz-n.net/events/networking-technologies-tour-09/</a></p>
<p class="bodytext">Termine:<br />- 24.11. München<br />- 26.11. Frankfurt</p>
<p class="bodytext">Kostenfreie Registrierung: <br />Unter <a href="http://www.theiner.de/anmeldung/" target="_blank" >http://www.theiner.de/anmeldung/</a>&nbsp;können Sie sich und Ihre interessierten Kollegen kostenlos anmelden. </p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</p>
<p class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="bodytext">Ihr BCC Team</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Compliance der entscheidende Faktor</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=24965b970ee3fc8757202220b19c9fd6&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=132</link>
			<description>Cloud Services versus VPN</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC: Cloud Services sind sicherlich ein großer Trend der Zukunft, aber sie werden die klassische Standortvernetzung via VPN nur bedingt verdrängen. In welcher Intensität Unternehmen Cloud Services nutzen werden, hängt vor allem von zwei Faktoren ab: der Unternehmensgröße und damit verbunden den Complianceanforderungen, die das Unternehmen erfüllen muss.&nbsp; In der großen Wolke ist es unter Umständen schwierig sicherzustellen, dass firmenrelevante Daten wirklich geschützt sind. Deshalb zögern die Geschäftsführer von Unternehmen noch, Cloudservices in großem Rahmen zu nutzen. Generell kommt ein VPN erst zum tragen, wenn ein Unternehmen über mehrere Standorte verteilt agiert. Und dann punktet ein die Technologie mit den bewährten Vorteilen: Ein geschlossenes Netz bedeutet auch geschlossene Dienste und damit höchste Authenzität. Cloud Services werden allerdings in einem ganz anderen Bereich enorme Auswirkungen haben  die Softwarehersteller werden verstärkt gezwungen sein, ihr Lizenzkonzepte zu überdenken. Hier ist mit wesentlichen Einsparmöglichkeiten für die Unternehmen zu rechnen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Garantierte Bandbreiten, höhere Qualität</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=21f72487521a5d7ba592c0fd3e73f46f&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=131</link>
			<description>Jörg Wagenführ, Produktmanager bei BCC: Als kostengünstige Anschluss-Variante haben sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jörg Wagenführ, Produktmanager bei BCC: Als kostengünstige Anschluss-Variante haben sich Consumer-Technolgien wie SDSL längst etabliert. Doch wenn es um die Dienstgüte und Verfügbarkeit geht, weist herkömmliches SDSL Schwächen auf. Premium-DSL von BCC räumt mit den alten Problemen auf. Gerade kleinere Unternehmen und Home Offices nutzen herkömmliches DSL  und stoßen damit aus Sicht des Bandbreitenmanagements an ihre Grenzen. Die Parameter bei herkömmlichen ADSL oder SDSL setzten lediglich die maximal nutzbare Bandbreite fest - diese muss allerdings nicht permanent verfügbar sein. Im Gegensatz dazu garantiert Premium-DSL mindestens die Hälfte der ausgewiesenen Bandbreite und ermöglicht beispielsweise kleineren Offices den Einsatz von VoIP. Die Verfügbarkeit ist fast ebenso hoch wie beim Einsatz von Festverbindungen. Der Kostenvorteil gegenüber Leased Lines  für den die DSL-Technologie so geschätzt ist  bleibt erhalten. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zukunft: IP over DWDM</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=0586648069189e9d9eea7943bf8590b4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=130</link>
			<description>Optische Netze</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Andreas Wespe, Fachvertriebsleiter bei BCC: Weltweit verdoppelt sich der IP Traffic alle zwei Jahre, das belegen Studien. 2012 transportieren die IP-Netzwerke der Welt voraussichtlich insgesamt 44 Exabytes Traffic. Angetrieben ist dieser Trend durch eine neue Generation von komplexen,&nbsp; personalisierten Multimedia-Applikationen, die hohe Bandbreiten benötigen. Die Grundlage für Netze, die zum Transport solcher Dienste notwendig sind, bildet die DWDM-Technologie. Ohne sie wäre es kaum möglich, solch große Datenmengen zu bewältigen. Die gegenwärtig verwendete Transportarchitektur ist&nbsp; sowohl zu rigide und komplex, als auch zu teuer. Deshalb muss sie sich&nbsp; wandeln: Eine Lösung verspricht die Integration von IP und DWDM, die außerdem einen starken Innovationsschub in der Transporttechnologie ermöglicht. Diese neue Architektur ist auch als IP over DWDM (IPoDWDM) bekannt. Unser Partner Cisco Systems arbeitet bereits heute daran, mittels IPoDWDM weniger komplexe DWDM-Infrastrukturen zu realisieren. Die nächste Generation von DWDM-Netzen wird damit deutlich weniger Netzwerkelemente, besseres Remote-Management und eine beispiellose Bandbreitenflexibilität bieten. So liegt einer der Vorteile von IPoDWDM darin, dass die für heutige DWDM-Architekturen eingesetzten Transponder künftig überflüssig sind, da IPoDWDM-fähige Router direkt an DWDM angeschlossen werden können. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VPLS: Neuer Trend für Unternehmensnetze</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=6efae4932e7c8b1556180e2c56fc2a8e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=129</link>
			<description>Layer-2-VPNs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><img src="fileadmin/Files_Netzwelt_Online/ausgabe_09_09/ethernet_large.jpg" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 5px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 300px; PADDING-TOP: 5px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 188px" alt="" />Der Siegeszug von MPLS (Multiprotocol Label Switching) ist ungebrochen. Mit Hilfe der Technologie sind flexibel skalierbare IP-VPNs leicht realisierbar. Doch MPLS ist die Basis für weitaus mehr: Der neue Trend heißt VPLS. Der Layer-2-Dienst bietet eine hohe Transparenz und den durchgängigen Einsatz von kostengünstigem Ethernet.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herkömmliche Virtual Private Networks (VPNs) sind seit Jahren ein fest integrierter Bestandteil der Kommunikationstechnologie. Als virtuelles geschlossenes Netz stehen sie bisher vor allem für das Übertragen von IP-Verkehr sowie Layer-3-basierten Standortvernetzungen. IPSec-VPNs oder MPLS-VPNs sind hier nur zwei prominente Beispiele. Gegenüber privaten Exklusivnetzen zeichnen sie sich vor allem durch eine wesentlich höhere Flexibilität und Dynamik aus. Gerade mit dem verstärkten Einsatz von MPLS ist es den Providern möglich geworden, ihre Weitverkehrsnetze intensiver zu nutzen und die entstehenden Skaleneffekte in Form von kostengünstigen Lösungen an ihre Kunden weiterzugeben. Im Gegensatz zu Exklusivnetzen ist es möglich, mehrere VPNs über eine einzige Netzinfrastruktur sicher und mit der für den Kunden unbedingt notwendigen Privatsphäre zu realisieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie ein einziges großes LAN</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben den vielfach verwendeten MPLS-VPNs auf Layer-3 ist jetzt allerdings noch eine zweite Entwicklung in der MPLS-Welt zu verzeichnen: Virtual Private LAN Services (VPLS). Als Layer-2-VPNs bietet VPLS Multipoint-Verbindungen, die auf herkömmlicher Ethernet-Technologie abgebildet werden können. Das bedeutet vor allem: kein Technologiewechsel mehr. Der Einsatz von im Vergleich preiswerten Ethernet-Schnittstellen trägt wesentlich zur Kostenreduktion bei. Aus Sicht des Kunden verhält sich das MPLS-Netz wie ein LAN-Switch. Damit ist der Einsatz von teuren WAN-Interfaces oder Routern nicht mehr notwendig. Die Anschlussleitung zum Providernetz kann direkt an die Ethernet-Interfaces der LAN-Switches beim Kunden angeschlossen werden. Die meisten Gebäude sind bereits mit einer Ethernet-Infrastruktur ausgestattet, da in der Regel interne LANs vorhanden sind. Im besten Fall braucht der Kunde deshalb keine zusätzliche Hardware zu beschaffen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Protokoll-Transparenz für das gesamte Netz</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Ethernet-Einsatz bringt allerdings noch einen anderen Vorteil: Der Datentransport ist nicht auf IP beschränkt. SNA (Systems Network Architecture) und andere Anwendungen, die nicht auf IP basieren, laufen vollkommen transparent über das Netz. Dieser Aspekt spielt gerade für Unternehmen eine Rolle, die zwar eine Provider-Lösung für ihre Standortvernetzung vorziehen, aber die Dienste darauf in eigener Hand behalten möchten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Sichere Any-to-Any-Konnektivität</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">VPLS ermöglicht eine Vermaschung einzelner Standorte, sodass jeder mit jedem anderen kommunizieren kann. Zu allen Standorten sind Broadcasts möglich. Weiterhin wird auch die standortübergreifende Einrichtung von VLANs ermöglicht, damit z. B. Arbeitsplätze und Zugriffsrechte zentral und einfach administratiert werden können. Hacker haben bei dieser Art der Vernetzung kaum eine Chance. Die Router des Providers sind mit VPLS nicht direkt ansprechbar. Damit scheiden sie als potenzielles Angriffsziel für Manipulationen nahezu aus. Der Einsatz eines VPLS-Netzes als Basis-Infrastruktur für laufzeitempfindliche Dienste wie Voice over IP ist ebenso realisierbar, denn durch die Verwendung von MPLS-Technologie kann der Provider auch die Dienstgüte herstellen. Ein providerseitiges Management des Layer-2-Dienstes erfüllt alle Anforderungen hinsichtlich höchster Verfügbarkeiten und garantierter Service Levels. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Ideal für Metronetze</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Vorteile von VPLS überzeugen auf den ersten Blick. Allerdings weist die Technologie auch einen entscheidenden Nachteil auf: Mit jedem zusätzlichen Standort wächst die Menge der Broadcasts und damit auch die Last auf jeder einzelnen Netzkomponente linear an. Zu viele Broadcasts legen jede Ethernet-Infrastruktur lahm. Deshalb ist ein VPLS-Netz nicht beliebig skalierbar. Das macht die Technologie geradezu ideal für Metronetze, also die Vernetzung räumlich nah gelegener Standorte. Hier fallen Skalierungsprobleme weniger ins Gewicht, während die Vorteile von VPLS durchaus attraktiv sind.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Remote-Zugriff ohne Client</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=80aa4c13dff7c36cdff16815a95521ec&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=128</link>
			<description>SSL-VPNs bieten Flexibilität bei geringem Administrationsaufwand.  Der Nutzer greift von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">SSL-VPNs bieten Flexibilität bei geringem Administrationsaufwand.&nbsp; Der Nutzer greift von jedem, ihm verfügbaren Rechner, über einen Browser sicher auf das Unternehmensnetz zu  egal welche Zugangstechnologie gerade verfügbar ist. Die Installation eines Clients ist nicht erforderlich Während der Browser-Session ist der Nutzer gut geschützt. Features wie Single Sign On, Freigaben auf Applikationsebene und Secure Desktop sichern die Privatsphäre.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC ist Cisco Master Managed Services</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=60037c1f0b6691f66b7153079ab7647f&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=127</link>
			<description>Neue Cisco Zeritfizierung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Der Managed Services Provider BCC hat die Master-Managed-Services-Zertifizierung von Cisco Systems erhalten. Die Zertifizierung bestätigt die exzellente Expertise des ITK-Providers in der Entwicklung und beim Bereitstellen von Managed Services.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Durch seine Investitionen in die Cisco-Master-Managed-Services-Zertifizierung ist BCC Teil einer kleinen Elite an Channel Partnern, die über die Mittel verfügen, exzellente Services für verschiedene Technologien anzuwenden, zu betreiben und zu supporten, bestätigt Edison Peres, Senior-Vizepräsident der worldwide channels go-to-market group bei Cisco. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die Zertifizierung hatte BCC im Vorfeld einmal mehr seine Fähigkeit demonstriert, anspruchsvolle Lösungen zu realisieren und stringente Anforderungen, die ein tiefes Fachwissen erfordern, zu erfüllen. Voraussetzung dafür war das Verwenden von ITIL-basierten Prozessen, Praktiken und Werkzeugen. Nur so ist die Qualität der Managed Services zu gewährleisten. Um die Zertifizierung zu erlangen, musste BCC außerdem&nbsp; zwei Managed Services im Produktportfolio vorweisen, die Cisco-Standards folgen. Ein unabhängiges Audit bestätigte die Expertise des Managed Services Providers. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir arbeiten mit Cisco schon lange Zeit zusammen und sind stolz auf unsere Zertifizierungen, betont Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC. Mit der Master-Managed-Services-Zertifizierung belegen wir jetzt unseren Experten-Status in allen Technologien rund um das intelligente Netzwerk.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus ist BCC Cisco Gold Certified Partner, hält einen Customer Satisfaction Excellence Gold Star und hat Cisco-Powered-Managed-Services-Auszeichnungen in Cisco Powered Managed Connectivity and Cisco Powered Managed Security. Die Zertifizierungen belegen, dass BCC in brachenführende Cisco-Architekturen investiert und die Services höchste Cisco-Standards für Anwendungstauglichkeit erfüllen.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SSL-VPN: flexible Alternative zu IPsec</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=b7514749ca5ddb6f3bb62bd199628fba&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=125</link>
			<description>Remote-Access</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>&nbsp;</h1>
<p class="bodytext"><strong><img src="fileadmin/Files_Netzwelt_Online/ausgabe_09_09/SSL_VPN_small.jpg" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 0px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 0px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 150px; PADDING-TOP: 0px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 150px" alt="" />Virtual Private Networks (VPN) sind eine beliebte Methode des Remote-Zugriffs auf das unternehmenseigene Netzwerk. Sie gewährleisten hohen Ausfallschutz und sichere Konnektivität. Das häufig dafür eingesetzte Sicherheitsprotokoll IPsec kann allerdings Schwierigkeiten beim Zugriff aus fremden Netzen oder von unternehmensfremden PCs mit sich bringen, denn es setzt die Installation und Konfiguration eines speziellen Clients voraus. Mit&nbsp;SSL-VPNs bietet BCC hier eine flexible und einfache Alternative.</strong> </p>
<h4>Sichere webbasierte Kommunikation</h4>
<p class="bodytext">Das lange Zeit favorisierte IPsec verwendet mehrere Protokolle und benötigt verschiedene Ports, um eine Kommunikation zum Netzwerk herzustellen. SSL nutzt dagegen ausschließlich den Port 443. Daraus ergibt sich ein großer Vorteil, denn Firewalls und Proxys benötigen keine zusätzliche Konfiguration, um die notwendigen Kanäle zu öffnen. Die Einwahl erfolgt über das Internet  nötig ist lediglich ein Browser. Dies ermöglicht uneingeschränkten Zugriff auf das Unternehmensnetz, unabhängig davon, ob sich der Benutzer in einem Internetcafé befindet oder mit dem Laptop unterwegs ist. Die verschlüsselte Datenübertragung über SSL sorgt für eine sichere Kommunikation. BCC realisiert SSL-VPNs mit Cisco-Komponenten wie Firewalls der ASA-Reihe. </p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h4>Zwei Wege zum geschützten&nbsp;Datenfluss</h4>
<p class="bodytext">Der Anwender verfügt über zwei verschiedene Möglichkeiten, um auf das Netzwerk via SSL-VPN zuzugreifen: Ein Weg führt über ein spezielles Webportal,&nbsp;das den sicheren Zugriff auf unternehmenseigene Anwendungen und Systeme erlaubt. Bei Anmeldung am Portal startet sich der Cisco Secure Desktop automatisch. Er erstellt auf dem aktuell verwendeten Rechner des Nutzers eine virtuelle Partition, auf der alle relevanten und möglicherweise sensiblen Daten gespeichert werden. Nach dem Abmelden wird diese Partition automatisch gelöscht und hinterlässt keine weiteren Spuren auf den lokalen Festplatten.&nbsp;Eine weitere Variante ist der Cache Cleaner, der nach dem Abmelden automatisch den Cache des Browsers löscht. Bei vertrauenswürdigen Computern, auf die fremde Personen keinen Zugriff haben, bietet sich auch die Einwahl über einen vom Portal bereitgestellten Client an, um vollen Zugriff auf das Unternehmensnetz zu erhalten. </p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h4>Viele Vorteile gegenüber IPsec-VPN </h4>
<p class="bodytext">Über das Webportal hat der Anwender ohne vorinstallierte Software Zugang zu verschiedenen Diensten. Dazu gehören Dateifreigaben (cifs), ftp-server, Webanwendungen, Outlook Web-Access und E-Mail-Anwendungen. Java oder Active X Plugins können rdp (Remote Desktop Protokoll) oder VNC-Verbindungen im Browser darstellen. Plugins für Citrix- und Shell-Oberflächen wie telnet und ssh sind ebenfalls vorhanden. </p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Feature ist das sogenannte Single Sign-On. Es speichert Login-Informationen und gibt sie automatisiert an die freigegebenen Anwendungen weiter. Eine umständliche Anmeldung an jeder einzelnen Anwendung entfällt. Zusätzlich besteht neben dem Client-basierten Netzwerkzugriff auch die Möglichkeit, über Portforwarding den Traffic einzelner lokaler Applikationen des Client-PCs über das VPN zu tunneln. Mittels der sogenannten Location Awareness lässt sich konfigurieren, welche Zugriffsrechte der Anwender hat  abhängig davon, ob er gerade einen vertrauenswürdigen Rechner nutzt oder einen unternehmensfremden. </p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h4>Hohe Sicherheit und einfaches Management</h4>
<p class="bodytext">Mit SSL-VPNs entfällt also die aufwendige Konfiguration zusätzlicher Software und Firewalleinstellungen. Das reduziert den Administationsaufwand erheblich und&nbsp;erleichtert den Fernzugriff. Integrierte Sicherheitsvorkehrungen schützen das Netzwerk vor Viren und Spyware. Somit bieten SSL-VPNs mit ihrem vereinfachten Management, der unkomplizierten Konfiguration und den hohen Sicherheitsstandards eine vielversprechende Alternative zu IPsec-VPNs.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title></title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=7290fead81f909b86ac46e3d0eb51393&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=124</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="mailto:webinar@bcc.de?subject=Anmeldung%20SSL-VPN%20Webinar&amp;body=Anmeldung%20zum%20SSL-VPN%20Webinar%0D%0A%0D%0AName:" ><img src="fileadmin/Files_Netzwelt_Online/ausgabe_09_09/090924_bcc_Netzweltonline_02_09_Anzeige_webinar_cm.jpg" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 0px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 220px; PADDING-TOP: 0px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 348px" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RSS-Feeds von BCC</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=dbb6668ee0839aaef409f9ab59c3c80a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=122</link>
			<description>Liebe Leserinnen und Leser,
endlich ist es soweit. Ein neuer Service steht Ihnen nun zur Verfügung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Liebe Leserinnen und Leser,</em></p>
<p class="bodytext">endlich ist es soweit. Ein neuer Service steht Ihnen nun zur Verfügung - unsere RSS-Feeds.</p>
<p class="bodytext">Künftig informieren wir Sie regelmäßig über die neusten Themen aus der Welt der Kommunikationstechnik. Neben den neusten Technologietrends und aktuellen Lösungen werden wir über unsere Kernrubriken Managed Services, Unified Communcations und intelligente Netzwerke berichten.</p>
<p class="bodytext">Bleiben Sie ständig informiert über aktuelle Entwicklungen und abonieren Sie einfach unseren RSS-Feed.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kurzmeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Netzevolution</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=47493dc6deccaa1bfdb3feca39ac153d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=123</link>
			<description>Video bestimmt künftig die Kommunikation</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><img complete="true" src="fileadmin/user_upload/_temp_/Ross_Fowler.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-LEFT: 0px; WIDTH: 200px; PADDING-RIGHT: 0px; FLOAT: right; HEIGHT: 299px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0px" alt="" />Die Evolution des Internets schreitet zügig voran. Während wir noch von Web 2.0 sprechen, steht uns die nächste Generation der virtuellen Kommunikation bereits unmittelbar bevor. Wir sprachen mit Ross Fowler, Vice President Service Provider European Markets bei Cisco, über videobasierte Kommunikation der Gegenwart und Zukunft.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Welche Technologien spielen für die künftige IP-Kommunikation eine Rolle?</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In den letzten Jahren hat in der IT-Welt ein Wechsel stattgefunden. Die Technologie spielt zwar noch immer eine große Rolle, der Schwerpunkt verschiebt sich jedoch zugunsten der eigentlichen&nbsp; Geschäftsprozesse. Collaboration lautet das Schlüsselwort  virtuelle Zusammenarbeit. Es geht einerseits darum, das Zusammenarbeiten der Menschen zu verbessern und zu bereichern, andererseits aber auch darum, Kosten zu senken, die Produktivität zu steigern und maximale Flexibilität zu erreichen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Video nimmt in diesem Fall als Technologie die zentrale Stellung ein. Die Übertragungsqualität für Videodaten wächst kontinuierlich. Bereits für 2013 ist abzusehen, dass der Video Content das Gros des Datenverkehrs in den globalen Netzwerken ausmachen wird. Bis 2025 wird voraussichtlich die direkte Videokommunikation die Top-Position übernommen haben. Collaboration mittels Visual Networking erobert mittelfristig die gesamte Geschäftswelt rund um den Globus.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Welchen Stellenwert hat Collaboration bei Cisco?&nbsp; </em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Cisco setzt zurzeit über 200 TelePresence (TP)-Systeme ein. Konferenzen laufen bei uns über TP oder WebEx, sodass sich unsere Reisekosten auf ein Minimum reduzieren. Da bei Videokonferenzen lange Anreisen zu Business-Meetings entfallen, gewinnen wir kostbare Zeit. Die Erfahrung hat darüber hinaus gezeigt, dass wir auf diese Weise die anberaumte Sitzungsdauer&nbsp; effektiver nutzen  ein weiterer positiver Nebeneffekt. So lassen sich mit geringem Aufwand auch mehrere Konferenztermine an einem Tag verwirklichen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Gibt es Schlüsseltechnologien zu Collaboration? </em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Grundlage für Collaboration ist ein intelligentes Netzwerk als Plattform, die alle Dienste über IP abwickeln kann und Technologien wie TelePresence durchgängig unterstützt. Diese Plattform gewährleistet die einfache Handhabung für den User  egal, ob im Business-Umfeld oder im Consumer-Bereich. Ein leistungsfähiges Netzwerk ist auch die Basis für Cloud IT. Es ist abzusehen, dass User ihre Software-Applikationen und die zugehörige Hardware nicht mehr selbst betreiben, sondern dies einem externen Anbieter überlassen. Anwendungen und Daten sind also künftig auf entfernte Systeme verteilt. Ein performantes Netzwerk ermöglicht, z. B. über einen Web-Browser, den Zugriff. Auch hier geht es um effektiveres Arbeiten in allen Bereichen: Network, Storage, Computing, Desktop ... Cloud IT verbessert die Collaboration. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass bereits alles virtualisiert ist. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Warum ist Video die treibende Kraft? </em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Heute haben wir Web 2.0 und Social Networking. Das wird auch weiterhin die Basis für die Kommunikation der Zukunft bleiben. Doch mit der zunehmenden Videofähigkeit geht der Trend zum Visual Networking. Im Prinzip wachsen da zwei Welten zusammen: Video und Social Networking expandieren und konvergieren. Die Grenzen des Visual Networking liegen zum einen in den Zugangsvoraussetzungen, zum anderen in der Übertragungsqualität. Bei Video und Voice geht nichts ohne Quality of Service. Ein durchgehender Ende-zu-Ende Quality of Service mit garantierten Bandbreiten bildet die solide Basis für ein Netzwerk. Dabei geht es weniger um die Anzahl übertragener Bits als um Jitter, Latenzzeiten und Packet Loss. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Warum hat Cisco sich für BCC als Kooperationspartner entschieden? </em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Cisco ist immer auf der Suche nach Partnern, die schnell, agil und strategisch handeln. Die ITK-Welt ändert sich kontinuierlich und das in rasantem Tempo. Da sind kreative Go-to-the-Market-Strategien gefordert, auch abseits der ausgetretenen Pfade. Das alles haben wir bei BCC gefunden. Cisco wie BCC kommt es darauf an, den Kunden stets neue Services und den für den Wettbewerb so entscheidenden Mehrwert zu bieten. Gerade das Visual Networking der Zukunft verlangt von den Providern neue Ideen, veränderte Produkte und die laufende Aktualisierung ihrer Kapazitäten. Dazu gehört z. B. der Ausbau des BCC-Backbones. Mit der Backbone-Erweiterung kann BCC der Traffic-Explosion durch Video gelassen entgegensehen.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 08:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC Wavelength</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=976ded84024c2b17eb5631f5f47e2b2c&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=121</link>
			<description>Eigene Netzinfrastruktur ohne Aufwand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Internet- und Kommunikationsdienstleister benötigen durch den fortwährend steigenden Breitbandbedarf optimale Netzanbindungen. Die Investitionen für eine eigene Infrastruktur sind jedoch enorm hoch und aufwendig in puncto Geräteanschaffung und Fachpersonal. BCC bietet mit seinem leistungsstarken Dense Wavelength Division Multiplex-Backbone eine kostengünstige Alternative zum Eigenbau von Glasfasernetzen. </p>
<p class="bodytext"><br />Wellenlängenmultiplexing ist für Datenübertragungen ab einem Volumen im Gigabit-Bereich die einzige sinnvolle Technik. BCC Wavelength über das DWDM-Backbone ermöglicht Bandbreiten von 1, 2,5 und 10 GBit/s ohne die Einrichtung eigener Glasfaserleitungen. Das Netzwerk erstreckt sich deutschlandweit in alle Richtungen und verfügt über eine Länge von 21.000 Kilometern, wobei 5.000 Kilometer per DWDM angebunden sind. Die im BCC-Backbone eingesetzte DWDM-Technologie übermittelt Daten und Signale per optische Wellenlängen. </p>
<p class="bodytext"><br />Jede Glasfaser kann bis zu 80 verschiedene Wellenlängen verarbeiten und transportieren. Nach einer bestimmten Distanz schwächen die Lichtsignale ab und müssen durch Verstärker auf einen gleichmäßigen Power Level angehoben werden. Die im BCC-Backbone eingesetzten Cisco-ONS-Knoten automatisieren diesen Vorgang ohne Unterbrechung und Verluste. Schnelle Reaktionszeiten und ein geringer Wartungsaufwand sind damit garantiert. </p>
<p class="bodytext"><br />Die ringförmig geschalteten BCC-Wavelength-Verbindungen bieten eine sichere Basis zum Aufbau eines eigenen, hochverfügbaren Übertragungsnetzes. Die einzelnen Verbindungen zwischen den BCC-Netzknoten ermöglichen eine kundenspezifische Netzkonfiguration. Selbst bei Ausfall eines Netzknotens bleibt die volle Konnektivität im Kundennetz durch eine redundante Wegeführung erhalten. Vorhandene Netzstrukturen lassen sich anhand einzelner Linien komplettieren. Die Experten im BCC-Netzmanagement-Center sorgen dabei für eine permanente Netzüberwachung der Kundenstrecken inklusive garantierter Verfügbarkeiten und Wiederherstellungszeiten.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC IP Transit </title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=5c02942713a321a221c8d67d0145d42b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=120</link>
			<description>Deutschlandweite Internet-Konnektivität für ISPs und City Carrier</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im heutigen Wettbewerb benötigen Internet Service Provider eine hoch leistungsfähige IP-Konnektivität, um ihren Kunden einen unmittelbaren und unproblematischen Zugang zum Internet zu ermöglichen. BCC bietet hochwertige, performante Peering- und Upstream-Anbindungen, basierend auf seinem deutschlandweiten DWDM-Hochleistungs-Backbone. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">City Carrier, Internet Service Provider und Kabelnetzbetreiber sind häufig nicht in der Lage, den von ihnen angebotenen Traffic direkt zu beziehen, denn ihr eigenes Netzwerk reicht nicht über die Grenzen des eigenen Standortes hinaus. An dieser Stelle kommt BCC mit seinem DWDM-Backbone zum Einsatz und stellt sein leistungsstarkes Netz bereit. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kunde bereits einen eigenen IP-Adressraum verwaltet und über ein eigenes autonomes System verfügt oder ob BCC diese Dienstleistungen realisiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h1>IP Transit  Mehr als nur Traffic </h1>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die dedizierten Anschlussleitungen sind mit skalierbaren Bandbreiten von 2 MBit/s bis zu 10 GBit/s besonders für Unternehmen mit hohen Qualitätsanforderungen an Sicherheit und Performance geeignet und bieten dadurch auch bei Spitzenlasten einwandfreie Anbindungen. Auf Wunsch bietet BCC Backup- bzw. Redundanzlösungen an, die höchste Ausfallsicherheit zur Verfügung stellen. Mit unterschiedlichen Abrechnungsmodellen wird BCC den verschiedenen Anforderungen an einen Internet-Anschluss gerecht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC verfügt über ein eigenes autonomes System und ist über mehrere unabhängige Pfade direkt an das Internet angeschlossen. Herzstück für die Dienstleistung ist das deutschlandweite DWDM-Backbone, das auf der ONS 15454 Multiservice Transport Plattform von Cisco beruht. Durch die Geräte setzt das BCC-Backbone neue Standards in der Durchgängigkeit, Zuverlässigkeit und Fehleranfälligkeit, denn die ONS-Router arbeiten hochgradig automatisiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/user_upload/home_2008/ip-transit-grfik---neu.png" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 0px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 0px; FLOAT: none; PADDING-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 500px; PADDING-TOP: 0px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 278px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">IP Transit von BCC bietet vor allem für ISPs und City Carrier eine hoch zuverlässige Internet-Konnektivität.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=c38b01201445b74127111e3f17009b1d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=71</link>
			<description>BCC erhält erneut Cisco Customer Satisfaction Excellence Award</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">BCC hat im Sommer 2009 den Customer Satisfaction Excellence Award erneut erhalten - die höchstmögliche Auszeichnung für Kundenzufriedenheit im Cisco-Partnerprogramm. Unabhängige Befragungen ergaben, dass BCC-Kunden außerordentlich zufrieden mit den Leistungen des Managed Services Provider sind. Andreas Wespe, BCC-Verantwortlicher für das Cisco-Partnerprogramm, sieht die Auszeichnung als Beleg für die gute Arbeit von BCC: Der Award ist für uns eine Bestätigung unseres obersten Ziels, der maximalen Zufriedenheit unserer Kunden. Sie sollen sich rundum gut beraten fühlen. Wir legen großen Wert darauf, uns in ihre Geschäftsprozesse hineinzudenken und Lösungen stets aus ihrer Perspektive zu betrachten. Nur so können wir gemeinsam passgenau zugeschnittene Lösungen entwickeln.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Virtuelle Konferenzen, die über Video und Audio hinausgehen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=75d54a1b25196042dc111ca8bf2f22bc&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=119</link>
			<description>WebEx  neuer Weg der Internetkommunikation</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Web 2.0 bietet inzwischen die Grundlage für moderne Kommunikation. Dazu gehört auch der Online-Meeting-Service WebEx. Unternehmen profitieren davon direkt, beispielsweise durch geringere Reisekosten und verbesserte Zeitressourcen ihrer Mitarbeiter. Kurz gesagt: WebEx erhöht die Produktivität und optimiert die Kommunikationsprozesse. </p>
<p class="bodytext">Das Internet funktioniert bereits auf vielen Ebenen in Echtzeit, eine Entwicklung, die auch Online-Konferenzen nicht ausschließt. Der Computer und das Telefon sind die weltweit am weitesten verbreiteten Kommunikationsgeräte. Mit dem SaaS-Ansatz (Software as a Service) benötigt der Benutzer kein weiteres Equipment, kann aber viele zusätzliche Vorteile nutzen, so Andre Reitenbach, Technical Consultant bei BCC. Lange Dienstreisen, die der Umwelt schaden, sind damit vermeidbar. WebEx senkt den Zeitaufwand und die Kosten. Aber auch der Organisationsaufwand verringert sich, denn mit WebEx können beliebig viele Teilnehmer gleichzeitig einer Konferenz teilnehmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Online-Meeting mit WebEx </strong></p>
<p class="bodytext">Seit einigen Jahren arbeitet WebEx an der Technologie, die eine reibungslose Echtzeitkommunikation über das Internet ermöglicht, ohne großen Aufwand zu betreiben. Normalerweise benötigen die Teilnehmer einer Video-Konferenz ein bestimmtes Know-how. Verschiedene Geräte sind erforderlich und auch Sicherheitsmaßnahmen gehören zu den wichtigen Aspekten für Unternehmen, um solche Lösungen zu verwenden. WebEx bietet einen ganz anderen Weg an: Notwendig dafür sind nur ein internetfähiger PC mit Browser und ein Telefondienst, wie ein analoger Telefonanschluss oder VoIP. Der Service liefert weit mehr als herkömmliche Audio- und Videokonferenzen: Der eigene Desktop ist auf Wunsch für jeden Teilnehmer sichtbar und Bearbeitungsrechte sind leicht zu vergeben. Neben dem Sharing von Dokumenten kann nahezu jede Applikation übertragen werden. Das ermöglicht gleichzeitiges gemeinsames Arbeiten an demselben Konzept oder Entwurf. WebEx integriert sich vollständig in gängige Programme wie MS Office oder Lotus Notes. Die Organisation eines neuen Meetings kostet nur wenige Klicks und ist im eigenen Kalender sofort sichtbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Sicherheitszertifizierung mit WebTrust</strong> </p>
<p class="bodytext">WebEx verfügt über ein eigenes globales Netz, das spontane Spitzen in der Last ohne Qualitätsverlust zustande bringt und das mit einer Verfügbarkeitsrate von 99,99 Prozent. Im Gegensatz zu anderen Webdiensten nutzt WebEx eine 128-Bit-SSL-Verschlüsselung aller Sitzungsinhalte und speichert diese niemals dauerhaft in der Infrastruktur. Öffentliche Netzwerke, die besonders von Open-Source- und Freeware-Lösungen verwendet werden, hinterlassen noch lange nach dem Meeting Spuren, betont Reitenbach. WebEx ist zudem der einzige Anbieter von Applikationen mit dem Siegel für Identitätsverifikation WebTrust und mit dem Controllingstandard SAS70 zertifiziert. Das bietet ein Höchstmaß an Sicherheit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Zeitgemäß über das Internet kommunizieren</strong> </p>
<p class="bodytext">Hintergrund der Serviceleistungen und Produkte von WebEx sind der hohe Nutzen und die steigenden Bedürfnisse der Kunden nach zeitgemäßen Technologien. Kommunikation über das Internet ist ein wesentlicher Bestandteil des World Wide Web. Der Profit liegt nicht nur in der Informationsflut von verschiedenen Webseiten, sondern auch im direkten, aber unpersönlichen Kontakt zu anderen Menschen. Die Techniken dahinter entwickeln sich fortwährend und bringen weitere Innovationen. Instant Messenger, Foren und Community-Portale sind aus dem heutigen Netz nicht mehr wegzudenken. Für geschäftliche Abläufe bietet das Internet ebenso Mittel und Wege der Kommunikation. Voice over IP über konvergente Netzplattformen ist dabei nur ein Stichwort. Das Internet wird persönlicher, anonyme Kontakte sind Vergangenheit. Teilnehmer haben das Gefühl, ihren Gesprächspartnern direkt gegenüberzusitzen. Die Installation der benötigten Geräte ist jedoch komplex und aufwendig. Mit WebEx entfällt dieser&nbsp; Installationsaufwand, da die Dienstleistung direkt über das Internet bereitgestellt wird. Reitenbach sieht in diesem Service großen Nutzen: Die Vorteile liegen klar auf der Hand: keine Anschaffung von Hard- und Software, keine Wartungskosten, keine Personalressourcen für die Instandhaltung und den Betrieb. Der eigene Browser (PC oder Smartphone) und eine Telefonmöglichkeit sind die einzigen Applikationen, die für eine Online-Sitzung relevant sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Moderne IT ist grün</strong> </p>
<p class="bodytext">Die zunehmende Nachfrage nach umweltfreundlichen Methoden drängt dazu, wichtige Besprechungen nicht vor Ort mit allen Teilnehmern durchzuführen. Virtuelle Konferenzen ersparen Zeit und vor allem Wege, besonders wenn die Gesprächspartner sich in einer anderen Stadt, einem Land oder gar auf einem anderen Kontinent befinden. Das fördert den Umweltschutz, da CO2-Emissionen durch Auto, Bahn oder Flugzeug wegfallen. Ebenso verringert sich der Organisationsaufwand, denn ein Treffen mit vielen Personen erfordert häufig spezielle und angepasste Räumlichkeiten. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation zwischen BCC und avodaq</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=b0d6e26191bfea58ad8ca8cbebdfee14&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=117</link>
			<description>Durchgängige Unified Communication Services</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">BCC und avodaq werden künftig im wachstumsstarken Geschäftsbereich Unified Communications kooperieren. Durch diese Partnerschaft kann BCC auf die hochqualifizierten Ressourcen der avodaq AG zurückgreifen und so das eigene Leistungsspektrum erweitern. </p>
<p class="bodytext">Aktuell entwickeln beide Unternehmen eine virtuelle Kommunikationslösung für Call-Center der Größenordnung von 500 bis 2.000 Agenten. avodaq zählt zu den Pionieren der IP-Telefonie und ist spezialisiert auf Unified-Communications-Lösungen - der effizienten Kombination aus Sprache, Video, Dokumenten, Konferenzen und Messaging. Sowohl avodaq als auch BCC legen hohen Wert auf einheitliche Standards. Beide Unternehmen arbeiten eng mit Cisco Systems zusammen und zählen zu den wichtigsten deutschen Partnern des Weltmarktführers.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Breitbandvernetzung sichert Harzer Touristikstadt Standortvorteile</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=9fd2325d38c92f039cd242c0b7e6175d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=118</link>
			<description>BCC-PoP in Wernigerode</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem zentralen PoP (Point of Presence) im Innovations- und Gründerzentrum (IGZ) ist jetzt auch die traditionsreiche Stadt Wernigerode breitbandig an das Internet angebunden. Der Netzknoten ist Bestandteil eines Kooperationsvertrages zwischen der Stadt Wernigerode und BCC. Mit der Breitbandvernetzung sollen die Vorteile Wernigerodes als Wirtschaftsstandort erhöht werden. </p>
<p class="bodytext">In den vergangenen Monaten wurden bereits zwei Gewerbegebiete über Glasfaserverbindungen erschlossen. Der PoP im IGZ ist infolgedessen ein konsequenter Schritt, weitere Leitungen in Wernigerode hineinzutragen und hohe Datenraten stabil zu ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 08:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rechenzentren optimal managen und Kosten sparen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=aaa50fef207771e3593a2283528093de&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=115</link>
			<description>BCC erweitert mit DCI sein Managed Services Portfolio</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">BCC als Cisco MSCP und Goldpartner bietet jetzt&nbsp;mit <a href="Data-Center-Int.615.0.html?&amp;no_cache=1" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >DCI (Data Center Interconnection)</a> einen Managed Service für den optimalen Rechenzentrumsbetrieb an und erweitert sein umfassendes Portfolio für unterschiedlichste Kundenbedürfnisse. Durch DCI werden Kosteneffizienz sowie Verfügbarkeit für Unternehmen und Rechenzentrums-Betreiber maximiert. Über das eigene, deutschlandweite Backbone realisiert BCC bundesweite Rechenzentrumskopplungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit der Partnerschaft gehen Cisco und BCC auf aktuelle Markttrends ein und bieten künftig weitere umfassende Managed Services für Rechenzentren an.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 19:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Technischer Fortschritt durch Abschwung?</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=6e3dc377102d72d5a54d45b6f3c18cfe&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=116</link>
			<description>Wirtschaftskrise als Chance für ITK</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Finanzmarktkrise war eines der prägenden Schlagworte für 2008. Die Effekte der Krise haben längst die gesamte Wirtschaft in Europa erreicht. Doch der ITK-Sektor scheint bisher kaum betroffen. Im Gegenteil: Die Krise wird neue Technologien forcieren und damit Treiber für den technologischen Fortschritt.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Finanzkrise hinterlässt ihre Spuren auf dem deutschen Markt. Dazu Josef Glöckl-Frohnholzer,&nbsp;Geschäftsführer BCC:&nbsp;In der derzeitigen Lage sind viele Unter­nehmen versucht, alle Investitionen zu stoppen, denn die Aktienkurse spiegeln die künftigen Erwartungen der Anleger wider. Als Resultat der Krise und der stark reduzierten Liquidität der Märkte erwarten die Banken inzwischen eine sanfte Landung  unterstützt von staatlicher Seite. Die Wirtschaft, vor allem die Autoindustrie, fordert zinsgünstige Kredite und nach dem Kompromiss der Europäischen Union bezüglich des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes ist der Geschäfts­klima-Index in Deutschland auf ein Fünfjahres-Tief gefallen. Doch welche Auswirkungen hat die Krise auf den ITK-Markt? Mit welchen Konsequenzen müssen Provider und Kunden rechnen?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Wohlbefinden des ITK-Sektors hat für die Gesamtwirtschaft Bedeutung, denn die Branche ist für Deutschland inzwischen ein bedeutender Wirtschaftszweig. Derzeit sind über 70.000 Unternehmen daran beteiligt, 800.000 Beschäftig­te arbeiten in der Branche. Es gibt heute praktisch kein Unternehmen mehr, das ohne Informations- und Telekommunikations­technologien auskommen könnte. 83 Prozent der Jugendlichen nutzen das Internet in Deutschland, 60 Prozent der deutschen Beschäftigten nutzen Computer und Internet an ihrem Arbeitsplatz. Der Anteil der ITK am Bruttoinlandsprodukt liegt immerhin bei 5,8 Prozent. Experten schätzen einen Anstieg auf 12 Prozent bis 2015. Diese Zahlen zeigen: ITK-Tech­nologien haben die Kommunikation nachhaltig verändert. Doch wird sich dieser Fortschritt in Zukunft fortsetzen lassen?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bis jetzt sind die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die deutsche Hightech-Industrie vergleichsweise gering. Laut Umfragen der BITKOM, dem Bundesverband Informations­wirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., spüren 72 Prozent der Unternehmen die Krise nicht oder noch nicht. Es sei auch mit einer steigenden ITK-Nachfrage von Auftragnehmern der öffentlichen Hand zu rechnen. Die gesamte Branche habe die Chance, gestärkt aus der Krise hervorzutreten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Neue Dienste schaffen mehr Effizienz</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dabei können die Unternehmen vor allem auf die steigende Nachfrage nach Effizienzgewinn bauen. In Krisenzeiten achten Unternehmen besonders darauf, ihre Kosten zu reduzieren, Prozesse schlanker zu gestalten und zu konsolidieren. Das probate Hilfsmittel sind hier heute die Informations- und Kommunikationstechnologien, erläutert Josef Glöckl-Frohnholzer. CIOs werden mehr denn je auf der Suche nach Lösungen sein, die IT-Investitionen optimieren, Anschaffungs- und Betriebskosten senken und sich letztlich positiv auf den Cashflow auswirken, so Glöckl-Frohnholzer weiter. Das erklärt auch, warum der Markt derzeit extrem positiv auf Collaboration-Technologien wie Unfied Communications und Unified Messaging reagiert. Für gemanagte SOA-Lösungen ist dies genauso zu beobachten wie für Software als Service. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besonders gemanagte Dienste assistieren den CIOs dabei, IT-Investi­tionen zu optimieren oder sogar zu vermeiden. Shared-Lösungen, ein wichtiger Bestandteil von Managed Services, ermöglichen es den Unternehmen, aktuelle High-Quality-Technologien zu nutzen und Be­triebskosten zu reduzieren, ohne die Ausstattung dafür zu kaufen. Unified Communications und Videokonferenz-Technologien wie TelePresence wirken sich vor allem positiv auf die Reisekosten und damit auch auf die CO<sub>2</sub>-Emissionen aus. Mitarbeiter eines Unternehmens können damit ihre Reisetätigkeiten drastisch ein­schränken und gewinnen neben Kosteneinsparungen zusätzliche Arbeitszeit, die sie nicht mehr im Flugzeug, Bahn oder Auto verbringen müssen  und schonen damit auch noch die Umwelt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Bereit für die Zukunft</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben dem Effizienzgewinn schaffen Unternehmen mit der Nutzung der neuen Kommunikationsdienste die Grundlage für künftiges Arbeiten. In etwa zwei Jahren wird eine große Anzahl von Digital Natives in den Arbeitsmarkt drängen, ist sich Glöckl-Frohnholzer sicher. &nbsp;Diese Generation der nach 1980 Geborenen ist bereits jetzt vertraut mit der Anwendung von modernen Technologien  Mobiltelefone und Computer sind ihre wichtigsten Werkzeuge. Sie wird einen Hightech-Arbeitsplatz als Voraussetzung empfinden. Geprägt durch die Social Networks des Web 2.0 wird Collaboration ihre bevorzugte Art sein, Lösungen zu finden. Glöckl-Frohnholzer: Nicht zuletzt aus diesem Grund wird es die Aufgabe der Unternehmen aller Branchen sein, diese Anforderungen zu erfüllen. Nur so werden sie bereit für den Wettbewerb sein, wenn der nächste Wirtschaftsboom eintritt. Da­mit wird die derzeitige Krise aus Sicht der ITK-Branche zum Weg­bereiter für eine neue, erweiterte Ära der Managed Services. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 01:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UMTS Backup</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=3d2224c798decf90258841f1397eae68&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=105</link>
			<description>Kabellose Alternative</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Mobile Zugangstechnologien haben sich in der modernen ITK-Landschaft etabliert. Inzwischen sind sie auch für den Backup-Bereich nutzbar: Als zuverlässige Alternative zu herkömmlichen Verfahren bietet sich die mobile Backup-Variante via Breitband-UMTS an.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein primäres Einsatzgebiet dieser Backup-Lösung liegt in den DSL freien Gebieten, wo keine zweite, disjunkte Festverbindung als Ergänzung zur Standortleitung verfügbar ist: Viele Unternehmen können oder wollen es sich nicht leisten, in Tiefbaumaßnahmen für eine zweite Festverbindung zu investieren. Hier ist Breitband-UMTS eine wirtschaftliche Variante, um eine physikalisch getrennte Redundanz aufzubauen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Echte Redundanz ohne hohe Kosten</strong></p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus kommen die Eigenschaften eines UMTS Backups vor allem bei der Vernetzung von Filialen und kleineren Standorten zum tragen. Denn hier sind viele Backup-Lösungen unzureichend. Dazu Jörg Wagenführ, Produktmanager bei BCC: Im Normalfall gehen wir bei der Ressourcenplanung davon aus, dass das Backup mindestens 30 Prozent der Bandbreite der Hauptleitung hat. Das ist mit ISDN heute nicht mehr kostensparend realisierbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hinzu kommt, dass bei einem Leitungsschaden weder xDSL noch ISDN zur Verfügung stehen, da beide Zugangsvarianten physikalisch meistens über das gleiche Medium realisiert werden. Ähnlich verhält es sich bei der Anbindung von SDSL mit ADSL als Backup.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Flächendeckend verfügbar</strong></p>
<p class="bodytext">Mit Datenraten bis zu 7,2 MBit/s stehen die aktuellen UMTS-Mobilfunknetze herkömmlichen DSL-Anbindungen in nichts mehr nach. Das UMTS-Netzgebiet erstreckt sich mittlerweile auf alle Ballungszentren und Städte und ist in diesen nahezu flächendeckend nutzbar. Damit hebt sich UMTS positiv von anderen funkbasierten Übertragungstechnologien ab, so Wagenführ. Weitverkehrsrichtfunk verfügt zwar über hohe Bandbreiten bis zu 3 GBit/s, ist aber nur auf Strecken bis zu 150 Kilometer einsetzbar und zudem durch Lizenzgebühren sowie Investitionen in die Technik mit hohen Kosten verbunden. Die andere Alternative  Wimax  ist derzeit nur in ausgewählten Gebieten vorhanden und insgesamt noch schlecht ausgebaut.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>HSRP sorgt für automatisches Umschalten</strong></p>
<p class="bodytext">Die Backup-Lösung per Mobilfunk baut im Bedarfsfall automatisch eine sichere und stabile Verbindung in das Unternehmensnetz auf  ohne manuelles Umschalten. Voraussetzung dafür sind ein Standort- und ein Standby-Router, die mittels HSRP (Hot Standby Router Protocol) kommunizieren. Sie agieren zusammen als ein einziger, virtueller Router, indem sie eine gemeinsame IP-Adresse bzw. MAC-Adresse teilen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Adresse wird im Routing-Prozess als Gateway bzw. Default Gateway verwendet, sodass Endgeräte des lokalen Netzwerks ihre IP-Pakete kontinuierlich an diese Adresse senden. Dabei übernimmt der Standortrouter den Transport der IP-Pakete. Fällt dieser aus, übernimmt der Backup-Router automatisch. Zur Kommunikation untereinander tauschen beide permanent Statusmeldungen aus. Für die anderen Geräte im Netzwerk bleibt dieser Wechsel verborgen. Lediglich zu Administrationszwecken verfügt jeder Router über eine weitere IP-/MAC-Adresse. Dienste wie Mailserver sind weiterhin verfügbar. Damit diese Automation jederzeit reibungslos funktioniert, muss die eingesetzte Hardware unbedingt kompatibel und verlässlich sein, betont Wagenführ. Als Cisco Goldpartner nutzen wir für unser UMTS Backup genau wie für alle anderen Netzlösungen ausschließlich Cisco-Produkte. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Direkt ins VPN</strong></p>
<p class="bodytext">Die mobile Backup-Variante ist für Unternehmen nur dann sinnvoll, wenn die Anbindung direkt und ohne Umwege ins Firmen-VPN führt. Eine einfache Verbindung ins öffentliche Internet, die UMTS-Karten herkömmlicherweise herstellen, ist hier unerwünscht. Diesen Direktzugriff beschreibt Wagenführ: Der mobile Weg ins VPN war lange sehr kompliziert und nur indirekt herzustellen. Nutzer, die via UMTS auf das Unternehmensnetz zugreifen wollten, benötigten dazu neben einer Mobilfunk-Anbindung bei einem der üblichen Anbieter, von seinem Provider eigens bereitgestellte IPSec-Tunnel, um sich über das Internet in ihr VPN einzuwählen. Mit dem direkten VPN-Zugriff, wie BCC ihn anbietet, ist das deutlich einfacher: Die Lösung bringt den Nutzer ohne hohen Konfigurationsaufwand - wie dies bei einem IPSec-Tunnel nötig wäre - in sein Unternehmensnetz. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Sicher verbunden per Netzkopplung</strong></p>
<p class="bodytext">Die Netzkopplung von BCC-Backbone und UMTS-Netz ermöglicht diese Art der mobilen Kommunikation. Die Schnittstelle zwischen beiden Netzen wird von BCC verschlüsselt. Damit gewährleistet der Managed Services Provider eine sichere Übergabe der Daten zwischen VPN und UMTS-Netz - und erspart seinen Kunden den umständlichen Umweg über das öffentliche Internet. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 02:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Sprach- und Datennetz der Landesverwaltung Niedersachsen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=ce5b4ab045d40479831faffda059191a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=114</link>
			<description>BCC an Modernisierung des Landesnetzes beteiligt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Integration vom 06.02.2009:</em></p>
<h6>Verwaltungsmodernisierung in Niedersachsen</h6>
<h5><br />Schünemann: EWE TEL erhält Zuschlag für neues Sprach- und Datennetz der Landesverwaltung</h5>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">HANNOVER. Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann hat heute bekannt gegeben, dass die oldenburgische Firma EWE TEL GmbH als Generalunternehmer die neue Telekommunikationsinfrastruktur in der niedersächsischen Landesverwaltung bereitstellen wird. </p>
<p class="bodytext"><br />Die Niedersächsische Landesregierung hat in den Jahren 2005 und 2006 die strategische Neuausrichtung des IT-Betriebes der Landesverwaltung beschlossen. Eine der Kernkomponenten ist die Zusammenführung der Informationstechnologie mit der Sprachkommunikation, sagte Schünemann am Freitag in Hannover. Die neue Telekommunikations-Infrastruktur vereinige dann den Datenverkehr, zum Beispiel e-Mail oder Internet, und die Sprachkommunikation, das Telefon. </p>
<p class="bodytext"><br />Innenminister Uwe Schünemann zeigte sich erfreut darüber, dass sich EWE TEL aus Oldenburg mit einem überzeugenden Angebot durchgesetzt hat. Dadurch wird der Wirtschaftszweig Telekommunikation in Niedersachsen gestärkt, und&nbsp; es werden Arbeitsplätze in dieser Branche gesichert. Ein Produkt aus Niedersachsen für Nieder-sachsen. </p>
<p class="bodytext"><br />Die Entscheidung des Landes für die niedersächsische Lösung ist ein großer Erfolg für EWE TEL und damit auch für die gesamte Telekommunikationssparte der EWE AG. Sie zeigt, dass die Kombination aus regionaler Verwurzelung, zukunftssicheren und leistungsfähigen Lösungen sowie dem festen Willen, Verantwortung für Fortschritt und Innovation in Niedersachsen zu übernehmen, überzeugen konnte, sagte Heiko Harms, Vorstand Netze, IT und Telekommunikation der EWE AG. </p>
<p class="bodytext"><br />Für die Einführung ist ein Zeitraum von insgesamt drei Jahren bis ende 2012 eingeplant. Angestrebt werden qualitative Verbesserungen und deutlich steigende Bandbreiten der Datenübertragung, die zur Bewältigung der immmer weiter fortschreitenden Datenflut unabdingbar sind. Die Neuausschreibung wurde notwendig, weil die bestehenden Verträge auslaufen und nicht verlängert werden können.</p>
<p class="bodytext"><br />Eine leistungsfähige TK-Infrastruktur ist heute ein wesentliches Erfolgskriterium für effizientes Arbeiten nicht nur innerhalb der Landesverwaltung, sondern auch in Zusammenarbeit mit dem Bund, anderen Bundesländern und Kommunen, sowie dem Bürger und der Wirtschaft, sagte der Innenminister. Es werde ein einheitliches Sprach- und Datennetz geschaffen, das die neuesten technologischen Entwicklungen am Markt berücksichtigt und damit auch einen Investitionsschutz für eine zukunftsfähige niedersächsische Verwaltung bedeutet. </p>
<p class="bodytext"><br />Nach einer europaweiten Ausschreibung, die der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) im Auftrage des Innenministeriums durchgeführt hat, konnte sich die Firma EWE TEL GmbH als Generalunternehmer gegen fünf Mitbewerber durchsetzen. Die Firma EWE TEL wird für die Betreuung der Sprach- und Datenkommunikation des Landes Niedersachsen eine Projektgesellschaft gründen. Sie bindet unter anderem die Firmen BCC Business Communication Company GmbH (Braunsschweig) für den Betrieb des Datennetzes und Nextira One Deutschland GmbH für den Bereich der Telefonie mit ein. Der Vertrag umfasst bei einer Laufzeit von sechs Jahren ein Gesamtvolumen von ca. 164 Mio Euro. Es besteht eine Verlängerungsoption von zwei mal zwei Jahren. Die Vertragsunterzeichnung wird derzeit von beiden Partnern vorbereitet.</p>
<p class="bodytext"><br />Die gesamte Telekommunikationsinfrastruktur für die niedersächsische Landesverwaltung wird modernisiert und leistungsfähiger gemacht, so der Innenminister. So wird zum Beispiel künftig die Technologie Voice over IP, also das Telefonieren über die Datenleitung, eine zentrale Rolle spielen. Im Endausbau werden ca. 75.000 Anschlüsse in etwa 2.500 Liegenschaften einen Zugang zur neuen Netzinfrastruktur haben, inklusive Polizei, Justiz und Steuerverwaltung. Entsprechend aufwändig war das Ausschreibungsverfahren: Basierend auf einem Anforderungskatalog, der in einem über 600 Seiten starken Leistungsverzeichnis dargestellt wurde, hat die Auswahl über mehrere Verhandlungsrunden einen Zeitraum von mehr als eineinhalb Jahren in Anspruch genommen. Die Vorbereitungszeit betrug insgesamt drei Jahre.</p>
<p class="bodytext">&quot;NI-NGN&quot; (Niedersachsen  Next Generation Network) wird das Netz der Landesverwaltung zukünftig heißen. Es wird in den kommenden Jahren das Fundament für die Kommunikation und damit für eGovernment sein. Jeder elektronische Kontakt mit dem Bürger, der Wirtschaft und innerhalb der Verwaltung&nbsp; - egal ob per Telefon,&nbsp; per E-Mail oder über das Internet  alles wird zukünftig durch eine einheitliche Basis-Technologie unterstützt. Dies birgt nicht nur erhebliche Vorteile für die Wirtschaftlichkeit und den Betrieb, sondern auch für die Datensicherheit und Integrität, sagte Schünemann.</p>
<p class="bodytext"><br />Bereits seit Jahren hat das Land Niedersachsen mit seinem einheitlichen Landesdatennetz, an das auch der kommunale Bereich durchgängig angeschlossen ist, sehr gute Erfahrungen gemacht. Nun wird dieses Landesnetz durch modernste Technologie noch leistungsfähiger und vielseitiger. Ein umfassender Generalunternehmer-Vertrag mit dem neuen Provider sichert dem Land darüber hinaus erhebliche Kostenvorteile und einen stabilen Betrieb. Für alle Dienststellen der Niedersächsischen Landesverwaltung wird es ein standardisiertes Produktangebot mit definierten Leistungen und einheitlichen technischen Qualitäten geben. Im Vergleich der Bundesländer ist dieser Ansatz derzeit zukunftsweisend, so der Innenminister. </p>
<p class="bodytext"><br />Im Rahmen des Bund-Länder-Projektes Deutschland Online Infrastruktur, das die Schaffung eines deutschlandweit einheitlichen Behördennetzes zum Ziel hat, sei Niedersachsen somit bestens gerüstet. Als Basis für modernes eGovernment können beispielsweise Anträge und Genehmigungen auf höchstem Sicherheitsniveau länderübergreifend versandt und empfangen werden, sagte Schünemann.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 03:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=65589881ec69ce81cb2d5811cbb9816b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=112</link>
			<description>BCC erhält Cisco Customer Satisfaction Excellence Award</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">BCC hat 2009 den Customer Satisfaction Excellence Award erhalten - die höchstmögliche Auszeichnung für Kundenzufriedenheit im Cisco-Partnerprogramm. Unabhängige Befragungen ergaben, dass BCC-Kunden außerordentlich zufrieden mit den Leistungen des Multiservicenetzbetreibers sind. Andreas Wespe, BCC-Verantwortlicher für das Cisco-Partnerprogramm, sieht die Auszeichnung als Beleg für die gute Arbeit von BCC: Der Award ist für uns eine Bestätigung unseres obersten Ziels, der maximalen Zufriedenheit unserer Kunden. Sie sollen sich rundum gut beraten fühlen. Wir legen großen Wert darauf, uns in ihre Geschäftsprozesse hineinzudenken und Lösungen stets aus ihrer Perspektive zu betrachten. Nur so können wir gemeinsam passgenau zugeschnittene Lösungen entwickeln.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 03:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Visual Networking ist die Zukunft</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=9660c32adbd6ccd4ed29e8ac76e16ec1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=111</link>
			<description>Ross Fowler auf der BCC-Backbone-Einweihung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Videobasierte Dienste werden die Kommunikation in Zukunft bestimmen. Dies bestätigte Ross Fowler, Vice President Service Provider European Markets, in der letzten Woche während der BCC-Backbone-Eröffnung in Braunschweig. Derzeit sprechen wir noch von Web 2.0, doch die nächste Generation der virtuellen Kommunikation steht direkt bevor. Die Fähigkeit der Netzwerke, Videodaten in höchster Qualität zu übertragen, werde kontinuierlich zunehmen. Bereits 2013 werde der Video Content den meisten Traffic in den weltweiten Netzwerken erzeugen. Für das Jahr 2025 prognostizierte Fowler einen rapiden Anstieg der direkten Videokommunikation. Die Wahl des Mediums und des Engerätes bliebe dabei dem User überlassen. Collaboration mittels Visual Networking wird zunehmend die Geschäftswelt erobern, so Fowler. Die Grundlage dafür ist ein intelligentes Netzwerk, das Technologien wie Telepresence durchgängig unterstützt. Diese Plattform gewährleistet die einfache Handhabung aller Dienste und Technologien für den Anwender, egal ob im Business-Umfeld oder im Consumer-Bereich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC, betonte in diesem Zusammenhang vor allem die notwendige Flexibilität der Service Provider. Visual Networking erfordere von den Providern neue Ideen und veränderte Produkte. Die erlebnisorientierte Kommunikation rücke in den Mittelpunkt und werde die Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmen nachhaltig verändern. Die Traffic-Explosion durch Video fordert hoch verfügbare, durchgängige Ende-zu-Ende-Netzwerke, so Glöckl-Frohnholzer. Durch unseren Backbone-Ausbau haben wir den ersten Schritt in diese zukunftsweisende Richtung getan.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit der Backbone-Eröffnung feierte der deutschlandweit tätige Managed Services Provider BCC vor allem die Fertigstellung einer 3.000 Kilometer langen Glasfaser-Trasse, die mittels DWDM-Technologie (Dense Wavelength Division Multiplexing) Hochgeschwindigkeitsanbindungen bis zu 40 GBit/s ermöglicht. Sie ergänzt das bereits bestehende 17.000 Kilometer lange BCC-Netz. Basis für das neue Backbone, das ausschließlich mit Cisco-Technologie realisiert wurde, ist die Cisco ONS 15454 Multiservice Transport Platform. Sie gewährleistet höchste Leitungsqualitäten und Verfügbarkeiten. Dadurch ist es BCC möglich, Managed Services über alle Netzebenen hinweg von Ende-zu-Ende anzubieten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu den gemanagten Diensten von BCC gehören neben Standortvernetzungen und Voice-Lösungen, optische Rechenzentrums-Kopplungen sowie Backup- und Storage-Dienste. Als Cisco Gold Partner und Managed Services Channel Partner arbeiten wir schon seit Jahren eng mit Cisco Systems zusammen, erklärt Glöckl-Frohnholzer. Der Netzausbau und jüngst unsere Backbone-Eröffnung bestätigen unsere Partnerschaft einmal mehr. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 03:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei IT-Sicherheitsmängeln geht es um Kopf und Kragen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=8631bd1b6897f4785aa67d07680a8810&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=113</link>
			<description>Geschäftsführer haften persönlich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Datenklau, Hackerangriffe, Betriebsspionage oder Malware sind nur einige der gefürchteten Super-GAUs, die durch Schwachstellen in der IT entstehen können. Dabei ist vielen Unternehmern nicht einmal bewusst, welche rechtlichen Konsequenzen sie über die unmittelbaren wirtschaftlichen Schäden hinaus erwarten: Auch für die IT regelt das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) den Umgang mit potenziellen Risikobereichen  und droht bei Verstößen mit empfindlichen Strafen.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext">Gerade mittelständische Unternehmen schützen sich erfahrungsgemäß oft unzureichend und gehen zu sorglos mit dem Thema Sicherheit um. Dabei ist IT-Security Chefsache: Geschäftsführer und CIOs haben für den lückenlosen Schutz der Unternehmensdaten Sorge zu tragen. In einem mangelhaft gesicherten Unternehmen riskiert der Geschäftsführer eine persönliche Haftung, die sich auch auf sein persönliches Vermögen erstrecken kann. Das rechtliche Risiko reicht von der Haftung aus Regressansprüchen von geschädigten Kunden über mögliche Buß- und Schmerzensgelder bis hin zu Haft- und Geldstrafen oder sogar dem Verlust der Gewerbeerlaubnis. Außerdem kann sich, seit Basel II, eine unzureichende ITK-Infrastruktur negativ auf das Unternehmensrating und damit auch auf Kreditvergaben auswirken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>IT-Security ist Chefsache</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie teuer eine Vernachlässigung der Sorgfaltspflichten seitens der Geschäftsführung werden kann, zeigt auch die&nbsp; Rechtsprechung: So verurteilte der Bundesgerichtshof&nbsp; (BGH) den Geschäftsführer eines EDV-Dienstleisters zu Schadenersatz wegen unzureichender Backup-Kontrolle (Aktenzeichen X ZR 64/94). Der Dienstleister, eine GmbH, hatte an seinen Kunden EDV-Systeme inklusive Bandsicherung (Streamer) und Anwendungssoftware geliefert. Aufgrund einer fehlerhaften Implementierung der Sicherungsroutine blieben die Backup-Bänder&nbsp; unbeschrieben, sodass bei einem Systemabsturz alle gespeicherten Daten verloren gingen. Der BGH gab dem geschädigten Kunden Recht: Der Geschäftsführer des EDV-Dienstleisters haftet persönlich und hätte sich durch geeignete Prozesse oder Maßnahmen davon überzeugen müssen, dass die Sicherungsmechanismen des Backups voll funktionsfähig sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Risiko abschätzen</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Szenarien für mangelnde IT-Sicherheit und potenzielle Risiken sind vielfältig. Die Spannweite reicht&nbsp; beispielsweise von unzureichenden und ungeprüften Backups über mangelnde Archivierung bis hin zu lückenhaftem Viren- und Spamschutz. Es kommt auch immer wieder vor, dass ein Administrator unerwartet ausfällt, beispielsweise durch einen Verkehrsunfall, und die gesamten Konfigurationen und Passwörter nicht hinterlegt sind. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Doch um Risiken zu begegnen, müssen diese zunächst einmal bekannt sein: Eine Risikoanalyse hilft, Risikofelder zu definieren und deren Gefahrenpotenziale im Detail abzuschätzen. Basierend auf den Ergebnissen der Analyse lassen sich Risikoquellen strukturieren und systematisieren. Management-Systeme wie die ISO 27001 (Informationssicherheit)&nbsp; geben hier Strukturen, Verfahren und Prozesse vor. So ist es möglich, den Grad der Gefährdung zu bewerten und in Relation zu den Kosten zu setzen, die durch etwaige Gegenmaßnahmen entstehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Dynamisches Sicherheitskonzept als Teil der Risikostrategie</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Um seine ITK-Landschaft nachhaltig abzusichern, ist ein umfassendes, dynamisches IT-Sicherheitskonzept notwendig, dessen Grundsätze in einer unternehmensweiten Security Policy festgeschrieben sind. Darin spielen organisatorische, personelle und baulich-infrastrukturelle Fragen eine gleichwertige Rolle wie Hard- und Software. Zusätzlich zum gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzbeauftragten sollten Unternehmen einen regelmäßig zu schulenden IT-Sicherheitsbeauftragten benennen. Die Unternehmensleitung ist verpflichtet, auf eine kontinuierliche schriftliche Dokumentation des Sicherheitskonzepts und aller Maßnahmen zu achten. Denn im Falle einer Unternehmenskrise obliegt es dem Geschäftsführer, die Einhaltung seiner Sorgfaltspflichten nachzuweisen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Daneben sollte die Verantwortung für IT-Sicherheitsaufgaben eindeutig delegiert sein, beispielsweise an verschiedene Administratoren. Wie wichtig es ist, diese Personen sorgfältig auszuwählen und regelmäßig zu kontrollieren zeigt ein aktuelles Beispiel: In San Francisco manipulierte ein städtischer Netzwerk-Administrator jüngst alle Router und Switche des gesamten Verwaltungsnetzes so, dass der Zugriff nur noch über ein einziges Masterpasswort möglich war. Und dieses gab der zwischenzeitlich wegen Computersabotage inhaftierte Admin über eine Woche lang nicht preis.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Doch auch technische Rahmenbedingungen wie Firewall, Viren- und Spamschutz gehören zu den Maßnahmen, die Geschäftsführer und CIOs nicht vergessen sollten. Das Nutzen moderner Technologien hilft vor allem Angriffe von außen zu vermeiden. Dienstleistungen von Dritten, wie Provider-Services, sind zuverlässig über Pönalen oder Service Level Agreements (SLA)&nbsp; vertraglich abzusichern. Damit sichern sich Unternehmen eindeutige Verfügbarkeiten und&nbsp; im Störfall garantierte Servicezeiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Liste möglicher Risiko-Management-Maßnahmen lässt sich beliebig erweitern, doch letztlich ist vor allem ein Aspekt von Bedeutung. Die einmal getroffenen Sicherheitsmaßnahmen müssen sich fortwährend an veränderte Rahmenbedingungen anpassen. Diese dazu notwendige Steuerung und Kontrolle leistet jedoch nur ein intaktes, aussagekräftiges Risiko-Management-System, das flexibel auf neue Anforderungen reagiert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em><strong></strong></em></p>
<p class="bodytext"><em><strong>Was ist das KonTraG?</strong></em> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich trat am 01.05.1998 in Kraft. Ziel dieses Artikelgesetzes ist es, die Corporate Governance  den rechtlichen und praktischen Rahmen der Leitung und Überwachung eines Unternehmens  zu verbessern. So erweitert es die Haftung von Vorstand, Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfern in Unternehmen und verpflichtet Unternehmensführungen, ein Risikofrühwarnsystem zu betreiben sowie Aussagen zu Risiko und Risikostruktur im Jahresabschlussbericht zu veröffentlichen. Das KonTraG bezieht sich hauptsächlich auf Aktiengesellschaften, erfasst aber auch andere Unternehmensformen wie die OHG oder GmbH. </em></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 03:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Industrie und Hochschulen für die Regionalentwicklung</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=c18b766819176aa497d3af2c912134ff&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=110</link>
			<description>TELIAISON-Konzept erweitert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Erweiterung der Begrifflichkeiten bei der TELIAISON  Telekommunikations Liaison Südost-Niedersachsen: Während das Regionalbündnis seinen Fokus bisher vor allem auf die Telekommunikationsbranche gerichtet hat, steht es ab sofort verstärkt Mitgliedern aus den Bereichen IT (Informationstechnologie) und Elektronik offen.</strong> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die TELIAISON vernetzt sieben mittelständische Unternehmen und zwei Hochschulen der Region zu einer Interessengemeinschaft. Unter dem Motto Einfach stark, gemeinsam stärker ziehen die Mitglieder in allen vorwettbewerblichen Belangen an einem Strang und treiben durch Austausch von Wissen und Erfahrung die Erschließung neuer Technologien voran. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die enge Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen bietet ideale Bedingungen für einen effektiven Technologietransfer, so Vorstand Prof. Dr.-Ing. Diederich Wermser. Die Hochschulen böten für Forschung und vorwettbewerbliche Entwicklung häufig bessere Bedingungen als es das Tagesgeschäft in einem Unternehmen zulasse. Das sei besonders wichtig vor dem Hintergrund rasanter Innovationszyklen in der ITK-Branche.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neu im TELIAISON-Vorstand sind Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer des Braunschweiger Netzwerkspezialisten BCC Business Communication Company GmbH sowie Hildegard Eckhardt, Geschäftsführerin der eck*cellent IT GmbH. Mit Blick auf die ersten vier Jahre des Bündnisses resümiert Glöckl-Frohnholzer: Wir sind mit dem Austausch von Know-how innerhalb der TELIAISON-Gruppe sehr zufrieden. Doch der Bekanntheitsgrad in der Region könnte höher sein. Hier haben wir noch viel Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. Im Schatten der übermächtigen Autoindustrie gebe es zahlreiche regional und überregional erfolgreiche Unternehmen der ITK-Branche, die eine breite Palette an Dienstleistungen und Konzepten zu bieten haben. Mittelfristig will die TELIAISON ihnen auch überregional Gehör verschaffen. Zu diesem Zweck hat sie sich 2005 in der Regionalentwicklung als Förderer mit der Projekt Region Braunschweig zusammengetan. TELIAISON soll bundesweit zu einem Markennamen für die Identifikation unserer Branche im südöstlichen Niedersachsen werden, betont Hildegard Eckhardt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgrund des gravierenden Mangels an IT-Fachkräften liegt ein Schwerpunkt der TELIAISON-Arbeit auf Nachwuchs-förderung. Mit einem eigenen Stipendienprogramm will das Bündnis begabte Hochschulabsolventen fördern und binden. Wissenschaftliche Mitarbeiter, die sowohl in der Hochschule als auch in der Industrie tätig sind, fungieren dabei als wichtiges Bindeglied zwischen Studenten und den lokalen Unternehmen. Mit gezielten Schülerinformations-veranstaltungen versuchen die Mitglieder, Interesse für IT- und ITK-relevante Studiengänge zu wecken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus gehört auch der kontinuierliche Aufbau von spannenden, herausfordernden und zukunftssicheren Arbeitsplätzen im ITK-Bereich zu den erklärten Zielen. In den letzten vier Jahren entstanden 197 neue Stellen, derzeit sind 80 Stellen neu zu besetzen. Eine gemeinsame Job-Börse im Internet (<a href="http://www.teliaison.de/" target="_blank" >www.teliaison.de</a>) bieten Interessenten eine erste Anlaufstelle. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eines der wichtigsten kommunal- und landespolitischen Ziele der TELIAISON ist, flächendeckend auch im ländlichen Raum die Voraussetzungen für einen Breitbandanschluss zu schaffen. Wer hier in Zukunft nicht mithalten kann, wird privat wie beruflich entscheidende Nachteile haben, so Prof. Dr.-Ing. Diederich Wermser. Wir befürchten die Entstehung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. <br />Ein weiteres regionalpolitisches Thema ist die Erschließung von E-Government-Applikationen für den Verwaltungs-betrieb. Unsere Branche schafft die Infrastruktur für die moderne Informationsgesellschaft, erklärt Glöckl-Frohnholzer und weist darauf hin, dass sich die TELIAISON ebenfalls aktiv an der geplanten Landesinitiative für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKN 2020) beteiligt. Sie wird für unsere Region das Clustermanagement übernehmen und sämtliche regionale Aktivitäten vertreten.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 02:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ITK-Spezialisten BCC und Auerswald vergeben erstmals Stipendien</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=cf4e5e61536bfa896029ad57304b002a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=109</link>
			<description>Studentenförderung mit hoher regionaler Wirksamkeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leistung muss sich lohnen, sagt Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer des Braunschweiger IT-Unternehmens BCC Business Communication Company. Wir wollen besonders engagierte Studierende fördern. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gerhard Auerswald sieht das ähnlich. Der Cremlinger&nbsp; Telefonanlagenhersteller will Studierende motivieren: Begeisterung ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg und muss unbedingt unterstützt werden. Natürlich sei dieses Engagement nicht ganz uneigennützig. Beide sind sich einig:&nbsp; Industrie braucht Qualität. Wir suchen daher frühzeitig und aktiv den Kontakt zu viel versprechenden Nachwuchskräften.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auerswald und BCC, die beide im Branchenverband Teliaison organisiert sind, hatten im Frühjahr erstmalig in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule&nbsp; Braunschweig/ Wolfenbüttel (FH) und der Erich-Zillmer-Stiftung zwei Stipendien&nbsp; ausgeschrieben. Angesprochen waren alle Studierenden der Fachbereiche Elektrotechnik und Informatik an der FH. Einzige Bedingung war eine Reststudienzeit von mindestens zwei Semestern. Neben den bisherigen Studienleistungen waren dabei auch Persönlichkeit, Teamfähigkeit und Zukunftsziele gefragt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach eingehender Sichtung der Bewerbungsunterlagen und sondierenden Gesprächen mit den Kandidaten gaben die&nbsp; Auswahlkommissionen jetzt ihre Ergebnisse bekannt. Das BCC-Stipendium geht an&nbsp; Benjamin-Nicola Lüken (23), Informatik-Student an der FH in Wolfenbüttel, die Auerswald-Förderung erhält sein Kommilitone Jörn Bettermann (22), der ebenfalls Informatik studiert. Sie erhalten Fördergelder in Höhe von jeweils 450  im Monat sowie die Möglichkeit persönlicher Betreuung und individueller Förderung durch die Unternehmen  von Praxissemestern und Praktika bis hin zu Anregungen für die Diplomarbeit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Lüken und Bettermann haben bereits während ihres Studiums ihre Karriere fest im Blick und hatten sich vorgenommen, früh Kontakte zur Wirtschaft zu knüpfen. Durch die finanzielle&nbsp; Förderung kann ich mich voll auf mein Studium konzentrieren, ohne nebenher jobben gehen zu müssen.&nbsp; Ich möchte möglichst schnell meinen Abschluss machen, freut sich Benjamin-Nicola Lüken. Beide Stipendiaten betonten außerdem die Wichtigkeit von Praxiserfahrung als Gegenpol und Ergänzung zu ihrer theoretischen Ausbildung an der FH.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Professor Dr.-Ing. Diederich Wermser vom Fachbereich Elektrotechnik lobte die hohe regionale Wirksamkeit dieser Art von Förderung: Die Stipendien haben eine nicht zu unterschätzende Außenwirkung. Sie werten den Standort auf und zeigen nicht nur, dass die Industrie vor Ort konkreten Bedarf an Nachwuchskräften hat, sondern auch bereit ist, sich aktiv um deren Förderung zu bemühen. Wermser sieht BCC und Auerswald hier als Vorreiter mit Vorbildfunktion, denen bald schon andere&nbsp; Unternehmen folgen könnten. Jetzt liegt es an den Stipendiaten, ihre Förderer zu überzeugen. Sollte sich das Modell als Erfolg erweisen, könnten sich sowohl BCC als auch Auerswald vorstellen, künftig jährlich weitere Stipendien zu vergeben. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 08:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheit für Voice over IP</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=3c35575345d38156f7d6dc840ced6b48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=106</link>
			<description>Managed Voice</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Wechsel zur IP-Telefonie bietet zahlreiche Vorteile. Wird die Sicherheit dabei vernachlässigt, sind Angriffe von Hackern und Spionen oft vorprogrammiert. Nur ein ganzheitliches Sicherheitskonzept schützt die IT-Infrastruktur eines Unternehmens adäquat. Gleichzeitig bildet es die Voraussetzung für sichere IP-Telefonie.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Interesse an Voice over IP (VoIP) ist nach wie vor groß. Konzerne und Großunternehmen haben die Migration ihrer Telekommunikation über IP-basierte Netzwerke vielfach längst vollzogen. Der Mittelstand zieht nach und setzt damit auf ein konvergentes Unternehmensnetz, das Daten- und Telekommunikationswelten verbindet. Wo vorher zwei Unternehmensnetze  das Datennetz und das Telefonnetz  finanziert, verwaltet und betreut werden mussten, reicht jetzt ein intelligentes Netz aus. Zuverlässigkeit und Sprachqualität bleiben wie im herkömmlichen Telefonnetz hoch, denn Managed Services Provider wie BCC betreiben ihre Telefonie-Lösungen über eine moderne Netzplattform auf Grundlage von IP- und MPLS-Technologien. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Allerdings vernachlässigen die meisten Unternehmen beim Migrieren auf IP-Telefonie die Sicherheit und gehen damit vielfältige Gefahren ein. Im Gegensatz zum Telefonieren über das Festnetz bietet der ungeschützte Transport von Sprachdaten über Unternehmensnetze verschiedenste Angriffspunkte. Letztlich ist Voice over IP ein Netzwerkdienst, der den gleichen Risiken unterliegt wie andere IP-basierte Applikationen, beispielsweise E-Mail-Dienste. Die Folge: Datenpakete sind unter Umständen leicht zu manipulieren, abzuhören oder zu entwenden. Deshalb berücksichtigt BCC bei der Planung einer IP-Telefonie-Lösung sämtliche Sicherheitsaspekte, die auch für die übrige Infrastruktur gelten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Alte Gefahren auf neuen Gebieten</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Liste möglicher Szenarien für den Missbrauch von Daten und Netzen ist lang: Angefangen bei der Rufnummernfälschung über das Erschleichen von Telefonaten auf Kosten anderer bis hin zu Denial-of-Service-Attacken. Das Abhören kompletter Telefonate in geswitchten Netzwerken ermöglicht zum Beispiel ARP Poisoning: Über das ARP-Protokoll teilen sich Kommunikationspartner gegenseitig die zu ihrer IP-Adresse (OSI-Modell, Schicht 3) passende MAC-Adresse (Schicht 2) mit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dieses Protokoll besitzt jedoch keinerlei Mechanismen zum Verifizieren dieser Informationen. Mit anderen Worten: Ein Angreifer kann mittels gefälschter ARP-Pakete behaupten, er besäße eine bestimmte IP-Adresse und so die Kommunikation über seinen eigenen Rechner umleiten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Durch eine Reihe möglicher Gegenmaßnahmen lässt sich das verhindern: Der Einsatz von managebaren Switchen gestattet eine sichere Konfiguration und schützt vor dem Zugriff unberechtigter Nutzer. Ungenutzte Switch-Ports sollten umgehend abgeschaltet werden, um Schwachstellen zu minimieren. Eine entsprechende Konfiguration gewährleistet, dass verwendete Ports bei Änderung der MAC-Adresse sofort herunterfahren. Das sogenannte Sticky ARP speichert die Zuordnung von IP- und MAC-Adressen für einen bestimmten Zeitraum, sodass diese nicht überschrieben werden können. Virtual LAN unterteilt das Unternehmensnetz in verschiedene Bereiche. Wird das VoIP-System virtuell von Teilen der IT-Infrastruktur getrennt, ist ARP Poisoning aus anderen Netzbereichen nicht mehr möglich. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Sicherheit den Experten überlassen </strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sichere IP-Telefonie braucht die Erfahrung und das Wissen von Experten. Denn mit VoIP wird die Sorge um die Sicherheit der Telekommunikation vom Festnetzbetreiber auf die IT-Abteilungen der Unternehmen verlagert. <br />Das bedeutet für Unternehmen, die in Eigenregie sicheres Voice over IP einführen wollen, kostspielige Investitionen in Hardware und zu¬sätzliches Personal. Um die Sicherheit nachhaltig zu gewährleisten, müssen darüber hinaus Technik und Administratoren auf dem aktuellsten Stand sein  aus Kostensicht schnell ein Fass ohne Boden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC holt sich als Provider ein Stück dieser Verantwortung zurück  und betreibt IP-Telefonielösungen auf einer konvergenten Netzplattform, in der viele Sicherheitsaspekte quasi schon mit eingebaut wurden. Diese MPLS-Plattform verbindet zum einen Unternehmensstandorte in einem Virtual Private Network (VPN). Zum anderen bietet sie alle Voraussetzungen für IP-basierte Dienste und Anwendungen. IP-Telefonie partizipiert hier von allen Security-Lösungen, die auch das gesamte Netzwerk schützen. Unternehmen, die wie Banken höhere Sicherheitsanforderungen haben, bietet BCC individuelle Sicherheitskonzepte für maßgeschneiderte Managed-Services-Lösungen. BCC verfügt über einen fundierten Erfahrungsschatz, den das Unternehmen in jede VoIP-Lösung einfließen lässt: Schon beim Planen einer IP-Telefonie-Lösung prüfen wir, ob das vorhandene Sicherheitskonzept ausreicht, so Sascha Brennecke, IT-Security-Experte bei BCC. Gemeinsam mit unseren Kunden betrachten wir alle Aspekte der IT-Infrastruktur ganzheitlich und entwickeln daraus eine ausgereifte und jederzeit skalierbare Lösung.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 11:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Servicenetz verdichtet</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=f2a2332200e3c47f79a1607adb22f842&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103</link>
			<description>Neue Niederlassungen in Leipzig, München und Stuttgart</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit neuen Niederlassungen in Süddeutschland und Sachsen baut BCC sein Filialnetz konsequent aus. Seit Mai ist der deutschlandweit tätige Managed Services Provider in Leipzig, ab August auch in Stuttgart und München vertreten. Mit dem Verdichten unseres Servicenetzes stärken wir unser dezentrales Vertriebskonzept,&nbsp; betont Michael Melcher, Vertriebsleiter der Region Süd bei BCC. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die unmittelbare Nähe zu unseren Kunden ist uns extrem wichtig. Als Managed Services Provider gehört es für uns einfach dazu, rund um unsere Dienstleistungen auch erstklassigen Kundenservice zu bieten. Die Teams der beiden Standorte bestehen aus technischen Consultants und erfahrenen Support Managern, denn auch regional legt BCC großen Wert auf exzellente Fachkompetenz: Wir stellen unseren Kunden unser Know-how direkt vor Ort zur Verfügung, denn unsere Erfahrung zeigt immer wieder, wie wichtig die persönliche Betreuung für den nachhaltigen Erfolg eines Projektes ist, bestätigt Melcher. Nur so können wir umfassend auf die individuellen Wünsche und Anforderungen unserer Kunden eingehen  mit kurzen Wegen und schnellen Reaktionszeiten.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 03:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualität mit Gütesiegel</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=fb8f6cf5bb13c8df0d2177ffd4258f9a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102</link>
			<description>BCC ist Cisco Managed Services Channel Partner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Rekordzeit zertifizierte sich BCC jetzt zum Cisco Managed Services Channel Partner (MSCP). Das Gütesiegel erhielt der deutschlandweit tätige Provider gleich in drei verschiedenen Disziplinen: Managed MPLS-VPN,&nbsp; Managed Internet Services und Managed Firewall.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das neue Zertifizierungsprogramm von Cisco schafft einheitliche Standards für die Beurteilung von Managed-Services-Leistungen. Es setzt hohe Maßstäbe an Qualität und Prozesskompetenz der teilnehmenden Provider. Beispielsweise müssen MSCPs neben exzellentem technischen Background einschlägiges Know-how in Sachen Servicemanagement vorweisen: Das Zertifikat belegt eindeutig, dass unsere Lösungen genauso wie unsere Servicequalität auch in der Praxis erstklassig sind, so Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC. Mit dem höchsten MSCP-Status - Cisco Powered - schaffen wir für unsere Kunden ein Stück mehr Sicherheit, dass Sie sich vollkommen auf unsere Leistungen verlassen können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das MSCP-Gütesiegel festigt die intensive Zusammenarbeit von BCC und Cisco: Als Goldpartner vertrauen wir schon lange auf die hochwertige Technologie des Weltmarktführers für Netzwerkkomponenten, bestätigt Glöckl-Frohnholzer. Beispielsweise nutzen wir auch für unseren eigenen Backboneausbau ausschließlich Cisco-Geräte. Cisco-Technologie ist die Basis für alle Leistungen, die BCC anbietet. Dazu plant und integriert der Provider nicht nur individuelle ITK-Lösungen sondern betreibt sie auch auf eigenen Ressourcen  durchgängig über alle Netzebenen hinweg. Hoch performante Rechenzentrumskopplungen lassen sich mit dieser Kombination ebenso gut realisieren wie konvergente Kommunikationsplattformen auf Basis von MPLS.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutschlandweit gehört BCC zu den ersten MSCP-Providern des erst Ende 2007 ins Leben gerufenen Zertifizierungsprogramms. Auf der ganzen Welt verfügen&nbsp; 27 Unternehmen über diese Auszeichnung, in Deutschland lediglich zwei.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 08:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobil ins Unternehmensnetz</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=796ad3ab08e405e3ec0505d487bee396&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95</link>
			<description>Direkter Zugriff via UMTS</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>In der Bahn, auf dem Flughafen, direkt vor Ort beim Kunden - Mitarbeiter eines Unternehmens arbeiten heute zunehmend mobil. Die dazu notwendige sichere Anbindung ans Unternehmensnetz bietet der direkte VPN-Zugriff über Breitband-UMTS.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Mobilität ist auch im VPN angekommen: Virtual Private Networks (VPNs) realisieren neben dem Einbinden von Home-Office-Arbeitsplätzen und unterschiedlichen Unternehmensstandorten inzwischen auch die Integration mobiler Mitarbeiter  allerdings häufig noch zu administrations- und kostenaufwendigen Konditionen. Das ändert sich dank Direkt-Zugriff mit breitbandigem Mobilfunk (UMTS/HSDPA).<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Jörg Wagenführ, Produktmanager bei BCC, sieht in der direkten Zugangsart eindeutige Vorteile: Der mobile VPN-Zugriff war lange sehr kompliziert und nur indirekt herzustellen. Mitarbeiter, die unterwegs auf das Unternehmensnetz zugreifen wollten, benötigten dazu neben einer Mobilfunk-Anbindung bei einem der üblichen Anbieter, von seinem Provider eigens bereitgestellte IPSec-Tunnel, um sich über das Internet in sein VPN einzuwählen. Mit dem direkten VPN-Zugriff von BCC ist das deutlich einfacher: Die Lösung bringt den Nutzer ohne großen Konfigurationsaufwand - wie dies bei einem IPSec-Tunnel nötig wäre - in sein Unternehmensnetz. Damit fällt auch der Einsatz spezieller VPN-Clients weg.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><strong>Sicherer Verbunden per Netzkopplung</strong><br />Die Netzkopplung von BCC-Backbone und UMTS-Netz ermöglicht diese effiziente Art der mobilen Kommunikation. Die Schnittstelle zwischen beiden Netzen wird von BCC verschlüsselt. Damit gewährleistet der Service-Provider die sichere Übergabe der Daten zwischen VPN und UMTS-Netz und erspart seinen Kunden den umständlichen Umweg über das öffentliche Internet. Der direkte Zugang ins VPN sorgt für einen zuverlässigen Schutz vor Malware: Genau wie alle anderen Mitarbeiter surfen die mobilen Teilnehmer geschützt durch die zentral gesicherte Firewall des Unternehmensnetzes. Denn mobil besitzt das VPN die gleichen Sicherheitseigenschaften wie drahtverbunden.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Auch in Sachen Verfügbarkeit braucht sich der Nutzer nicht zu sorgen: Mit Datenraten bis zu 7,2 MBit/s stehen die aktuellen UMTS-Mobilfunknetze herkömmlichen DSL-Anbindungen in nichts mehr nach. Im Vergleich zu ISDN erhöht sich die Geschwindigkeit um ein Vielfaches. Die Versorgung ist ebenfalls gewährleistet - das UMTS-Netzgebiet erstreckt sich mittlerweile auf alle Ballungszentren und Städte und ist in diesen nahezu flächendeckend nutzbar. Für Gebiete ohne UMTS-Ausbau, ist eine automatische Rückfall-Lösung auf GPRS integriert. Die Datenraten sinken zwar, dennoch ist eine stabile Verbindung gewährleistet.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><strong>Mobile Anbindung als Einzeluser oder Workgroup</strong><br />Den mobilen Direktzugriff bietet BCC in zwei Varianten: Als Single-Version für einzelne Mitarbeiter per UMTS-Karte und Notebook oder für mehrere Nutzer als Workgroup-Lösung, so Wagenführ. So haben Unternehmen die Möglichkeit, ganz nach ihren individuellen Ansprüchen zu wählen. <br /><br /><br />Während die Single-Variante vor allem für mobile Außendienstmitarbeiter geeignet ist, bindet die Workgroup-Lösung ganze Arbeitsgruppen ins Unternehmens-VPN ein: Beispielsweise bei Messeauftritten oder auf Baustellen, wo der Aufbau eines DSL-basierten Kommunikationsnetzes meist mit beträchtlichem Aufwand verbunden ist. Ein UMTS-Router bindet hier ganze Workgroups an das VPN an. Er integriert verschiedene Endgeräte wie Workstations, Drucker oder Server in ein kleines Netzwerk und koppelt dieses mit dem Unternehmensnetz. So haben mehrere Nutzer zugleich Zugriff auf zentrale Dienste, Daten oder das Internet.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><strong>Mobile Anbindung als Einzeluser oder Workgroup</strong><br />Den mobilen Direktzugriff bietet BCC in zwei Varianten: Als Single-Version für einzelne Mitarbeiter per UMTS-Karte und Notebook oder für mehrere Nutzer als Workgroup-Lösung, so Wagenführ. So haben Unternehmen die Möglichkeit, ganz nach ihren individuellen Ansprüchen zu wählen.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Während die Single-Variante vor allem für mobile Außendienstmitarbeiter geeignet ist, bindet die Workgroup-Lösung ganze Arbeitsgruppen ins Unternehmens-VPN ein: Beispielsweise bei Messeauftritten oder auf Baustellen, wo der Aufbau eines DSL-basierten Kommunikationsnetzes meist mit beträchtlichem Aufwand verbunden ist. Ein UMTS-Router bindet hier ganze Workgroups an das VPN an. Er integriert verschiedene Endgeräte wie Workstations, Drucker oder Server in ein kleines Netzwerk und koppelt dieses mit dem Unternehmensnetz. So haben mehrere Nutzer zugleich Zugriff auf zentrale Dienste, Daten oder das Internet.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><strong>UMTS auch als Backup möglich</strong><br />Breitband-UMTS bietet sich nicht nur für mobile Arbeitsplätze an: Als Backup-Verbindung bei Standortvernetzungen per VPN ist die drahtlose Technologie preiswerter und schneller als das üblicherweise dafür genutzte ISDN. Darüber hinaus bietet ein UMTS-Backup echte Redundanz&nbsp; und eine deutlich höhere Ausfallsicherheit. Im Gegensatz zu allen drahtgebunden Anschlusstechnologien sind Leitungsschäden durch Bauarbeiten auszuschließen.<br /><br />Die Backup-Lösung per Mobilfunk baut im Bedarfsfall automatisch eine sichere und stabile Verbindung in das Unternehmensnetz auf  ganz ohne manuelles Umschalten. Bei Leitungsausfall verständigen sich Standort- und Backup-Router mittels HSRP (Hot Standby Router Protocol) automatisch. Zugewiesene IP Adressen bleiben bestehen. Dienste wie Mailserver sind weiterhin verfügbar. Damit diese Automation jederzeit reibungslos funktioniert, muss die eingesetzte Hardware unbedingt kompatibel und verlässlich sein, betont Wagenführ. Als Cisco Gold Partner nutzen wir deshalb für die UMTS-Backup genau wie für alle anderen Netzlösungen ausschließlich Netzwerk-Komponenten des amerikanischen Technologie-Vorreiters.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 May 2008 04:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erweiterung des Backbones</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=28bdb417675eefbb5e7dac4dc0f686aa&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94</link>
			<description>BCC baut bundesweit homogenes Netz mit Cisco-Technologie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">MÜNCHEN. BCC Business Communication Company GmbH, Managed Services&nbsp;Provider mit Sitz in Braunschweig, baut sein Netz bundesweit mit&nbsp;Cisco-Technologie aus. Die Basis für den Netzausbau auf 3.000&nbsp;Kilometer Glasfaser-Backbone bildet die Cisco ONS 15454 Multiservice&nbsp;Transport Plattform (MSTP) mit optischem Cross Connect (WXC). Durch&nbsp;Dense Wavelength Division Multiplexing-Technologie (DWDM) erhalten&nbsp;BCC-Kunden leistungsfähige Hochgeschwindigkeits-Anbindungen mit bis zu&nbsp;10 GBit/s. Mit dem DWDM-Backbone entsteht außerdem eine homogene&nbsp;Netzinfrastruktur, die dem Kommunikationsspezialisten BCC das Anbieten von durchgängigen Ende-zu-Ende Diensten ermöglicht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Cisco ONS 15454 MSTP dient als universelle Transportplattform im&nbsp;BCC-Glasfaser-Backbone. Das System verfügt über weitgehende&nbsp;Automatisierungsfunktionen sowie Reconfigurable Optical Add/Drop&nbsp;Multiplexing (ROADM) und optischen Cross Connect (WXC). Damit sind Datenkanäle hinzuzufügen oder von der Transportfaser zu entfernen,&nbsp;ohne vorher das optische Signal in ein elektrisches umzuwandeln.&nbsp;So lassen sich Betriebskosten reduzieren und Dienste schneller&nbsp;bereitstellen. Künftig transportiert BCC seine Services mit bis zu 40&nbsp;GBit/s über das DWDM-Netz. &quot;Durch den durchgängigen Einsatz von&nbsp;Cisco-Technologie planen, integrieren und betreiben wir individuelle&nbsp;ITK-Lösungen auf hoch performanten Netzwerkressourcen über alle Schnittstellen hinweg&quot;, so Josef Glöckl-Frohnholzer,&nbsp;BCC-Geschäftsführer. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Voraussetzung dafür ist unter anderem die Ende-zu-Ende-Überwachung der&nbsp;Services, die mit einer homogenen Technologie-Landschaft am&nbsp;effizientesten zu realisieren ist. BCC hat sich bereits beim Ausbau&nbsp;des Netzes auf IP/MPLS-Ebene für Cisco-Technologie entschieden.&nbsp;Dadurch ist der Provider in der Lage, Full Managed Services von Ende&nbsp;zu Ende und über alle Netzebenen hinweg anzubieten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu den von BCC gemanagten Diensten gehören optische Kopplung,&nbsp;Standleitungen auf Ethernet-Basis (EoPDH und EoSDH) sowie MPLS-VPN für&nbsp;hochverfügbare, sichere und skalierbare Vernetzung von Standorten und&nbsp;Rechenzentren. Dazu kommen an mittelständische Kunden adressierte&nbsp;gemanagte Storage-Dienste. Das Portfolio umfasst On-Demand-Backup von&nbsp;Kundenservern auf Band und Diskette, sowie die Bereitstellung&nbsp;flexibler und umfassender Speicherlösungen. Außerdem bietet BCC&nbsp;automatisches Backup kritischer Daten von PCs und Laptops und damit ein vollständiges Management aller nötigen Backup-Dienste. Neben den&nbsp;gemanagten Services liefert der zertifizierte Cisco Gold-Partner auch&nbsp;2nd und 3rd Level Support für Kunden mit eigenen Cisco-Systemen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für den bundesweiten Ausbau des DWDM-Backbones werden&nbsp;Points-of-Presence in zehn Städten bis Ende 2008 ans Netz genommen.&nbsp;Insgesamt sorgen über 70 Cisco ONS 15454 für einen zuverlässigen und&nbsp;performanten Service.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>3.000 Kilometer Glasfaser-Backbone mit Cisco ONS 15454&nbsp;Multiservice Transport Plattform</li><li>Homogene Technologie-Landschaft auf Cisco-Basis&nbsp;ermöglicht durchgängige Ende-zu-Ende-Dienste</li><li>Optischer Cross Connect und Reconfigurable Optical&nbsp;Add/Drop Multiplexing reduzieren Betriebskosten</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ISO 27001 belegt Informationssicherheit</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=eef8890a819833174d981d07232a2b42&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90</link>
			<description>Gütesiegel für BCC</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der erfolgreichen Zertifizierung erhält BCC die offizielle Bestätigung seines erstklassigen Sicherheitsmanagements. Für BCC-Kunden bedeutet das: noch mehr Transparenz in allen Belangen der Informationssicherheit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unseren Kunden bescheinigt das ISO-Zertifikat unser Commitment zur Informationssicherheit, erklärt Benjamin Stehr, Sicherheitsbeauftragter bei BCC. Im Rahmen der Zertifizierung haben wir unsere gesamten Prozessabläufe in puncto Informationssicherheit überprüft. Damit haben wir eine hohe Prozesssicherheit geschaffen. Bei Sicherheitsvorfällen greifen bei BCC klar definierte Abläufe  vom präzisen Informationsfluss bis hin zur schnellen Koordination geeigneter Gegenmaßnahmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die internationale Norm ISO/IEC 27001:2005 impliziert ein Managementsystem für Informationssicherheit. Anhand eines ausführlichen Aufgabenkatalogs standardisiert und spezifiziert sie die Anforderungen für Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung und Verbesserung eines solchen Managementsystems. IT-Schutz wird somit zu einer messbaren und vergleichbaren Größe.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Arbeiten nach der Norm gestattet es dem BCC-Management, Abläufe und Risiken leichter einzuschätzen. So schafft der Kommunikationsdienstleister eine fundierte Grundlage für seine Entscheidungsprozesse und letztlich eine kontinuierliche Verbesserung der Informationssicherheit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu den Kontrollzielen der Norm gehört beispielsweise ein detaillierter Notfallvorsorgeplan, der auf das betriebsspezifische Risikoprofil von BCC abgestimmt wurde. Er ermöglicht ein effizientes Business-Continuity-Management (betriebliches Fortbestandsmanagement).</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Managed Services auf Erfolgskurs</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=2e288719f1449e4a8f0c7075f9e7c418&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91</link>
			<description>BCC steigert Umsatz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Managed Services Provider BCC hat einmal mehr gezeigt, dass er in der Lage ist, sich auf dem umkämpften Telekommunikationsmarkt auch national zu behaupten und seinen Erfolg kontinuierlich auszubauen: Mit einem Umsatzzuwachs von etwa sieben Prozent haben wir uns 2007 wieder deutlich stärker als der Markt gesteigert, resümiert BCC-Geschäftsführer Josef Glöckl-Frohnholzer. Das ist eine hervorragende Basis, um unsere Geschäftstätigkeit deutschlandweit weiter voranzubringen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Neuer Fokus: Managed Services</strong><br />Basis des Erfolgs ist das Gespür des Providers für Trends, Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden: Immer mehr Unternehmen entschließen sich, ihre Netze auszulagern, um diese effizienter und kostengünstiger von einem Provider wie BCC betreiben zu lassen, erklärt Glöckl-Frohnholzer. Deshalb setzten wir in Zukunft konsequent auf Managed Services. Durch Managed Services geben Unternehmen einen Großteil der Finanzlast sowie die Verantwortung für Planung, Beschaffung, Bereitstellung, Implementierung, Betrieb und Überwachung ihrer IT-Infrastruktur an den Provider ab - und nutzen so die Fachkompetenz von erfahrenen IT-Spezialisten.<br />Mit dem erweiterten Produktportfolio vollzieht BCC den Wandel vom Multiservicenetzbetreiber zum lösungsorientierten Managed Services Provider für die Bereiche Managed Network, Managed Voice, Managed Security und Managed IT. Eine hohe Servicequalität, Fachkompetenz und Prozesssicherheit runden das&nbsp; ITK-Komplettangebot von BCC ab.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Vielfach besiegelte Qualität</strong><br />Das garantieren internationale Gütesiegel, nach denen&nbsp; BCC zertifiziert ist: die ISO 9001 für Qualitätsmanagement und seit neuestem die ISO 27001, die für Informationssicherheit steht. Die Cisco Gold Partnerschaft bescheinigt dem Provider ein breites Know-how in allen IP- und Netzwerktechnologien. Den beschrittenen Weg verfolgt BCC&nbsp; konsequent&nbsp; weiter: In diesem Jahr steht für uns die Zertifizierung zum Cisco Managed Services Partner auf dem Programm, so Glöckl-Frohnholzer. Das setzt ein hohes Maß an Prozesssicherheit voraus. Deshalb werden wir unsere IT-Prozesse künftig noch stärker am Best Practice Framework ITIL ausrichten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Neue Vertriebsstützpunkte in ganz Deutschland<br /></strong>In puncto Infrastruktur hat sich BCC für 2008 zwei Ziele gesetzt: Mit dem Ausbau seines Südbackbones nach neusten technologischen Standards wird der Provider zunächst sein deutschlandweites Glasfasernetz deutlich erweitern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Sachen Kundenbetreuung folgt BCC seinem Backboneausbau und expandiert: Zu den Standorten in Niedersachen, Bayern, Hessen und Sachsen-Anhalt werden neue Vertriebsstützpunkte in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen hinzu kommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 03:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobile Zugangstechnologien</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=0829e449aedfeefbd9b79df1b434902e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88</link>
			<description>UMTS auch als Backup-Verbindung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Breitband-UMTS bietet sich nicht nur für mobile Arbeitsplätze an: Als Backup-Verbindung bei Standortvernetzungen per VPN ist die drahtlose Technologie preiswerter und schneller als das üblicherweise dafür genutzte ISDN. Ein UMTS-Backup bietet echte Redundanz und eine deutlich höhere Ausfallsicherheit, betont Stefan Könnecke, technischer Leiter bei BCC. Im Gegensatz zu allen drahtgebunden Anschlusstechnologien sind Leitungsschäden durch Bauarbeiten auszuschließen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Backup-Lösung per Mobilfunk baut im Bedarfsfall automatisch eine sichere und stabile Verbindung in das Unternehmensnetz auf  ganz ohne manuelles Umschalten. Bei Leitungsausfall verständigen sich Standort- und Backup-Router mittels HSRP (Hot Standby Router Protocol) automatisch. Zugewiesene IP-Adressen bleiben bestehen. Dienste wie Mailserver sind weiterhin verfügbar. Damit diese Automation jederzeit reibungslos funktioniert, muss die eingesetzte Hardware unbedingt kompatibel und verlässlich sein, so Könnecke. Als Cisco-Gold-Partner nutzen wir deshalb für die UMTS-Backups genau wie für alle anderen Netzlösungen ausschließlich Netzwerk-Komponenten des amerikanischen Technologie-Vorreiters.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 02:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dubiose Grauimporte</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=fcd17f29d4c9e3aa117bdb3faecaddd2&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=87</link>
			<description>Preisvorteil in der Praxis schnell hinfällig</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Der Kostendruck ist in vielen Unternehmen hoch und das IT-Budget oftmals knapp bemessen. Eine Möglichkeit Geld zu sparen, ist der Rückgriff auf alternative Lieferanten im Hardware-Bereich. Elena Simon, Business Development Manager bei BCC, im Interview über den sogenannten Graumarkt für Netzwerkkomponenten und seine Risiken.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Die Hersteller versuchen seit Jahren, den Graumarkt einzudämmen. Woher stammen die angebotenen Produkte?</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Graumarkt hat verschiedene Quellen. Neben illegalen Fälschungen mit dem Logo des Herstellers, die vorwiegend aus Asien und dort vor allem aus China kommen, speisen z. B. Ware aus Unternehmensinsolvenzen den Markt. Hinzu kommt eine sehr große Menge an gebrauchter Ware: Unternehmen, die neues Equipment anschaffen, benötigen das alte in der Regel nicht mehr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Wie kann ich mich vor Fälschungen oder minderwertigen Produkten schützen?</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einen ersten Hinweis liefert meist der Preis. Er liegt weit unter Marktniveau und ist mit legalen Herstellerrabatten nicht zu erreichen. Gefälschte Ware kann ohnehin sehr preisgünstig angeboten werden. Nicht-autorisierte Gebrauchtware wird in der Regel zu 10 bis 15 Prozent des Listenpreises aufgekauft und dann günstig weiterveräußert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Der Weiterverkauf von Gebrauchtware ist aber doch nicht illegal.</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Per se natürlich nicht. Allerdings sind die Lizenzen für die dazugehörige Soft-ware, beispielsweise Betriebssysteme, nur für Ersterwerber gültig und nicht übertragbar. Das Weiterverwenden der Software wäre dann tatsächlich illegal. Eine Relizensierung ist zuvor durch den Hersteller möglich, das relativiert jedoch den ursprünglich großen Preisvorteil der Graumarktware. Und der Herstellerservice fehlt nach wie vor. Die Hersteller können nicht ohne Weiteres die Qualität gebrauchter Ware garantieren. Deshalb bieten sie ihren Support  beispielsweise regelmäßige Software-Updates  exklusiv für Produkte, die direkt beim Hersteller oder alternativ bei autorisierten Partnern gekauft wurden. Ebenso verhält es sich mit der Herstellergarantie: Sie gilt ausschließlich für Ware aus autorisierten Kanälen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Aber der Kostenvorteil gebrauchter Hardware ist doch nicht von der Hand zu weisen.</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Betrachtet man allein die Anschaffungskosten, ist das richtig, aber zu kurz gedacht. Ein Sicherheitsleck durch falsch konfigurierte Hardware, die unter Umständen noch vom Vorbesitzer stammt, kann das Unternehmensnetz direkt ge-fährden und die Folgekosten explodieren lassen. Die unklare Herkunft der Ware mit möglicherweise falscher Konfiguration kann darüber hinaus zu Qualitätsproblemen im Betrieb führen. Außerdem ist der kompetente Service und Support vom Hersteller nicht ersetzbar. Einige Hersteller tragen dem Kostenbewusstsein ihrer Kunden Rechnung und bieten spezielle Programme für gebrauchte Hardware an. Sie überprüfen die Komponenten, versehen sie mit aktueller Software sowie ent-sprechenden Lizenzen und veräußern sie wieder. Dann gilt wieder die volle Herstellergarantie.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Wie kann man  abgesehen vom Preis  erkennen, dass es sich möglicherweise um gefälschte oder Graumarktware handelt?</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch die Umstände des Verkaufsangebots können auf Fälschungen hindeuten. So unterliegen Internetauktionen, Angebote per Telefon oder E-Mail, möglicherweise noch mit merkwürdigen Zahlungskonditionen auf Treuhandkonten oder bar an Kuriere, einem erhöhten Risiko. An der Ware selbst, an deren Verpackung oder anhand der Produktdokumentation ist kaum auszumachen, dass es sich um Fälschungen handelt. Hier helfen nur Rückfragen beim Hersteller.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Wie sieht sich BCC in dem Zusammenhang?</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC steht als zertifizierter Gold-Partner des Marktführers Cisco Systems für Kompetenz in Sachen Netzwerkkomponenten. Neben neuer Cisco-Hardware ist aus dem Cisco Refurbished Equipment Program gebrauchte Hardware über BCC zu beziehen. Diese eignet sich besonders für Unternehmen, die eine kostengünstige Lösung fokussieren, aber keine Abstriche bei der Qualität ihrer Netzwerkausrüstung machen wollen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Was ist der Graumarkt?</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Begriff stammt aus der Finanzwirtschaft und bezeichnet den Handel mit Neuemissionen vor deren Börsennotierung am Aktienmarkt. Als Synonym steht er für Märkte, die vornehmlich durch Ware aus Insolvenzmassen, zweiter Hand oder speziellen Abverkäufen der Produzenten gespeist sind.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 12:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sniffing im Netzwerk</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=abe030a771932dec2b2a48ead82f08c7&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=83</link>
			<description>Nutzen und Gefahr für die IT-Infrastruktur</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Netzwerksniffer sind bei Administratoren beliebt und oft unerlässlich zur Fehlersuche im Netzwerk. Doch der Missbrauch der Programme ist einfach: In der Hand von Datendieben werden sie zu einer nicht zu unterschätzenden Gefahr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als effizientes Analyse-Werkzeug überprüfen Sniffer den gesamten Datenverkehr eines Netzwerks. Doch ebenso gut sind sie zu missbrauchen, um vertrauliche Unternehmensdaten auszuspionieren. Benjamin Stehr, IT-Security-Experte bei BCC, kennt die Gefahren, die von den Programmen ausgehen: Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten, Sniffer unkompliziert zu beschaffen. Einmal in ein fremdes Unternehmensnetz eingehängt, sind Kennwörter sehr einfach mitzuschneiden. Nutzt das Unternehmen Voice over IP, kann ein Sniffer sogar komplette Telefonate aufzeichnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dabei sind die Nutzer oft ahnungslos. Die beste Möglichkeit, sich zu schützen, bietet die komplette Verschlüsselung der relevanten Unternehmensdaten, beispielsweise über IPSec, so Stehr. Doch wenn ein Angreifer die Applikation korrumpiert, die für die Verschlüsselung verantwortlich ist, kann er sich die Sicherheit des IPSec zu nutze machen und bleibt unentdeckt. Generell ist IT-Security immer ein ganzheitliches Konzept. Allein auf die Technik zu vertrauen, ist zu kurz gedacht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sicherheit fängt bei ganz alltäglichen Dingen an: Technikräume sind beispielsweise immer zu verschließen. Besucher sollten nur zu bestimmten Bereichen des Unternehmens Zutritt erhalten. Im Zusammenspiel mit technischen Maßnahmen lässt sich die unternehmensinterne Sicherheit deutlich erhöhen, beispielsweise durch Segmentierung des internen Netzwerks. Implementierte AAA-Lösungen (Authentication, Authorization, Accounting) bieten zusätzlichen Schutz vor unerlaubten Zugriffen: Sie fragen bei der Anmeldung mobiler Mitarbeiter am Server automatisch die Kennung mit dazugehörigem Einmal-Passwort (Token) ab. Der Benutzer benötigt dafür einen Token-Generator, der jedes Mal ein neues Passwort ausgibt. Diese dynamischen Passwörter sind nur ein einziges Mal zu verwenden, erläutert Stehr. Selbst wenn ein ungebetener Lauscher mitliest, ist das Passwort für Ihn unbrauchbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gerade mobile Nutzer bedeuten für ein Unternehmensnetz ein erhöhtes Risiko: Laptops, Handys und PDAs sind viel schwerer vor Diebstahl zu schützen als drahtgebundene, fest installierte Netzwerkkomponenten. Dementsprechend sind die dort gespeicherten Daten und Netzzugänge besonders sensibel. Die Verschlüsselung der Kommunikation zum Unternehmensnetz über ein Virtual Private Network (VPN) sorgt hier für höhere Sicherheit. Wer sein Unternehmensnetz nachhaltig absichern möchte, zieht am besten Experten zu Rate, empfiehlt Stehr. Service-Provider wie BCC beraten Ihre Kunden umfassend und liefern eine passgenaue Lösung gleich mit.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC | Reportagen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=f4d9ff630e03d06f1d63b4b3a419359f&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=85</link>
			<description>Garantierte Bandbreiten für erstklassigen Gesundheitsservice</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir bieten Ihnen Projektdokumentationen zu verschiedenen, erfolgreichen Netzwerklösungen. Schauen Sie regelmäßig vorbei - unser Reportagenpool erweitert sich ständig. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neu ist jetzt die Reportage mit der Gmünder ErsatzKasse GEK: Garantierte Bandbreiten für erstklassigen Gesundheitsservice.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Zertifizierung</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=afc562dafb84ecce4319a23b1527578c&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=80</link>
			<description>BCC ist Cisco Gold Partner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der höchsten Cisco-Auszeichnung manifestiert BCC sein&nbsp; Portfolio als Distributor, Integrator und Betreiber von Netzwerkprodukten und lösungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Communication Service Provider setzt BCC auf Netzwerkkomponenten von Cisco Systems. Die erfolgreiche Partnerschaft mit dem weltweiten Marktführer für Netzwerktechnologien besiegelte BCC jetzt mit dem Erreichen des Cisco Gold Partner Status. BCC-Kunden profitieren von der zertifizierten Fachkompetenz wenn es um das Design, die Implementierung und das Betreiben von integrierten Netzwerklösungen geht. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weniger Risiko mehr Technologie</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=0574d59035c50907ecb06898e194ec4c&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=84</link>
			<description>Managed VoIP</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Früher oder später wird kein Unternehmen am Thema Voice over IP vorbeikommen. Gerade aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten bieten sich gehostete VoIP-Lösungen in Kombination mit Managed VPN an. Der Kunde muss sich seine Kommunikationsinfrastruktur nicht mehr selbst kümmern und gibt das Technologie-Risiko komplett an einen Dienstleister wie BCC ab. Gleichzeitig kann er auf eigene Investitionen verzichten und sogar noch Kosten sparen: Der Provider stellt alle Leitungsnetze und Geräte zur Verfügung, einschließlich Wartung, Reparatur und Montage. Das ermöglicht gerade mittelständischen Unternehmen mit geringem ITK-Budget den Einstieg in komplexe Technologiewelten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC bietet Unternehmen komplett gemanagte VoIP-Lösungen. Eine konvergente Netzplattform integriert Sprache und Daten genauso wie IP-basierte Mehrwertdienste. Definierte Verkehrsklassen sorgen dafür, dass Sprachpakete immer Vorrang haben und Telefonate zuverlässig und stabil ablaufen. IP-Telefonie ist sehr flexibel und skalierbar in der Bereitstellung und Erweiterung. In einer kompletten Filialvernetzung sind auch Außenstellen leicht einzubinden. Interne Gespräche sind über große Entfernungen einfach realisierbar. Dabei sind die Mitarbieter eines Unternehmens immer unter der gleichen Rufnummer zu erreichen, egal wo sie gerade unterwegs sind. Die Leistungs¬merkmale herkömmlicher Telefonanlagen wie Makeln, Anrufweiterleitung oder Konferenzschaltungen stehen dem Nutzer neben zusätzlichen Features wie gewohnt zur Verfügung. Für Kunden, die ihre alte Telefonanlage zunächst voll abschrieben möchten, bietet BCC eine sanfte Migration: VoIP ist auch bedarfsgerecht im gemischten Betrieb einsetzbar.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Gesellschafter</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=075095e98a51a96a21f5f7eb8c991c14&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=79</link>
			<description>EWE übernimmt 100 Prozent der Gesellschaftsanteile</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oldenburg, 6. Juli 2007. Die EWE AG mit Hauptsitz in Oldenburg hat 100 Prozent der Gesellschaftsanteile am Telekommunikationsanbieter Business Communication Company GmbH (BCC) mit Sitz in Braunschweig erworben. EWE übernimmt die Anteile von der Helmstedter E.ON Avacon AG und der SVO Energie GmbH aus Celle, die bislang 75 und 25 Prozent der Anteile hielten, rückwirkend zum 1. Juli. Der Kaufvertrag wurde gestern (5. Juli) unterzeichnet. Über den Kaufpreis vereinbarten die Vertragspartner Stillschweigen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC ist ein gut positioniertes Unternehmen im Telekommunikationsmarkt, das vornehmlich maßgeschneiderte TK-Lösungen für Geschäftskunden anbietet.Diese Geschäftsstrategie macht die Gesellschaft zu einem idealen Partner für unsere Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie (I&amp;K) und dient EWE als Plattform für das bundesweite Wachstum im Geschäftskundenbereich&quot;, sagt Heiko Harms, bei EWE Vorstand für IT und Netze, zum Erwerb der Anteile. Dabei stünden der BCC die Vertriebsstandorte der EWE-Konzerntochter BTC für eine deutschlandweite vertriebliche Präsenz zur Verfügung. BTC ist als Beratungsunternehmen für Informationstechnologie bundesweit sowie in der Schweiz, in Polen und in der Türkei aktiv.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC ist Harms zufolge auch aufgrund seines Netzgebietes eine optimale Ergänzung. Regional schließt sich das Netzgebiet der BCC, das Südostniedersachsen sowie Teile Hessens und Sachsen-Anhalts abdeckt, nahtlos an das Netzgebiet der EWE TK-Gruppe an&quot;, so Harms.EWE beabsichtige, BCC auch in personeller Sicht langfristig weiter zu entwickeln und die Arbeitsplätze dauerhaft zu erhalten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC-Geschäftsführer Josef Gloeckl-Frohnholzer sieht in EWE einen Gesellschafter mit hohem strategischen Mehrwert für das Unternehmen BCC&quot;. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trendthema Netsourcing: Zukunftssicher oder altes Eisen? </title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=380e9ee32d387909084758d2b0a071d8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=78</link>
			<description>Die Providerwahl entscheidet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unaufhaltsame gesellschaftliche Entwicklungen und die Revolution der Kommunikationstechnologien veranlassen immer mehr Unternehmen, neue Wege zu gehen und ihre Netzinfrastruktur von externen Providern komplett managen zu lassen. Doch welche Kriterien muss ein guter Netzdienstleister erfüllen? Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC, im Interview über künftige Kommunikationswelten und eine nachhaltige Providerauswahl.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Herr Glöckl-Frohnholzer, der Einfluss der Informationstechnik auf die Geschäftswelt ist in den letzten Jahren permanent gestiegen. Wie wirkt sich das auf die Unternehmen aus?</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Netzgrenzen verblassen  Kommunikation wird immer komplexer und findet zunehmend drahtlos statt. Vor allem IP-basierte Technologietrends wie Virtual Private Networks oder Voice over IP etablieren sich derzeit als Standards. Gepaart mit mobilen Access-Technologien wie UMTS oder WLAN bewirken sie einen Aufbruch in ein neues Zeitalter der Unternehmensvernetzung. Die neuen Trends sorgen für erhebliche Einsparpotenziale, aber führen auch dazu, dass manche Teilauf¬gaben der klassischen Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) von den Unternehmen nicht mehr in Eigenregie gemanagt werden können. Der zunehmende Innovations-, Wettbewerbs- und Kostendruck zwingt die Unternehmensleitung, Wertschöpfung und Kostenstrukturen intensiv zu überprüfen und sich umfassend neu zu organisieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Parallel zum Technologiewandel verändert sich die Arbeitswelt: Angetrieben von der Globalisierung und technologischem Fortschritt sowie immer individuelleren Anforderungen der Kunden bahnt sich nach Aussagen von Zukunftsforschern in den nächsten Jahren ein entscheidender Umbruch an. Flexible Netzwerke und Teams werden die heutigen Personalstrukturen der Unternehmen ersetzen. Kernbelegschaften werden reduziert, der Anteil an freien Mitarbeitern steigt. Diese Entwicklung wird zur umfassenden Neugestaltung von ITK-Infrastrukturen führen. Zuverlässige, sichere und performante Unternehmensnetze mit mobilem Zugriff werden wichtiger denn je. In diesem Zusammenhang gewinnt das Auslagern von Netzstrukturen an Bedeutung. Damit prägt sich auch ein neuer Begriff: Netsourcing. Das meint den kompletten Betrieb von Unternehmensnetzwerken und netzwerknahen Diensten durch Drittunternehmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Aber in wieweit ist das sogenannte Netsourcing oder auch die Nutzung von Managed Services eine Alternative für Unternehmen?</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Netsourcing ist ein erfolgversprechender Weg, wenn es darum geht, wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig eine zukunftsträchtige Technologieplattform zu nutzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Neben der Entlastung eigener Kapazitäten, und der Konzentration auf das Kerngeschäft, bedeutet die Vergabe an externe Spezialisten immer auch Risikotransfer. Der Service Provider übernimmt die Garantie für ein zuverlässiges Unternehmensnetz  und kann auch dafür haftbar gemacht werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein akkurat geplantes Netsorucing-Projekt reduziert die laufenden Kosten. Das Unternehmen braucht nicht mehr in neue Technologie zu investieren. Die Kapitalbindung sinkt, es wird sogar Kapital für andere Investitionen freigesetzt. Mit dem Auslagern seiner ITK-Infrastruktur erhält ein Unternehmen in vielen Fällen eine Technologiegarantie und kann voll auf das Know-how des Netsourcing-Partners zurückgreifen. </p>
<p class="bodytext"><br /><em>Welche Kriterien müssen Provider und Kunde aus Ihrer Sicht erfüllen?</em> </p>
<p class="bodytext"><br />Erwägt ein Unternehmen ein Netsourcing-Projekt, sollte es einen geeigneten Provider mit viel Bedacht auswählen. BCC beispielsweise spezialisiert sich beim Thema Outsourcing bewusst auf Unternehmensnetze und netzwerknahe Dienste. Durch unsere Carrier-Aktivitäten besitzen wir in diesem Bereich langjährige Erfahrung. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass Netsourcing-Nehmer und Provider zusammen passen, denn das Auslagern einer Netzinfrastruktur bedeutet auch immer eine langjährige Zusammenarbeit zwischen Partnern. Und je umfassender die auszulagernden Dienstleistungen sind, desto größer ist auch das Abhängigkeitsverhältnis zum Provider. Heute laufen Netsourcing-Verträge in der Regel etwa fünf Jahre. Nur wenn in dieser Zeit ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen den Vertragsparteien herrscht, kann das Projekt für beide Seiten gewinnbringend sein. </p>
<p class="bodytext"><br />Deshalb sollten sich Kunde und Anbieter auf jeden Fall vorher kennen lernen. Zum Beispiel sind besonders viele mittelständische Unternehmen Kunde bei BCC, eben weil wir auch Mittelstand sind, spezielle Problemstellungen aus eigener Erfahrung kennen und aufgrund unserer Größe und Struktur eher die Sprache des Mittelstands sprechen. Ein komplettes Netsourcing von internationalen Konzernen wird wiederum besser bei einem großen, weltweit tätigen ITK-Provider aufgehoben sein.</p>
<p class="bodytext"><br /><em>Gibt es da bestimmte Standards nach denen sich Unternehmen richten können?</em></p>
<p class="bodytext"><br />Nachgewiesene Kompetenzen des Providers in puncto Technologie, Services und Prozessen sind das A und O eines erfolgreichen Netsourcing-Projekts. Sie sind für den Erfolg unmittelbar bedeutend und wirken sich beträchtlich auf Rahmen, Struktur und Gestaltung des Projekts aus. Ein ITK-Provider muss seinen Kunden heute jederzeit Transparenz und die Nachvollziehbarkeit seiner Dienstleistungen bieten. Auf Prozessebene kann man das beispielsweise daran erkennen, dass der Anbieter nach ITIL arbeitet. ITIL ist die IT Infrastrukture Libary, ein Best Practise Framework für die zukunftsfähige Gestaltung von IT-Prozessen. Ursprünglich von der britischen Regierung entwickelt ist es heute ein international anerkannter Standard. Auf technischer Ebene ist die Zusammenarbeit des Providers mit führenden Herstellern für Hardwarekomponenten, etwa eine Cisco Gold Partnerschaft, Indiz für hohe Qualifikationen und zukunftssichere Technik. Zeitgemäße Technologien sollten immer mit erstklassigen Services einher gehen. Das bedeutet einfache Skalierbarkeit des Netzes aber auch aussagekräftige und messbare Service Level. Der Kunde muss jederzeit kontrollieren können, wie gut sein Netz gerade wirklich läuft. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nicht zuletzt ist die finanzielle Stabilität eines Providers eine Vorraussetzung für eine verlässliche Auslagerung. Wie schon gesagt sind Rahmenverträge heute langfristig ausgelegt. Dementsprechend muss sich ein Dienstleister dauerhaft auf dem Markt halten können. Nur mit der entsprechenden Validität des Providers kann sich ein Unternehmen sicher sein, dass seine ITK-Belange auch in Zukunft gut aufgehoben sind.</p>
<p class="bodytext"><br /><em>Lassen sich diese Kompetenzen für den Kunden festschreiben  wie bekommt er eine Garantie?</em></p>
<p class="bodytext"><br />Klar definierte Vertragsparameter sind der Grundstein für ein leistungsfähiges Netsourcing. Leistungen und Verpflichtungen des Anbieters müssen transparent und überprüfbar sein. Vertragsstrafen bei Nichteinhaltung sollten unbedingt enthalten sein. Damit signalisiert der Dienstleister, dass ihm an einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gelegen ist. Gleichzeitig gibt der Kunde Verantwortung an den Anbieter ab. Die Verträge sollten so gestaltet sein, dass sie jederzeit an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen sind. Die Laufzeiten müssen eindeutig definiert sein. Sonst begibt sich der Kunde in ein starres Korsett, das ihm letztendlich keine Vorteile bringt. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 02:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bereit für VoIP</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=cf40ef537ffa96910bc57cc86f6f9751&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=76</link>
			<description>Ist Ihr Netz soweit?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Interesse an IP-Telefonie ist nach wie vor groß, vor allem im Mittelstand. Doch wann ist ein Unternehmensnetz bereit für Sprach-Anwendungen? VoIP Readiness Tests helfen, den Status Quo von ITK-Infrastrukturen zu bestimmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Plant ein Unternehmen die Einführung von IP-basierten Sprachdiensten wie Voice over IP in seine vorhandene Netzwerkstruktur, müssen verschiedene technische Voraussetzungen erfüllt sein. IP-Telefonie erzeugt große Mengen an Echtzeit-Datenverkehr, der ohne Datenverluste und mit höherer Priorität parallel zum herkömmlichen Traffic übertragen werden muss, erläutert Thomas Kaune, Niederlassungsleiter Süd bei BCC. Dazu ist ein hoch hochperformantes, absolut zuverlässiges und konvergentes Netzwerk erforderlich, das Sprache und Daten vereint. Hinzu kommt, dass heute ITK-Infrastrukturen häufig komplexe Gebilde der verschiedensten Hardwarekomponenten unterschiedlichster Hersteller sind. Diese gemischte Hardwarelandschaft erschwert die durchgängige Funktion von sprach- basierten Diensten. Um die Qualität einer VoIP-Lösung zu bestimmen, bedarf es spezieller Monitoring-Werkzeuge, denn gängige Netzwerkmanagement-Tools erfüllen die hohen Anforderungen nicht. Die höchsten Ansprüche haben jedoch die späteren Nutzer einer VoIP-Lösung: Heutige Anwender erwarten&nbsp; den selben Qualitätsstandard, die gleiche Zuverlässigkeit und die gute Sprachqualität, die sie seit Jahrzehnten von herkömmlichen Telefonanlagen gewohnt sind. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>BCC prüft die VoIP-Fitness</strong> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit einem umfangreichen VoIP Readiness Test prüft BCC, wie geeignet ein Unternehmensnetz für die Integration einer IP-Telefonie-Lösung ist: Wir nutzen eine große Auswahl verschiedenster Messtechniken, so Kaune. Damit bestimmen wir die Schwachstellen eines Unternehmensnetzes in puncto VoIP genau. Die Ergebnisse präsentieren wir im Anschluss in einem umfassenden Reporting. Anhand dieses Reports erarbeiten wir zusammen mit unserem Kunden eine passgenaue und sinnvolle Lösung. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 02:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC | Reportagen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=b174b48c7cdddb19c25850e671e0583a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=77</link>
			<description>Global und performant  das VPN der BKK Salzgitter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir bieten Ihnen Projektdokumentationen zu verschiedenen, erfolgreichen Netzwerklösungen. Schauen Sie regelmäßig vorbei - unser Reportagenpool erweitert sich ständig. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neu ist jetzt die Reportage mit der BKK Salzgitter: Global und performant  das VPN der BKK Salzgitter</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 02:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobil vernetzt via UMTS</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=749915bc33c5615769abce852e515d04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=75</link>
			<description>Unterwegs einfach aufs Firmennetz zugreifen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Mobilität und Erreichbarkeit tragen entscheidend zum Geschäftserfolg bei. Manager und Außendienstmitarbeiter sind heute darauf angewiesen, auch außerhalb des Unternehmens effizient arbeiten zu können. Bisher scheiterte die Anbindung mobiler Arbeitsplätze jedoch an der zu geringen Bandbreite. Abhilfe schafft hier der mobile VPN-Zugriff via Breitband-UMTS.<br /><br /></strong></p>
<p class="bodytext">Ob Mittelständler oder Großunternehmen, die Situation ist die gleiche: Mitarbeiter arbeiten häufig außerhalb des Unternehmens und ihres Büros. Sie beraten Kunden vor Ort, sind auf Dienstreise und nehmen an Besprechungen und Konferenzen teil. Allerdings sind sie für ihre Kollegen und Geschäftspartner nur in begrenztem Umfang erreichbar  trotz Notebook, Handy und PDA. Zwar realisieren Virtual Private Networks (VPNs) heute das Einbinden von Home-Office-Arbeitsplätzen und unterschiedlichen Unternehmensstandorten ohne teuere Standleitungen, doch der permanente Zugriff auf das Unternehmensnetz mit Intranet, E-Mails oder Office-Anwendungen war bis dato unterwegs nur schwer herzustellen. Der adäquate mobile Zugriff auf das Firmennetz scheiterte an der zu geringen Bandbreite.<br /><br />Das ändert sich dank breitbandigem Mobilfunk: Auch Benutzer mit wechselnden Standorten können jetzt nahtlos in die digitale Kommunikation eines Unternehmens integriert werden. Dazu nutzt BCC mobile Zugänge, die via UMTS direkt ins Virtual Private Network (VPN) des Kunden führen. Mit Datenraten bis zu 1,8 MBit/s stehen die aktuellen UMTS-Mobilfunknetze herkömmlichen DSL-Anbindungen in nichts mehr nach. Im Vergleich zu ISDN erhöht sich die Geschwindigkeit um ein Vielfaches. Die Versorgung mit Breitband-UMTS ist ebenfalls gewährleistet: Das UMTS-Netzgebiet erstreckt sich mittlerweile auf alle Ballungszentren und Städte und ist in diesen nahezu flächendeckend nutzbar.<br /><br /><strong>Verschlüsselte Datenübertragung</strong><br />Die Netzkopplung von BCC-Backbone und UMTS-Netz ermöglicht diese effiziente Art der mobilen Kommunikation. Ein Hochsicherheitstunnel gewährleistet die sichere Übergabe der Daten zwischen VPN und UMTS-Netz. Der direkte Zugang ins VPN sorgt für einen zuverlässigen Schutz vor Viren und Würmern: Genau wie alle anderen Mitarbeiter surfen die mobilen Teilnehmer geschützt durch die zentral gesicherte Firewall des Unternehmensnetzes. Bei der Rückkehr ins Büro gibt es keine unliebsamen Überraschungen. Denn auch mobil besitzt das VPN des Unternehmens die gleichen Sicherheitseigenschaften wie drahtverbunden. Auch in Sachen Verfügbarkeit braucht sich der Nutzer nicht zu sorgen: Für Gebiete ohne UMTS-Ausbau ist eine automatische Rückfall-Lösung auf GPRS integriert. Die Datenraten sinken zwar, dennoch ist eine stabile Verbindung gewährleistet.<br /><strong><br />Als Team überall mobil vernetzt </strong><br />Die Zeiten, in denen Außendienstmitarbeiter nur morgens im Home-Office auf Firmendaten zugreifen konnten, sind vorbei. Durch den universellen VPN-Zugang via UMTS haben sie unterwegs den gleichen Zugriff auf vollständige und aktuelle Informationen wie im Büro, unabhängig von Aufenthaltsort oder Endgerät. Gleichzeitig steigt die Effizienz: Bisher ungenutzte Warte- und Leerlaufzeiten können Mitarbeiter jetzt problemlos füllen. Unnötige Wege und Korrespondenzen zwischen Unternehmen und Kundenstandort werden vermieden, die Prozessabläufe dadurch optimiert. Dank aktueller Firmeninformationen wie zum Beispiel Verkaufszahlen, Finanzdaten, Formulare, etc. wird die Kundenberatung intensiver und gezielter. <br /><br />Was für den einzelnen Nutzer möglich ist, funktioniert sogar für ganze Arbeitsgruppen oder mobile Vor-Ort-Präsenzen mehrerer Nutzer, beispielsweiseb bei Messeauftritten. Dafür sorgen UMTS-Router, die ganze Teams an das Unternehmens-VPN anbinden. Ganz gleich ob Medien, Finanzbehörden oder Einsatzleitzentrale von Polizei oder Feuerwehr: Der UMTS-Router verbindet verschiedene Endgeräte wie Workstations, Drucker oder Server zu einem kleinen Netzwerk und koppelt dieses mit dem Unternehmensnetz oder dem Internet.<br /><br />Im Gegensatz zu den individuellen Notebook-Lösungen der Vergangenheit spart der neue Weg der mobilen Unternehmenskommunikation sogar Kosten. Durch den Einsatz von UMTS-Routern sind mehrere Personen gleichzeitig in der Lage, über eine einzige Verbindung auf das Unternehmensnetz zuzugreifen. Statt vieler Verbindungen wird also nur eine einzige genutzt. Hinzu kommen die weitaus günstigeren Verbindungsentgelte bei UMTS im Vergleich zum älteren und weniger leistungsstarken GPRS.<br />&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2007 01:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheit für VoIP</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=09761f86d2da26a9cfde6560d16598be&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=74</link>
			<description>Nur ein ganzheitliches Security-Konzept schützt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Wechsel zur IP-Telefonie bietet zahlreiche Vorteile. Wird die Sicherheit dabei vernachlässigt, sind Angriffe von Hackern und Spionen oft vorprogrammiert. Nur ein ganzheitliches Sicherheits­konzept schützt die IT-Infrastruktur eines Unternehmens adäquat. Gleichzeitig bildet es die Voraussetzung für sichere IP-Telefonie.</p>
<p class="bodytext">Das Interesse an Voice over IP (VoIP) ist nach wie vor groß. Allerdings vernachlässigen die meisten Unternehmen beim Migrieren auf IP-Telefonie die Sicherheit und gehen damit vielfältige Gefahren ein. Im Gegensatz zum Telefonieren über das Festnetz bietet der ungeschützte Transport von Sprachdaten über Unternehmensnetze verschiedenste Angriffspunkte.</p>
<p class="bodytext">Letztlich ist Voice over IP ein Netzwerkdienst, der den gleichen&nbsp; Risiken unterliegt, wie andere IP-basierte Applikationen, beispielsweise E-Mail-Dienste. Die Folge: Datenpakete sind unter Umständen leicht zu manipulieren, abzuhören oder zu entwenden. Deshalb berücksichtigt BCC bei der Planung einer IP-Telefonie-Lösung sämtliche Sicherheitsaspekte, die auch für die übrige Infrastruktur gelten.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2007 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Breitband-Services</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=7697b9bebaba46ebbb0e714f064ba71d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=73</link>
			<description>Die Region im Fokus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ob Endverbraucher oder mittelständisches Unternehmen  häufig sind es regionale Provider, die für den Internet-Access sorgen und für Unternehmen vor Ort die passende Netzinfrastruktur&nbsp; betreiben. Um im Wettbewerb mit den Marktführern der Branche zu bestehen, müssen sie mit großen Partnern zusammenarbeiten, die sie im Hintergrund zuverlässig unterstützen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ansprüche der Nutzer an die Qualität und Flexibilität von IT-Infrastrukturen steigen stetig. Um Kunden längerfristig zu binden, müssen lokale und regionale Netzdienstleister ihr Angebot laufend an diese Bedürfnisse anpassen. Nur wer professionelle Dienstleistungen kostengünstig anbieten kann, hat eine Chance am Markt. Deshalb sind Citycarrier, gerade wenn es um performante Unternehmensnetze geht, auf die Kooperation mit einem deutschlandweit tätigen Partner angewiesen, der innovative Technik mit Hochleistungs-Services verknüpft.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie solch eine Partnerschaft funktioniert, von der beide Seiten profitieren, zeigt die Zusammenarbeit von BCC und Lünecom. Als Internet Service Provider agiert Lünecom im Raum um Lüneburg. Dort betreut der regionale Provider vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sowie Kommunen und versorgt sie mit individuellen Kommunikationslösungen. Neben eigener Infrastruktur werden dazu bevorzugt Produkte und Netzressourcen von BCC eingesetzt. Seit dem Jahr 2000 pflegt Lünecom eine intensive Zusammenarbeit mit BCC. Mit dem Upgrade des Lünecom-Netzes auf ein Virtual Private Network (VPN), das auf&nbsp; MPLS-Technologie (Multiprotocol Label Switching) basiert, und einem performanteren IP-Access vertieften beide Partner ihre Kooperation.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Kunden-VPNs wirtschaftlich realisieren</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Umstellung auf die MPLS-Technologie hat für Lünecom klare Wettbewerbsvorteile. Der Lüneburger Provider kann seinen Kunden jetzt selbst Netzwerklösungen via VPN anbieten und so mit Kosteneffizienz punkten. MPLS-VPNs ermöglichen den Einsatz kostensparender DSL-Technologie. Gleichzeitig schafft Lünecom den Sprung ins Überregionale: Durch die VPN-basierte Infrastruktur ist das Netz deutschlandweit verfügbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die hohe Flexibilität der Lösung macht sich für Lünecom in der Abrechnung bemerkbar: Aufgrund der jahrelangen Kooperation beider Unternehmen, hält BCC ein variables Tarifmodell für den Partner bereit. Wirtschaftlich bedeutet das für Lünecom einen großen Vorteil, so Achim Brinkmann, Niederlassungsleiter&nbsp;Region Nord bei BCC. Unser Partner ist nicht über Jahre an einen hohen Pauschalbetrag gebunden, sondern rechnet flexibel nach tatsächlich angefallenem Aufwand ab. Diese Kostenersparnis kann die Lünecom direkt an ihre Kunden weitergeben.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 01:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Managed VPN</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=8e76e966a9f71b0dc9abb66842a7de71&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=72</link>
			<description>Passgenaue Lösungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unternehmen sind ständig darauf bedacht, ihre Effizienz zu steigern und gleichzeitig Kosten zu senken. Hohe Aufwendungen für IT-Systeme sind mit diesen Zielen schlecht vereinbar. BCC bietet mit einem modernen Netsourcing-Konzept ein hohes Maß an Professionalität und Transparenz (BCC-Serviceportal), die für die IT-Abteilung eines einzelnen Unternehmens in der Regel nur mit hohem Kostenaufwand zu realisieren sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Managed VPN (Virtual Private Network) steht bei BCC für ganzheitliche Lösungen. Seit Jahren plant und implementiert der Provider länderübergreifend IT-Infrastrukturen und betreibt diese Lösungen sicher und zuverlässig für seine Kunden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jörg Wagenführ, Produktmanager bei BCC, erklärt dazu: &quot;Als Unternehmen muss man im IT-Bereich nicht immer Innovationsführer sein, gerade wenn die IT nicht zum Kerngeschäft gehört. Andererseits darf man bestimmte Entwicklungen nicht verpassen. Bei jeder gemanagten VPN-Lösung, die wir planen, analysieren wir deshalb genau die vorhandene Infrastruktur und die künftigen Anforderungen des Kunden. Bestehende Teile der ITK-Landschaft integrieren wir, wenn dies sinnvoll ist. Natürlich ist unsere Beratung nach Inbetriebnahme des Systems längst nicht abgeschlossen. Zusammen mit dem Kunden überprüfen wir regelmäßig, wo mögliche Erweiterungen Sinn machen. Das reicht von IP-basierten Diensten wie VoIP bis hin zur mobilen Anbindung an Unternehmensnetze via UMTS. Gerade im Mittelstand wird der Bedarf an ausgereiften Netsourcing-Lösungen steigen, denn die technische Entwicklung geht weiter. Und die entstehenden Kosten werden im Eigenbetrieb oft nicht mehr zu stemmen sein.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 01:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC unterstützt Alternative Sport</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=0f238d809576d9bc4b496687c74a990c&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=70</link>
			<description>Mit 2.500 Euro unterstützte BCC jetzt den Braunschweiger Förderverein Alternative Sport. Dazu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit 2.500 Euro unterstützte BCC jetzt den Braunschweiger Förderverein Alternative Sport. Dazu hatte BCC auf Weihnachtspräsente für Kunden verzichtet und den Betrag stattdessen für den guten Zweck gespendet. Der national tätige Multiservicenetzbetreiber will mit seiner Spende Zeichen setzen: Gegen Gewalt und für die soziale Verantwortung von Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Die Alternative Sport spricht Kinder und Jugendliche in der Region Braunschweig an und bietet mit attraktiven, auf Dauer angelegten, Aktivitäten sinnvolle Alternativen zu Gewalt und Langeweile. Daneben fördert&nbsp; der Verein die Forschung zur Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen. Initiatoren des Vereins sind Polizeidirektion und Staatsanwaltschaft Braunschweig sowie die Braunschweiger Abteilung der Landesschulbehörde. </p>
<p class="bodytext">BCC will es allerdings nicht mit einer Spende bewenden lassen: Als Mitglied des Vereinsvorstands wird Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC, weiterhin dafür Sorgen, dass das Unternehmen seiner Verantwortung für die Gesellschaft Rechnung trägt.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Jan 2007 02:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: Secure DMZ</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=014d24de06080aff5aea5d6f3bbdbf80&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=68</link>
			<description>Mehr Sicherheit für öffentlich zugängliche Server</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Schnittstelle zwischen öffentlichem Internet und Unternehmens-VPN birgt besondere Gefahrenpotenziale durch Hackerangriffe. Für öffentlich zugängliche Web- oder Mailserver bietet BCC jetzt einen besonderen Schutz  eine demilitarisierte Zone (DMZ). Werden diese Server gehackt, gelangt der Angreifer nicht ins Unternehmensnetz, sondern nur in den speziell abgesicherten Bereich zwischen internem und externem Netz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ursprünglich stammt der Begriff DMZ aus der Sprache des Militärs. Dort bezeichnet er eine Pufferzone zwischen zwei feindlichen Ländern. In der IT-Security bezeichnet DMZ ein separates Netzwerk, das zwischen internem&nbsp;Unternehmensnetz und dem Internet geschaltet ist. Dabei erhalten DMZ-Rechner geringere Rechte als die des internen LAN. Damit ist die DMZ der klassische Platz für alle Applikationen und Dienste, die mit dem Internet Verbindung aufnehmen müssen. Wird beispielsweise der Mailserver eines Unternehmens attackiert, hat dies mit einer DMZ keinerlei Einfluss auf das Unternehmensnetz. Im schlechtesten Fall zerstört der Angreifer den Server innerhalb der demilitarisierten Zone. Der Schaden hält sich jedoch in Grenzen, denn nach einem Angriff müsste in jedem Fall der Server neu aufgesetzt werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen zum Thema DMZ erhalten Sie in der <a href="fileadmin/user_upload/download/LB_Yournet/LB_Secure_DMZ.pdf" title="Startet den Datei-Download" target="_blank" class="download" >Leistungsbeschreibung BCC | YOURNET | Secure DMZ</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 12:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer die Nase vorn</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=d651ebc960dc13dd3445f40b3d3c2b03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=67</link>
			<description>Innovative Security-Technologien durch starke Partner </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn es um die technische Komponente sicherer Unternehmensnetze geht, setzt BCC auf starke Technologiepartner wie Cisco Systems und Secure Computing. Von dieser professionellen Zusammenarbeit profitieren unsere Kunden in vielfacher Hinsicht. Ob kompetente Beratung, fachkundiges Security-Design oder eine qualifizierte Implementierung  die Kooperation mit Innovationsführern garantiert zukunftssichere und maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Cisco Silver Partnerschaft</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext">Mit der Auszeichnung zum Cisco Silver Partner beweist BCC umfangreiches Know-how und einen fundierten Erfahrungsschatz. Das Zertifikat bescheinigt unsere Spezialkenntnisse im Bereich Security/VPN und darüber hinaus eine überdurchschnittliche Kundenzufriedenheit. Durch unsere Partnerschaft ermöglichen wir unseren Kunden den direkten Zugriff auf innovative Lösungen und Services, die individuell auf die Cisco-Produktpalette abgestimmt sind. Damit ergänzen wir unser Leistungsspektrum optimal. In der Praxis bedeutet das auch: Nicht unerfahrene Call-Center-Mitarbeiter sondern zertifizierte Netzwerktechniker und Sales Experten beraten unsere Kunden zu qualifizierten Lösungen. Denn gerade in der IT-Security sind schnelle Problemlösungen gefragt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der engen Zusammenarbeit mit Cisco spiegelt sich der Wandel von BCC vom Regionalcarrier zum bundesweiten Spezialisten für Multiservicenetze. &quot;Die Silver-Partnerschaft ist für BCC eine deutlich messbare Qualifizierung&quot;, erklärt BCC-Geschäftsführer Josef Glöckl-Frohnholzer. &quot;Neben dem Qualitätsaspekt ergeben sich für unsere Kunden weitere Vorteile, denn durch unser Engagement können wir auf eine bevorzugte Betreuung durch Cisco zählen. Das geben wir selbstverständlich direkt an unsere Kunden weiter.&quot;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC ist der einzige Cisco Silver Partner in Niedersachsen. Doch damit nicht genug: das nächste Ziel - die Cisco Goldpartnerschaft - ist schon in Vorbereitung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr zu unserer Kooperation mit Cisco erfahren Sie im <a href="fileadmin/user_upload/download/cisco/cisco_case_study_bcc.pdf" title="Startet den Datei-Download" target="_blank" class="download" >Anwenderbericht &quot;Kommunikationsservice aus einem Guss&quot;.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Platinum Partner von Secure Computing</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Bereich Authentifizierung, Autorisierung und Accounting setzen wir ebenso auf die Technologie von Secure Computing wie bei der Umsetzung komplexer, zentraler Firewalls für unsere Kunden-VPNs. Das bedeutet für uns maximale Sicherheit, denn bis heute ist kein einziger Fall bekannt, in dem eine Sidewinder G2 Firewall gehackt worden ist. Dafür sorgen unter anderem die herstellergepflegten Produkte von Secure Computing: aktuelle Patches und Updates werden in regelmäßigen Abständen geliefert. Mehr Informationen zu unseren Produkten und Lösungen mit Secure Technologie erhalten Sie von Andreas Wespe unter 05 31 / 20 84-3 65.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 12:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC | Reportagen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=21abff6e149b147ecf0e41f35163ba0a&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=66</link>
			<description>iznNet - hochperformante Infrastruktur für das Land Niedersachsen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir bieten Ihnen erfolgreiche Projektdokumentationen zu verschiedenen Netzwerklösungen. Schauen Sie regelmäßig vorbei - unser Reportagenpool erweitert sich ständig.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neu ist jetzt die Reportage mit dem Informatikzentrum Niedersachsen: iznNet - hochperformante Infrastruktur für das Land Niedersachsen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie über neue Reportagen auf dem laufenden gehalten werden wollen, klicken Sie hier, um den Newsletter von BCC zu erhalten.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 09:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC präsentiert sich mit neuem Internetauftritt</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=15b0f9f1c6c47e763e06a8837cdbe8f8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63</link>
			<description>Geben Sie uns Ihr Feedback</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit kurzem ist BCC mit einem neuen Gesicht im Internet präsent. In gewohnter Qualität bieten wir Ihnen Informationen rund um das Thema Unternehmensnetze. Um Ihnen die Suche nach spezifischen Lösungen zu erleichtern, haben wir unsere Produkte und Lösungen neu strukturiert. Im Mittelpunkt stehen Themen wie MPLS-VPNs, IP-Telefonie und IT-Security. Die bewährten Zielgruppen-Profile auf der Startseite haben wir beibehalten. So haben Sie weiterhin die Möglichkeit, sich mit zwei Klicks die richtige, für Ihre Anforderungen notwendige Info zu holen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neu ist auch der Kundenlogin für BCC|MYNET. Unser kostenloses Serviceportal erleichtert Ihnen den Überblick über ihr Service-Portfolio und stellt Ihnen dazu verschiedene Tools bereit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns über den Dialog mit Ihnen  fordern Sie uns und senden Sie uns Ihr Feedback zum neuen Internetauftritt. Hier geht es zu unserer Umfrage.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Aug 2006 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IP-Telefonie: Neu bei BCC</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=7753853e7405a8a1395f50f6ae9e613d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=60</link>
			<description>IP-Kommunikation aus einer Hand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie möchten zukünftig Ihre Telefonie über ein einziges Netz abwickeln? Sie interessieren sich für eine intelligente Netzplattform, die Sprache, Daten und Anwendungen in ein Kommunikationssystem integriert? Dann informieren Sie sich über unsere neue Komplettlösung BCC | IP COMMUNICATION.</p>
<p class="bodytext">Mit BCC | IP COMMUNICATION bieten wir Ihnen zeitgemäße Businesskommunikation auf Basis von IP in einem medienbruchfreien Unternehmensnetz inklusive IP-Telefonie.</p>
<p class="bodytext"><b>IP-Telefonie im Trend</b></p>
<p class="bodytext">IP-Telefonie ist in aller Munde. Der internationale Markt wächst stetig und auch&nbsp;Deutschland wird 2006 von diesem Thema geprägt sein.</p>
<p class="bodytext">Die Zeit getrennter Netze für Sprache und Daten in Unternehmen ist vorbei: Nutzen Sie die Vorteile IP-basierender Telefonielösungen und bauen Sie damit auf ein Unternehmensnetz, das Daten- und Telekommunikationswelten verbindet. Das Prinzip ist einfach: Die Sprache wird digitalisiert und in Datenpakete über das Internetprotokoll (IP) verschickt. Sicherheit, Zuverlässigkeit und Tonqualität bleiben dabei wie beim traditionellen Telefonnetz hoch, denn wir betreiben Ihre Kommunikationslösungen über MPLS-basierende Netze, getrennt vom frei zugänglichen Internet. Telefonate mit entfernten Standorten oder angebundenen Heimarbeitsplätzen lassen sich so über das Unternehmensnetz abwickeln, ohne die herkömmlichen Gesprächsgebühren.</p>
<p class="bodytext">Sie möchten noch mehr über das Thema erfahren? Unsere neue Broschüre bieten wir Ihnen <a href="fileadmin/user_upload/download/newsdownloads/BCC-COMMUNICATION-Internet.pdf" target="_blank" >hier zum Download </a>an. Oder nehmen Sie <a href="Anfrage.111.0.html" >hier Kontakt</a> mit uns auf.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 12:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IP-Kommunikation für den Mittelstand? 5 Fragen - 5 Antworten</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=5e378c46fea7ebb3f3b59f888b2f9cba&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=61</link>
			<description>Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC, über moderne IP-Kommunikationslösungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Herr Glöckl-Frohnholzer, IP-Telefonie ist heute in aller Munde. Kommt die neue Technologie denn auch für den Mittelstand in Frage?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Früher oder später wird kein Unternehmen am Thema IP-Telefonie vorbeikommen. Zwar nutzen momentan 14 Prozent der Unternehmen eine IP-basierende Telefonielösung, doch schon in diesem Jahr wird die Nachfrage deutlich anziehen. Der Markt ist reif dafür. Insbesondere die mittelständische Wirtschaft kann sich nicht leisten, auf Kosten- und Produktivitätsvorteile zu verzichten, die IP-Telefonie mit sich bringt. Dabei geht es nicht nur um günstigeres Telefonieren, sondern um ganz neue Möglichkeiten. IP-Kommunikation stellt dem Anwender ein ganzes Bündel von zusätzlichen Dienstleistungen bereit. Dafür sorgen sogenannte konvergente Netze, die Daten-, Sprach- und Multimediakommunikation in eine einzige Infrastruktur integrieren.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Welche Vorteile haben konvergente Netze im Unternehmens-Alltag?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Konvergenz hat heute einen sehr hohen Stellenwert. Die Integration von Computeranwendungen und Telefonie sorgt für deutlich schlankere Strukturen. Wo vorher zwei Netze  das Datennetz und das TK-Netz  finanziert, verwaltet und betreut werden mussten, reicht jetzt eines aus. Das reduziert den Aufwand erheblich. Insgesamt sind für den Einzug konvergenter Netze im Mittelstand viele gute Gründe zu nennen: Anfangsinvestitionen lassen sich beispielsweise schnell durch sinkende Administrations- und Betriebskosten refinanzieren. Betrachtet man ein Unternehmen mit mehreren Standorten, schlagen schon die unternehmensintern, zwischen die einzelnen Standorten eingesparten Gesprächskosten positiv zu Buche. Dieses Bild schärft sich, wenn man Effekte wie Einsparungen durch effizientere Prozesse oder Umsatzzuwachs durch bessere Kundenbetreuung berücksichtigt. Studien belegen, dass sich die Kommunikationskosten mit IP-Telefonie in fünf Jahren um etwa 30 Prozent reduzieren lassen.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie sieht es mit der Zukunftssicherheit der Technologie aus?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Wer sich für IP-basierende Kommunikation entscheidet, kann auf einen langfristigen Investitionsschutz bauen. Obwohl IP-Telefonie eine junge Technologie ist, verfügt sie schon über einen hohen Standardisierungsgrad. Außerdem spricht die Flexibilität von IP-Telefonie für den Einsatz im Mittelstand. Je nach Anforderung können Unternehmer zunächst eine kleine Lösung aufbauen, die mit der Firma wächst. Dazu gehört auch eine sanfte Migration. Der Umstieg auf IP-Telefonie muss nicht in einem Schritt vollzogen werden, jeder kann das Tempo selbst bestimmen. Aus unseren zahlreichen Gesprächen mit IT-Entscheidern wissen wir, dass viele gerne umsteigen würden, aber an langfristige TK-Leasingverträge gebunden sind. Die Koexistenz von alter und neuer Technologie ist hier grundsätzlich möglich. Im Einzelfall muss man natürlich schauen, in wieweit die Nutzung der bestehenden Telefonanlage weiterhin sinnvoll ist. Durch die Kombination von alt und neu lassen sich die laufenden Verträge bis zum Ende einhalten und die Abschreibungsfristen für Altanlagen komplett ausschöpfen. Nicht selten gewinnt diese Vorgehensweise der herkömmlichen Technologie noch echte Mehrwerte ab.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie lässt sich der technische Status Quo in Unternehmen reibungslos auf die neue Technik überleiten? </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Grundsätzlich muss ein Umstieg zu möglichst geringen Kosten machbar sein und trotzdem ein Maximum an Zukunftssicherheit bieten  das ist die optimale Migrationsstrategie. Allerdings gibt es da keine allgemeingültigen Rezepte, denn jedes Unternehmen hat eine ganz eigene Netzstruktur. Um festzustellen, zu welchen Kosten und mit welchem Aufwand IP-Kommunikation zu realisieren ist, machen wir von BCC gemeinsam mit dem Kunden eine genaue Bestandsaufnahme. Wenn wir die bisherige Infrastruktur durchleuchtet haben, ermitteln wir die spezifischen Anforderungen der unternehmensinternen Geschäftsprozesse und zeigen Optimierungspotentiale auf. Auf Basis der&nbsp;Ergebnisse ermitteln&nbsp;wir dann den&nbsp;Investitions- und&nbsp;Veränderungsbedarf.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Welche Schritte empfehlen Sie Mittelständlern in puncto IP-Kommunikation?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Im IT-Bereich muss man nicht immer Innovationsführer sein, gerade wenn das Kerngeschäft woanders liegt. Dennoch darf man bestimmte Entwicklungen nicht verpassen. Und in Sachen IP-Telefonie kann ich nur empfehlen, sich rechtzeitig an die Technologie anzunähern. Denn sanfte Migrationslösungen sind hier besonders leicht möglich, wenn man nicht sofort komplett umsteigen will.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC auf Wachstumskurs  Ergebnisprognosen für 2005 weit übertroffen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=3c14f36445397e5bccc26bbc316e7300&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=59</link>
			<description>Netzbetreiber steigert Gewinn - Überdurchschnittliche Erhöhung der Mitarbeiterzahl geplant</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Communication Service Provider BCC setzt seinen Kurs erfolgreich fort und überzeugt 2005 mit einem Ergebnis, das deutlich über dem des Vorjahres liegt. Anlässlich der Bilanzpressekonferenz präsentierte Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer von BCC, ein Umsatzplus von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch deutlicher zeigt sich die positive Entwicklung des Netzbetreibers beim EBIT (Ergebnis der Betriebstätigkeit). Dieses fällt mit 2,032 Mio. Euro 31,9 Prozent höher aus als 2004. In diesem Jahr rechnet Glöckl-Frohnholzer mit einem Umsatz und EBIT in etwa gleicher Größenordnung.</p>
<p class="bodytext">Unser Erfolg ist im Wesentlichen auf unsere konsequent umgesetzte Strategie Rentabilität vor Umsatzwachstum und die Leistungen unserer Mitarbeiter zurückzuführen. Auch 2006 wird sich BCC vor diesem Hintergrund auf die Veränderungen im Telekommunikationsmarkt vorbereiten. Wir wollen mit Innovationen wachsen, indem wir unsere Kernkompetenzen auf neuen Wertschöpfungsebenen ausbauen und neue Marktsegmente gewinnen, erläutert Glöckl-Frohnholzer die Ziele des expansiven Kommunikationsdienstleisters. Im Geschäftsjahr 2006 soll ein neuer Servicestandort in Süddeutschland entstehen. Die eigene Netzinfrastruktur - bereits heute Basis für eines der leistungsfähigsten IP-Kommunikationsnetze Deutschlands  will das Unternehmen national und international ausbauen. Durch die kontinuierliche Geschäftsentwicklung hat BCC in den letzten Jahren rund 100 hoch qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Die Mitarbeiterzahl soll sich bis 2007 auf 140 steigern. Auch für den Standort des BCC-Stammhauses, das sich zurzeit in Braunschweig befindet, ergeben sich nach Glöckl-Frohnholzer neue Dimensionen: 2008 verlagert BCC den Hauptsitz von Braunschweig nach Wolfsburg.</p>
<p class="bodytext"><b>Intelligente Netzwerklösungen für Geschäftskunden</b></p>
<p class="bodytext">Vom derzeitigen Standort in Braunschweig aus plant, realisiert und betreibt BCC deutschlandweit zukunftsorientierte Kommunikationslösungen für den Geschäftskundenbereich. Dezentral agierende Unternehmen, die hohe Leistungen von ihrer Netzinfrastruktur erwarten, erhalten von BCC MPLS-basierte Virtual Private Networks (VPNs) auf Grundlage des Internetprotokolls (IP): Solche Multiservice-Netze integrieren Sprache, Daten und Anwendungen in eine Kommunikations-Plattform. Sie zeichnen sich durch große Leitungskapazitäten, hohe Verfügbarkeit und integrierte Sicherheit aus. Services und produktnahe Mehrwertdienste wie IP-Telefonie ergänzen das Spektrum. </p>
<p class="bodytext">Der Bedarf nach breitbandigen Verbindungen wird nach Einschätzung von Glöckl-Frohnholzer in Zukunft weiter steigen. Deshalb setzt BCC auf Hochgeschwindigkeitstechnologien wie DWDM. Damit vervielfachen wir unsere Backbone-Kapazität, ohne in neue Glasfasern zu investieren. Bereits heute betreiben wir auf mehr als tausend Streckenkilometern DWDM-Systeme mit einer Übertragungskapazität von 10 GBit/s, so der Geschäftsführer weiter.</p>
<p class="bodytext">Zu den BCC-Kunden gehören mittelständische Filialunternehmen, Banken, Versicherungen und Behörden. So hat sich zum Beispiel das Land Niedersachsen mit 1.500 Dienstellen bei dem Aufbau seiner Netzwerkinfrastruktur und den Betrieb der Kommunikationsplattform für BCC entschieden.</p>
<p class="bodytext"><b>Mit Innovationen wachsen  für die Zukunft gerüstet</b></p>
<p class="bodytext">Für die nahe Zukunft sieht Glöckl-Frohnholzer drei wesentliche Entwicklungen bei BCC  intensiven Kompetenzaufbau, ein kontinuierliches Optimieren der Produktionsprozesse und den Ausbau des Produkt- und Serviceportfolios: Nach Servicestützpunkten in Sachsen-Anhalt und Hessen wollen wir auch im Süden Deutschlands einen Standort gründen und dort unsere Netzinfrastruktur weiter ausbauen. Da unsere Kunden auch über Standorte im Ausland verfügen, treiben wir die Entwicklung eines internationalen BCC-Backbones weiter voran.</p>
<p class="bodytext">Auch in Zukunft wird BCC innovative Netzwerk-Lösungen so kostengünstig wie möglich zu produzieren: Viele Firmen verfügen nur über geringe Budgets für ihre Kommunikationsinfrastruktur, so Glöckl-Frohnholzer. Beim Entwickeln unserer Leistungen verzichten wir auf übersteigerte Unternehmensstrukturen und setzen auf das Automatisieren unserer Prozesse. Wir bieten mit unserem Netzsourcing-Konzept technische Standards, zusätzliche Services und Know-how, die insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen in der Regel nur mit hohem Kostenaufwand zu realisieren sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In den Kompetenzaufbau investierte BCC im vergangenn Jahr mehr als zweihunderttausend Euro. Ein Ziel des Weiterbildungs- bzw. Qualifizierungskonzepts ist der höchstmögliche Zertifizierungsgrad des weltweit führenden Anbieters von Networkinglösungen für das Internet, Cisco Systems. Große Unternehmen setzen diese Zertifizierungen bei einer Zusammenarbeit oft voraus. BCC ist zurzeit Cisco Premier Partner. In Niedersachsen gibt es neben BCC nur zwei weitere Unternehmen mit dem gleichen Status.</p>
<p class="bodytext"><b>Neues Stammhaus in Wolfsburg</b></p>
<p class="bodytext">BCC hat sich für Wolfsburg als neuen Standort des Stammhauses entschieden und bleibt damit fest verwurzelt in der Region Südost-Niedersachsen. Der Ausbau der BCC-Zentrale zum Kompetenzzentrum für Kommunikationstechnologie und das starke Personalwachstum erfordern neue Geschäftsräume. Ein Anmieten vorhandener Immobilien kommt dabei nicht in Frage. Zu speziell sind die Anforderungen des Kommunikations-Providers an die Gebäude- und Infrastruktur. Deshalb will BCC in ein zukünftiges Gebäudekonzept investieren um langfristig wachsen zu können. Wolfsburg bietet uns dabei die besten Voraussetzungen bei unserer Gewerbeansiedlung. Wir finden hier ein gutes Umfeld für unsere Geschäftsaktivitäten vor. Das Klima stimmt, erläutert Glöckl-Frohnholzer den Umzug des Stammsitzes. </p>
<p class="bodytext">Indem wir unseren Hauptsitz nach Wolfsburg verlagern, schärfen wir das Profil des Standortes Wolfsburg als Kompetenzzentrum für Kommunikationstechnologie mit eigener Netzinfrastruktur. Jeder Erfolg, den wir durch unsere Geschäftsaktivitäten erwirtschaften, kommt auch der Region zugute, betont Glöckl-Frohnholzer. Wie erfolgreich BCC im letzten Geschäftsjahr war, zeigen nicht nur die Bilanzen. Das aktuelle Gewinnerranking des Deloitte Technology Fast 50 ehrt BCC als besonders wachstumsstarkes Unternehmen. Mit Platz 26 ist der Braunschweiger Provider eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands. Lediglich ein weiteres Unternehmen aus Niedersachsen gehört neben BCC zu den Top 50.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/download/newsdownloads/pressetext_pk_wob.pdf" target="_blank" >Pressemitteilung als pdf zum Download</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 03:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC | Reportagen: KSM ServiceTechnik - länderübergreifende Filialvernetzung aus einem Guss</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=4605f1e5a6aebc728daeff66d4a9a12b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=58</link>
			<description>Ab sofort bieten wir Ihnen erfolgreiche Projektdokumentationen zu verschiedenen Netzwerklösungen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab sofort bieten wir Ihnen erfolgreiche Projektdokumentationen zu verschiedenen Netzwerklösungen. Schauen Sie regelmäßig vorbei - unser Reportagenpool erweitert sich ständig. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neu ist jetzt die Reportage mit der KSM ServiceTechnik: <a href="KSM.259.0.html" >KSM ServiceTechnik - länderübergreifende Filialvernetzung aus einem Guss</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie über neue Reportagen auf dem laufenden gehalten werden wollen, klicken Sie hier, um den Newsletter von BCC zu erhalten.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2006 04:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC wächst bundesweit mit am schnellsten</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=2bdd9e52e8613bab9ac26a1209c7082c&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56</link>
			<description>BCC im Gewinnerranking des Deloitte Technology Fast 50 des Jahres 2005 gelistet

Die Entscheidung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>BCC im Gewinnerranking des Deloitte Technology Fast 50 des Jahres 2005 gelistet</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Entscheidung über die am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands ist gefallen.&nbsp;BCC ist im Ranking auf Platz&nbsp;26 als eines der erfolgreichsten Unternehmen gelistet. BCC erreichte über die letzten fünf Geschäftsjahre (2000  2004) ein kumulatives Umsatzwachstum in Höhe von&nbsp;227 Prozent.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deloitte Technology Fast 50 ist bereits seit Jahren in zahlreichen Ländern etabliert. Mit ihm werden herausragende unternehmerische Leistungen von besonders wachstumsstarken Unternehmen in den Technologiebereichen IT, Kommunikation und Life Sciences geehrt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutsche Technologieunternehmen&nbsp;aus den Bereichen&nbsp; Kommunikation/Netzwerkbetrieb, Internet, Halbleiter/Anlagen, Computer/Peripherie, Life Sciences und Software stellten sich dem Wettbewerb. Voraussetzung für die Teilnahme waren Umsatzerlöse in Höhe von mindestens  50.000 im Jahr 2000 und mindestens  1.000.000 im Jahr 2004, eine Marktpräsenz von mindestens fünf Jahren sowie der Unternehmenssitz in Deutschland.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 02:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treffen der INUG bei BCC</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=dd25ddcb47145816d540728c6657d35c&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55</link>
			<description>Im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung fand jetzt bei BCC die Tagung der International...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung fand jetzt bei BCC die Tagung der International Networkmanagement User Group, kurz INUG, statt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zweimal im Jahr treffen sich Anwender der Netzmanagement-Software SoA (vorher: NSÜ) mit Hersteller Marconi zum Erfahrungsaustausch und zur Abstimmung neuer Entwicklungen. Die internationale Teilnehmergruppe setzt sich zusammen aus Regional- und Citycarriern, Energieversorgern sowie großen Carriern verschiedener Länder wie Telekom Austria, Vodafone und Mobilfunkbetreiber ERA aus Polen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse und Tagungspräsentationen erhalten INUG-Mitglieder auf der von BCC programmierten und betreuten <a href="http://www.inug.de" target="_blank" >Web-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2005 07:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Netsourcing - ganzheitliche Lösungen aus einer Hand</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=f871a88f6458e969677fd56c524f53ef&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53</link>
			<description>Interview mit Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer der BCC Business Communication Company...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Interview mit Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer der BCC Business Communication Company GmbH, über Outsourcing, ganzheitliche Kommunikationslösungen und die Vorteile für den Mittelstand.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="Netsourcing-g.244.0.html" >Lesen Sie mehr.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Oct 2005 09:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC veräußert Geschäftsbereich Domains an InterNetX</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=b885c37472ccc90e6fd8ae34b0e03b01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52</link>
			<description>Im Zuge der strategischen Ausrichtung auf Planung, Implementierung und Betrieb von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Im Zuge der strategischen Ausrichtung auf Planung, Implementierung und Betrieb von Multiservice-Netzen veräußerte BCC das Resellergeschäft an die InterNetX GmbH aus Regensburg, ein Unternehmen der United Internet Gruppe. </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC bezog in den letzten Jahren alle Domaindienstleistungen wie ein vollautomatisiertes Registrierungssystem, ccTLD's und gTLD's als auch eine DNS-Verwaltungssoftware von InterNetX. Ein Wechsel der Administrationssoftware Dominic auf das von InterNetX entwickelte System &quot;AutoDNS&quot; im Jahre 2002 eröffnete dem Domaingeschäft von BCC zusätzliches Wachstum: &quot;Mit der neuen Software haben wir unseren Bestand an Kunden und Domains konsequent ausbauen können&quot;, sagt Jens Osterloh, vormals zuständig für das BCC-Domaingeschäft. Die erstklassige Betreuung der BCC-Kunden sieht Osterloh auch für die Zukunft gesichert: Mit der Übernahme durch InterNetX erhalten Kunden ihren Service in vollem Umfang, wie sie ihn auch von BCC gewohnt waren. Schließlich war der hervorragende Support der entscheidende Grund, seinerzeit das Domaingeschäft mit InterNetX auszubauen, so Osterloh weiter. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">InterNetX stellt Internet Service Providern, Telekommunikations-Unternehmen und Internet-Agenturen Domains, Shared- und Dedicated-Hosting-Produkte, Sicherheitslösungen sowie Netzanbindungen zur Verfügung. Die profitabel arbeitende Gesellschaft gehört mit über 1,1 Millionen registrierten Domains und mehr als 500 gehosteten Servern zu den führenden Anbietern von White-Label-Produkten im deutschen Markt. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2005 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NEU: BCC | Reportagen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=4f913e176d26307de0a33605a1ae0fbb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50</link>
			<description>Ab sofort bieten wir Ihnen erfolgreiche Projektdokumentationen zu verschiedenen Netzwerklösungen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab sofort bieten wir Ihnen erfolgreiche Projektdokumentationen zu verschiedenen Netzwerklösungen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schauen Sie regelmäßig vorbei - unser Reportagenpool erweitert sich ständig.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie über neue Reportagen auf dem laufenden gehalten werden wollen, klicken Sie hier, um den Newsletter von BCC zu erhalten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="Wetzlardruck.211.0.html" ><FONT color="#19445f"><img height="9" src="uploads/RTEmagicC_dot_01.gif.gif" width="9" border="0" alt="" />&nbsp;Wetzlardruck - maßgeschneiderte Standortvernetzung mit Zukunftspotential</FONT></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img height="9" src="uploads/RTEmagicC_dot_01.gif.gif" width="9" border="0" alt="" />&nbsp;<a href="Highspeed-Wirel.233.0.html" ><FONT color="#19445f">Highspeed Wireless-Lan  starke Anbindung für innovative Technik</FONT></a></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2005 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WiMAX  Funkbasiertes Highspeed-Internet fernab der Metropolen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=f0ba22cd8de4bf65596412d0c94d8d33&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51</link>
			<description>Noch immer bieten viele Regionen abseits der großen Industrie-Metropolen keine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch immer bieten viele Regionen abseits der großen Industrie-Metropolen keine kosten&shy;günsti&shy;ge Zugangsmöglichkeit zu schnellem Internet via DSL. Davon sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen außerhalb der Ballungszentren betroffen, denn der Anschluss über Leased Lines ist für sie zu kostenintensiv. Wirtschaftliche Nachteile, beispielsweise bei Kundenbetreuung und Image, sind die Folge. Der neue Funkstandard WiMAX (Worldwide Inter&shy;operability for Microwave Access) schafft Abhilfe: Die Technologie kann all jene Gebiete per Funk mit Highspeed-Internet versor&shy;gen, in denen DSL nicht verfügbar ist - zum Beispiel in der Region Celle. BCC sorgt dort als Provider für die Anbindung der WiMAX-Basisstation an das Internet.</p>
<p class="bodytext"><a href="WIMAX.240.0.html" >Lesen Sie mehr.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2005 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC unterstützt SG Braunschweig mit neuem Internetauftritt  Karten zu gewinnen</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=4534a97d3b58b32f255a7dc5bc69182b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54</link>
			<description>Pünktlich zum Saisonauftakt 2005/2006 ist das Zweitligateam der SG Braunschweig mit einem neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pünktlich zum Saisonauftakt 2005/2006 ist das Zweitligateam der SG Braunschweig mit einem <a href="http://www.justnow-sg.de/" target="_blank" >neuen Webauftritt</a>&nbsp;im Internet präsent. BCC betreut das Projekt technisch und redaktionell.&nbsp;Neben brandaktuellen Informationen und News bieten die Seiten&nbsp;den SG-Fans&nbsp;interaktive Elemente,&nbsp;z.B. ein Forum.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC verlost 5 x 2 Freikarten für das Heimspiel der SG gegen den Mitteldeutschen BC. Das Match findet am 04.12.2005 um 17 Uhr in der Alten Waage in Braunschweig statt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schreiben Sie einfach eine E-Mail an <a href="mailto:direkt@bcc.de" >direkt@bcc.de</a>. Die schnellsten Einsender gewinnen. Viel Glück!</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2005 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann zu Besuch  bei BCC</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=978cacdbbbab7b90214cfb91ec07b38b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48</link>
			<description>Im Rahmen ihrer zweiwöchigen Sommertour besuchte die niedersächsische Justizministerin Elisabeth...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen ihrer zweiwöchigen Sommertour besuchte die niedersächsische Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann den Braunschweiger Communication Service Provider BCC. Unter dem Motto &#8222;Sicherheit für unsere Region&#8220; steht für Heister-Neumann der persönliche Austausch mit den Menschen vor Ort im Vordergrund ihrer Reise. Dabei geht es Heister-Neumann auch um die selbstbewusste Darstellung der ansässigen Wirtschaft bzw. um die offensive Kommunikation der regionalen Stärken in der Öffentlichkeit. Als wachstumsstarkes und erfolgreiches mittelständisches Unternehmen präsentierte sich BCC dem hohen Besuch aus dem niedersächsischen Justizministerium.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dabei zeigte sich die Ministerin sehr interessiert am kontinuierlichen Wachstum von BCC im schwierigen Telekommunikationsmarkt. Beeindruckt war Heister-Neumann von den Carrier - &nbsp;Leistungen, die BCC für das Informatikzentrum Niedersachsen (izn) zur Verfügung stellt. Das izn betreibt das Netz für die niedersächsische Landesverwaltung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die Vernetzung von mehr als 1.500 Dienststellen wie Polizei-, Justiz- und Finanzbehörden, setzte sich BCC in einem europaweiten Ausschreibungsverfahren gegen zahlreiche Mitbewerber durch. Gefragt war eine kostengünstige und hochperformante Kommunikations-Infrastruktur für mehr Effektivität und Geschwindigkeit zugunsten des Bürgers und der Wirtschaft.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><img height="209" src="uploads/RTEmagicC_heister_neumann1.jpg.jpg" width="300" align="center" border="0" alt="" /></p>
<p align="center" class="bodytext">Im Rahmen ihrer Sommertour zu Besuch bei BCC: die niedersächsische Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann (links) und BCC Geschäftsführer Josef Glöckl-Frohnholzer.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><img height="225" src="uploads/RTEmagicC_heister_neumann2.jpg.jpg" width="300" border="0" alt="" /></p>
<p align="center" class="bodytext">Besuch des BCC Netzmanagement Centers.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2005 01:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Erfolg programmiert  BCC steigert Gewinn</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=feadc6fbde0f2cfc168ff303f9ee6234&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=47</link>
			<description>Der Braunschweiger Communication Service Provider BCC konnte sich im vergangenen Jahr neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der Braunschweiger Communication Service Provider BCC konnte sich im vergangenen Jahr neue Marktanteile sichern. Trotz des schrumpfenden IT-Marktes im Festnetzbereich steigerte BCC den EBIT um 13,8 Prozent auf 1,54 Millionen Euro. Für die Zukunft plant das Unternehmen eine weitere Niederlassung in Süd&shy;deutschland und den Ausbau des Stammhauses zum deutschlandweiten Kompetenzzentrum für Internet- und Kommunikationstechnologie. Dabei bleibt der Kommunikationsdienstleister in der Region stark verwurzelt: Neben der Zusammenarbeit mit der Projekt Region Braunschweig GmbH engagiert sich BCC im regionalen Telekommunikations-Bündnis Teliaison.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC ist weiter auf Erfolgskurs. Auch im Jahr 2004 sind wir schneller als der Markt gewachsen, betont Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer der BCC Business Communication Company GmbH. Trotz der Konsolidierung in der Telekommunikationsbranche haben wir für das Geschäftsjahr 2004 ein Umsatzplus von 8,6 Prozent auf 29,3 Millionen zu verzeichnen. Das sind rund zweieinhalb Millionen Euro mehr als im letzten Jahr. Durch diese kontinuierliche Geschäftsentwicklung hat BCC in den letzten Jahren rund 100 hoch qualifizierte Arbeitsplätze in Braunschweig geschaffen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vom Hauptsitz in Braunschweig aus plant, realisiert und betreibt BCC deutschlandweit zukunftsorientierte Kommunikationslösungen für den Geschäftskundenbereich. Unternehmensnetze von BCC zeichnen sich durch große Leitungskapazitäten, hohe Verfügbarkeit und integrierte Sicherheit aus. Intelligente Services und produktnahe Mehrwertdienste ergänzen das Spektrum. Zu den Kunden gehören mittelständische Filialunternehmen, Banken, Versicherungen und Behörden. So hat sich zum Beispiel das Land Niedersachsen mit 1.500 Dienstellen bei dem Aufbau seiner Netzwerkinfrastruktur und den Betrieb der Kommunikationsplattform für BCC entschieden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Für die Zukunft gerüstet</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die nahe Zukunft sieht Glöckl-Frohnholzer drei wesentliche Entwicklungen bei BCC  weitere Filialgründungen, intensiven Kompetenzaufbau und speziell auf neue Kundengruppen zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen: Nach den Geschäftsstellen in Sachsen-Anhalt und Hessen wollen wir bis Anfang 2006 auch im Süden Deutschlands einen Stützpunkt gründen und unsere Netzinfrastruktur weiter nach Süden ausbauen, denn für eine nachhaltige Geschäftsentwicklung sind Service-Standorte in ganz Deutschland notwendig.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den Kompetenzaufbau lässt sich BCC einiges kosten: Allein im Jahr 2005 investiert das Unternehmen 200.000 Euro in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Somit strebt BCC kurzfristig die höchstmögliche Zertifizierung des weltweiten Marktführers für Informationstechnologie Cisco Systems an. Große Unternehmen und Konzerne setzen diese Zertifizierungen bei einer Zusammenarbeit oft voraus. Bis jetzt besitzen nur zwölf Unternehmen in Deutschland entsprechendes Know-how. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei der Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen verfolgt BCC einen neuen Ansatz: Viele Firmen verfügen nur über geringe Budgets für ihren IT-Bereich, so Glöckl-Frohnholzer. Wir bieten ihnen mit unserem Netsourcing-Konzept Know-how, technische Standards und zusätzliche Serviceleistungen, die für die IT-Abteilung eines einzelnen Unternehmens in der Regel nur mit hohem Kostenaufwand zu realisieren sind. Um sein Angebot für diese Unternehmen so kostengünstig wie möglich zu gestalten, setzt der Provider auf das Automatisieren seiner Prozesse.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Planungen für ein neues Stammhaus</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Stammhaus der Avacon-Tochter BCC bleibt vorerst in Braunschweig, auch wenn die Konzernmutter den Abzug ihrer Technikzentrale aus Braunschweig beabsichtigt. Der geplante Rückzug der Avacon AG aus Braunschweig betrifft uns nicht direkt. BCC ist frei in der Standortwahl. Und wir sind fest verbunden mit der Region Südost-Niedersachsen, betont Glöckl-Frohnholzer. So engagiert sich BCC zum Beispiel im Verein Teliaison, einem Bündnis von Unternehmen und Hochschulen zur Stärkung der Telekommunikationsbranche in Südost-Niedersachsen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Allerdings ist das Unternehmen in den Vorplanungen für ein neues Stammhaus, denn die derzeitigen Räumlichkeiten reichen einfach nicht mehr aus. Die Geschäftsräume von BCC befinden sich zurzeit im Panther-Businesscenter, das Rechenzentrum im Gebäude der Stadtwerke. Im neuen Stammhaus wollen wir beide Bereiche zusammenführen, Synergien bündeln und die Kosten senken, erklärt Glöckl-Frohnholzer. Deshalb sehen wir uns in der Region Südostniedersachsen nach neuen Möglichkeiten um. Der früheste Termin für einen Umzug ist allerdings erst 2007. Letztlich werden verschiedene Faktoren die Standortwahl bestimmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2005 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC vernetzt Projekt Region Braunschweig GmbH mit Voice over IP</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=6493992bbb6fe3f5e0fa56cfd3eb70d4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=45</link>
			<description>Die Projekt Region Braunschweig GmbH hat jetzt ihr IT-Management an BCC vergeben. Spezialisten des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Projekt Region Braunschweig GmbH hat jetzt ihr IT-Management an BCC vergeben. Spezialisten des Braun&shy;schweiger Kommunikations-Dienstleisters be&shy;treu&shy;en das LAN (Local Area Network), inklusive einer IP basierten Telefonielösung, Serverbetrieb, PC-Arbeitsplätzen und Firewall &#8211; das gesamte Unternehmensnetzwerk-Management kommt aus einer Hand und das zu monatlichen Fixkosten. </p>
<p class="bodytext">Alle IT-Prozesse und die gesamte Ausstattung entsprechen modernen Standards, zukunftsweisende Applikationen wie Voice over IP, und damit verbunden Shared Media, sind implementiert. Im Service inbegriffen sind Konfiguration, Wartung und Entstörung des internen Netzes sowie hohe Sicherheitsstandards durch eine zentrale, zweistufige Firewall-Lösung. </p>
<p class="bodytext">&#8222;Das Outtasking des IT-Betriebs macht sich bezahlt, besonders für den Mittelstand&#8220;, so Reiner Brachvogel, Bereichsleiter Vertrieb bei BCC. &#8222;Die Unternehmen müssen keine IT-Spezialisten mehr vorhalten. Teure Weiterbildungen und Geräte-Anschaffungen ent&shy;fallen, denn ein IT-Dienstleister wie BCC kann eine komplette Infrastruktur zu monatlichen Mietkosten bereitstellen. Und der Kunde erhält rund um die Uhr einen schnellen und erstklassigen Support.&#8220; </p>
<p class="bodytext">Als regionaler Partner fördert BCC die Projekt Region Braunschweig GmbH: Einen Teil des Supports stellt der Kommunikations-Dienstleister als Sponsor zur Verfügung. </p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2005 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt umsteigen auf IP-Telefonie: ISDN Protokoll 1TR6 wird zum 31.12.2005 eingestellt</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=d0373027aa366ad017818411661e1e55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=44</link>
			<description>Der Zeitpunkt Sprach- und Datenkommunikation über ein Netz zu betreiben ist jetzt besonders...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Zeitpunkt Sprach- und Datenkommunikation über ein Netz zu betreiben ist jetzt besonders günstig. Die Deutsche Telekom AG wird nach dem 31.12.05 nur noch DSS1 als ISDN-Protokoll zur Anbindung von Nebenstellenanlagen an das Netz der Deutschen Telekom verwenden. </p>
<p class="bodytext">Unternehmen, die über TK-Anlagen verfügen, die nur 1TR6 unterstützen, sollten sich bis Ende 2005 für eine neue zukunftssichere Telefonielösung entscheiden: die Integration von Daten- und Telefonnetz zu einer konvergenten Kommunikationsplattform. </p>
<p class="bodytext"><img align="left" border="0" height="50" src="uploads/RTEmagicC_cisco_premier_01.gif.gif" width="160" alt="" />Als &quot;Cisco Premier Certified Partner&quot; ist BCC autorisierter IP-Telefonie-Anbieter. Dafür hat BCC die IP-Telefonie-Technologie von Cisco Systems in das eigene Netzwerk integriert und so die Voraussetzungen für eine medienbruchfreie Kommunikation geschaffen. Firmenkunden können Aufbau und Betrieb ihrer Netzinfrastrukturen vollständig an BCC auslagern und zeitgemäße Businesskommunikation zu monatlichen Mietkosten in Anspruch nehmen. Das Outtasking-Modell macht sich insbesondere für mittelständische Unternehmen bezahlt, Einsparungen bis zu 80 Prozent gegenüber ISDN-basierter Telefonie sind möglich.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie <a href="BCC-YOURNET.116.0.html" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 02:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Secure Computing: neue Security-Lösung für den Mittelstand</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=82a24501db09b10c605b770b07660188&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=37</link>
			<description>Neue Modelle der Sidewinder Security Appliance bieten All-in-One-Lösung für kleine und mittlere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neue Modelle der Sidewinder Security Appliance bieten All-in-One-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen</p>
<p class="bodytext">In seiner neuen Sidewinder Security Appliance-Reihe hat BCC-Vertragspartner Secure Computing sein Angebot für den Mittelstand ausgebaut: Vier Appliances der Modell-Reihe sind speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen, Filialbüros und kleinen Vertriebsniederlassungen zugeschnitten. </p>
<p class="bodytext">Als Unified Threat Management (UTM)-Security Lösung kombinieren die Appliance-Modelle mit Hardware, Software und Netzwerktechnologien verschiedene Sicherheitstechniken: Firewall, Intrusion Prevention System (IPS) und ein integrierter Virenfilter bieten hohe Sicherheit. Diverse &#8222;Application Defense&#8220;-Technologien sind bereits vorinstalliert und werden über eine einzige Benutzeroberfläche gesteuert. </p>
<p class="bodytext">&#8222;Gerade kleine und mittlere Unternehmen unterschätzen ihr Sicherheits-Risiko häufig&#8220;, so Benjamin Stehr, Security-Techniker bei BCC. &#8222;Dabei sind ihre Netzwerke genauso von fremden Zugriffen bedroht wie die der&nbsp;großen Unternehmen. Denn für Hacker ist die Infrastruktur eines Unternehmens oft interessant, um illegale Inhalte zu verbreiten oder von dort aus weitere Angriffe durchzuführen &#8211; ganz unabhängig von der Betriebsgröße.&#8220;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img border="0" height="75" src="uploads/RTEmagicC_secure_partner.gif.gif" width="106" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 May 2005 03:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MPLS-Koppelung in Österreich</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=a5031cea1db4ddecaa9b163d90ff8d7b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=46</link>
			<description>Gute Nachrichten für Kunden mit Standorten in Österreich: BCC hat mit Telekom Austria eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gute Nachrichten für Kunden mit Standorten in Österreich: BCC hat mit Telekom Austria eine Koppelung der beiden MPLS-Netze vorgenommen. Im&nbsp; Abdeckungsgebiet&nbsp; des österreichischen Telekommunikationsunternehmens bietet BCC ab sofort den transparenten Betrieb von Datenports an. Auch über die Grenzen von Österreich hinaus kann Telekom Austria in Ost- und Südosteuropäischen Regionen Infrastruktur liefern.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 May 2005 09:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC ist &quot;Cisco Premier Certified Partner&quot;</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=42cf852b2ec7cb5515779dad7af5000e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=38</link>
			<description>Im Rahmen des umfassenden Zertifizierungs-Programms von Cisco Systems qualifizierte sich BCC jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des umfassenden Zertifizierungs-Programms von Cisco Systems qualifizierte sich BCC jetzt zum Cisco Premier Certified Partner. Zurzeit verfügt BCC über 20 Cisco-zertifizierte Mitarbeiter. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Komplette Firmennetze von BCC mit Cisco-Technologie </b></p>
<p class="bodytext">&#8222;In der engen Zusammenarbeit mit <a href="http://www.cisco.de/" target="_blank" >Cisco</a> spiegelt sich der Wandel der BCC zum Anbieter ganzheitlicher Netzwerklösungen wider&quot;, erklärt BCC-Geschäftsführer Josef Glöckl-Frohnholzer. &quot;Unser neuer Status ist ein großer Meilenstein im umfangreichen BCC-Mitarbeiter-Trainingsprogramm. Für unsere Positionierung als &#8218;Unternehmensvernetzer&#8217; ist die Cisco Partnerschaft eine messbare Qualifizierung. Dazu werden wir die Anzahl unserer zertifizierten Mitarbeiter konsequent erhöhen&#8220;.</p>
<p class="bodytext"><img border="0" height="40" src="uploads/RTEmagicC_cisco_premier_2.gif.gif" width="105" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Mar 2005 02:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC initiiert Basketball-Newsletter</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=d2db443e34adce7cbee5f18bfa660f9b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=39</link>
			<description>Im Rahmen unserer regionalen Fördermaßnahmen trägt das BCC-Engagement neue Früchte: Alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen unserer regionalen Fördermaßnahmen trägt das BCC-Engagement neue Früchte: Alle Basketballinteressierten können ab sofort den neuen Newsletter der Braunschweiger Zweitliga-Bundesligisten SG Braunschweig abonnieren. Justnow &#8211; so der Name des neuen digitalen Infoletters &#8211; liefert aktuell alle Informationen rund um den Braunschweiger Basketball-Nachwuchs. Abonnieren Sie <a href="http://www.justnow-sg.de/" target="_blank" >hier</a>&nbsp;das schnelle Infomedium, das es in dieser Form in der ganzen Szene nicht ein zweites Mal gibt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2005 02:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC unterstützt Basketball-Nachwuchs</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=de4a993e4693031243a7096a7703636b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=40</link>
			<description>Aus der Region &#8211; für die Region
Als Netzwerk-Spezialist möchte BCC einen wichtigen Beitrag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aus der Region &#8211; für die Region</p>
<p class="bodytext">Als Netzwerk-Spezialist möchte BCC einen wichtigen Beitrag für ein &quot;sportliches Kommunikationsnetzwerk&quot; leisten: Der Schwerpunkt des Engagements bezieht sich auf die Nachwuchsarbeit des Basketballs in Niedersachsen. Basketball besitzt in Braunschweig eine lange Tradition: Vor über 100 Jahren wurde hier erstmalig in Deutschland Basketball gespielt. Heute ist Basketball in Braunschweig so jung wie nie zuvor. Es gibt in der Region neben dem Breitensport eine Leistungsdichte durch vier Bundesligateams im Umkreis von 15 Kilometern in Wolfenbüttel und Braunschweig, die ihres Gleichen in Deutschland sucht.</p>
<p class="bodytext">BCC als junges Team hat sich zur Aufgabe genommen, dem Basketball Nachwuchs ein Forum zu geben, um sich vorzustellen, sich zu entwickeln und an die Leistungsspitze der Bundesliga herangeführt zu werden. Im diesem Rahmen&nbsp;hat BCC&nbsp;in der laufenden Saison begonnen, durch mediale Maßnahmen - <b>Hallenzeitung, Internet und Newsletter</b> - den Bekanntheitsgrad gerade der 2. Ligamannschaft der SG Braunschweig zu erhöhen und das Interesse der sportbegeisterten Braunschweiger auf eben diese jungen Talente in der www.diejungeliga.de zu lenken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Der Erfolg blieb nicht aus:</b> Die Heimspiele, mit attraktivem Sport auf hohem leidenschaftlichen Niveau begeistern mittlerweile ein Stammpublikum von mehr als 1.000 Besuchern, die die Sporthalle &quot;Alte Waage&quot; in Braunschweig wieder zum Geheimtip gemacht haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BCC möchte Kunden und Interessierten die Möglichkeit geben,&nbsp;gemeinsam mit BCC-Mitarbeitern an den besonderen sportlichen Highlights der Region teilzunehmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besuchen Sie die 2. Liga unter <a href="http://www.justnow-sg.de/" target="_blank" >www.justnow-sg.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Mar 2005 05:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Secure Computing prämiert BCC</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=95fb2b4d180be98104ecade095a3db81&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=41</link>
			<description>Mit dem Award of Excellence zeichnete Secure Computing BCC aus. Als einer der führenden Hersteller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Award of Excellence zeichnete Secure Computing BCC aus. Als einer der führenden Hersteller von IT-Sicherheitssystemen prämiert das amerikanische Unternehmen Secure Computing jährlich seine Partner. Der begehrte Preis wird für besondere Leistungen im Vertrieb sowie technischem Support vergeben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&#8222;Der Excellence-Award bestärkt uns in der konsequenten Umsetzung von individuellen und vor allem ganzheitlichen Sicherheits-Konzepten&#8220;, freut sich Andreas Wespe, Leiter BCC | ITSecurity. &#8222;Sichere Kommunikation verlangt nach dynamischen Lösungen, die auf Veränderungen vorbereitet sind.&#8220; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Schutz hochsensibler Kundendaten bietet BCC komplette Sicherheitslösungen von Firewalls über VPN, Antiviren- und Spamschutz bis zum Authentifizierungssystem.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2005 11:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCC koppelt Rechenzentren über DWDM</title>
			<link>http://www.bcc.de/Aktuelle-Meldun.125.0.html?&#38;cHash=06a09c0a4819cdc7e5f8401a30b6bbc2&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=42</link>
			<description>Mit der breitbandigen Kopplung der beiden Hauptstandorte eines großen hessischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der breitbandigen Kopplung der beiden Hauptstandorte eines großen hessischen Rechenzentrums-Betreibers wurde jetzt BCC beauftragt. Für die Übertragung seiner Daten entschied sich der Kunde für den Einsatz von DWDM-Technologien. Mit Option auf weitere Bandbreiten implementierte BCC im ersten Projektabschnitt eine Wellenlänge. Für die Umsetzung der Lösung musste dazu eines der Rechenzentren mit Tiefbau erschlossen werden. Über eine direkte DWDM-Kopplung mit einem BCC-Partner wurde das andere RZ an das Netz angebunden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Übergabe der Lösung an den Kunden erfolgte im vorgegebenen Zeitplan. Nach erfolgreicher Inbetriebnahme wurde auch der Redundanzweg bei BCC beauftragt.</p>]]></content:encoded>
			<category>ITK-Information</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 Jan 2005 05:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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